Photoshop Tutorial: Besim bearbeitet sein Leuchtturm-Foto
Liebe Leute, der Besim Mazhiqi (Twitter) wird uns nun zeigen, wie er sein Leuchtturmfoto in Photoshop aufgehübscht hat. Wer jetzt mit dem Namen Besim nichts in Verbindung bringen kann, kann sich ja mal seinen (wirklich schicken) Photoblog anschaun.
Hier nochmal das Foto als Referenz, wenn ihr draufklickt, könnt ihr es via Lightbox in größerer Auflösung betrachten.
Wie hat Euch das Tutorial gefallen? Konntet ihr etwas dazulernen? Besim und ich freuen uns über Euer Feedback!
Verwandte Artikel zu diesem Thema:
- Auf fffflckr neue Fotos entdecken
- Alles hat seine Zeit
- Lomographie – das Leben ist analog
- Sind nachbearbeitete Fotos noch authentisch?
- Photoshop Tutorials : PSDTUTS
Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback von Deiner Seite vorbeischicken. Die Kommentare zu diesem Eintrag kannst Du mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Falls Du es noch nicht getan hast, kannst Du gerne den RSS Feed von kwerfeldein.de abonnieren und bleibst damit immer auf dem Laufenden.
Danke für Deinen Besuch!











Ein kleines Dankeschön an die aktivsten Leser. Ihr rockt.
25. 11. 2009 um 11:44 Uhr
Hallo Martin & Besim! Vielen Dank für dieses coole Tutorial! Viele neue Inputs für mich (vorallem der radiale Weichzeichner), welche ich bestimmt bei meinen nächsten Bildern einfliessen lassen werde. Ich halte Euch auf dem Laufenden…
25. 11. 2009 um 12:08 Uhr
ist mir persönlich jetzt zu stark bearbeitet, aber so ein bisschen cross processing mag ich schon gerne. kann man auf jeden fall was bei lernen.
25. 11. 2009 um 12:10 Uhr
Hey das ist mal wieder ein super Tutorial. Die Crossentwicklung finde ich immer ganz spannend und hier ist es auch sehr gut und verständlich rüber gebracht! Sehr fein, ich danke euch!
Viele Grüße
Sven
25. 11. 2009 um 12:17 Uhr
Wenn ich ehrlich bin, gefällt mir das Ergebnis nicht besonders.
25. 11. 2009 um 12:40 Uhr
Das Ergebnis ist ja Geschmacksache, ich finde das ansatzweise auch sehr gut, aber mir ist der Effekt nur ein bißchen zu extrem. Die Farbkorrekturen gefallen mir sehr gut. Aber wie gesagt Geschmackssache.
Ich versteh nur nicht, warum Du so destruktiv arbeitest, und nach fast jeden Arbeitsschritt auf die Hintergrundebene reduzierst. Ist mir irgendwie ein Rätsel, weil alles was Du danach machst, auf funktioniert, wenn Du die Ebenen beibehalten würdest.
Hat das einen bestimmten Grund?
25. 11. 2009 um 12:52 Uhr
Interessante Technik und netter Effekt am Ende!
Aber nicht vergessen, jedes “Auf Hintergrundebene reduzieren” tötet ein Kätzchen. (Und die Möglichkeit, später bequem noch Sachen anzupassen.)
25. 11. 2009 um 12:57 Uhr
Ein Tutorial, das die ein oder andere PS-Funktion in Ihrer Anwendung zeigt (auch wenn der Sinn der destruktive Vorgehensweise unklar bleibt), das aber auch prinzipiell die Frage nach dem Einsatz von Effekten in der Bearbeitung stellt:
Welche Bedeutung kommt dem Bild noch zu, wenn der angewendete Effekt so bestimmend wird, dass sich die Ergebnisse bei verschiedenen und beliebigen Ausgangsbildern weitgehend annähern?
25. 11. 2009 um 12:58 Uhr
Tolles Tutorial- ich würde mir mehr davon wünschen. Finde es sehr interessant, wie andere ihre Bilder bearbeiten und zum Endergebnis kommen! Dabei finde ich es ganz egal ob einem das Bild gefällt oder nicht.
25. 11. 2009 um 13:23 Uhr
Immer wieder kurzweilig anderen Fotografen bei der Bildbearbeitung zuzusehen.
Was mich dabei stutzig macht? Da legt man sich “schweineteure” Objektive zu, die in Tests durch ihre Nichtvignetierung positiv aufgefallen sind, und anschließend fügt man diese “Unzulänglichkeiten” per Bildverarbeitung hinzu. Ähnliches gilt für die Farben. Vor ein paar Jahren hätte man das Labor für den falschen oder schluderigen Umgang mit der Chemie gesteinigt.
25. 11. 2009 um 13:38 Uhr
Freut mich, eure Kommentare zu lesen.
Warum ich andauernd auf die Hintergrundebene, liegt an meinem Rechner. Der kommt sonst nicht mit, leider. Zum anderen liegt es auch daran, dass ich genau weiß, was ich will. Aber für Anfänger sollte man die Ebenen vielleicht sichtbar lassen, damit sie diese im Nachhinein anpassen können. Das stimmt.
@alf: Der Effekt soll zum Spielen anregen. Jedes Foto ist anders, daher passt der Effekt in dieser Form auch nicht zu jeder Situation. Nebeneffekt: Man lernt Photoshop besser kennen.
@Einauge: Ich hab ein altes 20mm aus den 70-ern für dieses Foto verwendet. Hat keine 100 Euro gekostet. Oft ist es aber so, dass gerade die “Unzulänglichkeiten” ein Foto zu etwas Besonderem machen. Rauschen gehört für mich zu einem guten Schwarzweiß-Foto genauso dazu
25. 11. 2009 um 14:05 Uhr
Den radialen Weichzeichner fand ich auch total cool als ich 1995 mit der digitalen Bildbearbeitung angefangen habe ….:-)
Viele Grüße von Zippo!
25. 11. 2009 um 14:22 Uhr
@besim
Als Spielzeug mit Lerneffekt akzeptiert.
Die Frage nach der Verselbstständigung von Effekten finde ich dennoch wichtig zu stellen, auch wenn es überzogen ist, diese hier an einem Einzelbild aufzuhängen.
25. 11. 2009 um 14:30 Uhr
Hab auch mal einen Versuch gestartet. Aber nix mords Tolles erwarten, weil das Photo mit ner normalen Digi geschossen wurde. http://www.flickr.com/photos/85843856@N00/4132861071/
25. 11. 2009 um 15:03 Uhr
… jaja die Bildbearbeitung.
Ich persönlich neige auch gerne zu übertriebenen Effekten, frage mich dann zur Selbstkontrolle immer: Will ich dieses Bild so wie es ist noch in groß an meiner Wand haben? Wenn aj, warum? Wenn nein, warum nicht und was kann ich anders machen? Hat das Bild überhaupt Potential?
Anders sieht es aus, wenn das Bild eine bestimmte Aussage haben soll und nicht als Wallhanger geplant ist. Dann soll der effekt vor allem die Aussage uunterstützen.
Im Bild oben frage ich mich allerdings ernsthaft, welche Aussage Vignettierung, radialer Weichzeichner und 70er Jahre Farbgebung unterstützen und was der Leuchtturm in aller Welt damit zu tun hat… eine ironische Referenz auf die friesisch-herbe Bierwerbung? (friesisch herb und nach zehn Jever dreht sich dann alles)
25. 11. 2009 um 15:11 Uhr
Sehr sehr schoenes Tutorial
Hab auch mal rumprobiert:
http://ayaka-itoe.deviantart.com/art/Trip-into-the-blue-144728674
Vielen Dank
25. 11. 2009 um 15:36 Uhr
Auch wenn ich vermutlich mit meiner Meinung alleine dastehe…ehrlich gesagt kann ich mit diesem “Effekt” überhaupt nichts anfangen. Mir hat das unbearbeitete Foto um Längen besser gefallen. Noch krasser gesagt zerstören diese Effekte sogar das ansonsten imho gute Foto.
Der radiale Weichzeichner (als Effekt) eignet sich doch eigentlich viel besser um Bewegungen zu simulieren, aber so? Was soll mir das sagen, hilft es dem Foto? Dazu noch eine Vignette, die am Leuchtturm (dem Obekt) vorbeizielt, obwohl doch die Wolken und der Strandhafer schon schön die Augen zum Objekt führen? Jetzt lenkt es eher ab. Dazu noch quietschgelbe (radioaktive?) Wolken. Vom gelben, eigentlich weißen Leuchtturm gar nicht zu reden. Rosa, oder orange Wolken lasse ich mir ja noch gefallen, aber so? Verstehe ich nicht-muss ich aber auch nicht, Geschmäcker sind ja gottseidank verschieden.
(Da ich hier an meinem momentanen Rechner leider keinen Ton zu dem Video hören kann, liegt es vielleicht daran. Hole ich heute Abend aber noch mal nach, vielleicht bin ich dann schlauer…)
25. 11. 2009 um 15:56 Uhr
Schicke Beispiele, @Christian und @Patri. Freut mich, zu sehen, was ihr daraus macht.
Noch mehr freuen mich die kritischen Meinungen. Welche Aussage das Foto haben soll, bleibt natürlich dem Betrachter überlassen. Jeder sieht etwas anderes darin
Ist cool, das mal mit euren Augen zu sehen.
25. 11. 2009 um 16:00 Uhr
Ich find das Tutorial klasse!
Würd mir mehr davon wünschen kann man als Anfänger echt ne Menge lernen.
Danke für den Aufwand
25. 11. 2009 um 16:32 Uhr
Ich muss auch sagen, immer wieder gut zu sehen, wie andere mit PS umgehen. Wobei mich das Ergebnis leider nicht überzeugt… Sorry. Aber das ist sicherlich dem Auge des Betrachters überlassen.
25. 11. 2009 um 16:34 Uhr
Cooles Tutorial. Auch ich war etwas verwundert über die destruktive herangehensweise, aber das hast du ja schon erklärt.
Den Effekt finde ich super, wenn auch etwas übertrieben stark, aber das ist ja Geschmackssache. Ich bin der Meinug schön ist, was gefällt. Und das sollte jeder ja selber wissen.
Crossprocessing is ja nicht eine Erfindung der digitalen Bildbearbeitung, sonder wurde ja auch in Dunkelkammern gemacht. Ich frage mich immer warum das bei der analogen Fotografie als Stilmittel noch erlaubt war, aber heutzutage alle immer dagegen sind, wenn es digital gemacht wird. Ich finde es muss auch nicht die Bildaussage unterstützen sondern das Endergebnis muss gefallen und das auch nicht allen.
Viele Grüße
Eike
25. 11. 2009 um 17:09 Uhr
wieder was dazu gelernt.Dankeschön.Find solche Photoshop tutorials immer sehr interessant also ruhig mehr davon^^
25. 11. 2009 um 18:24 Uhr
Super, solche Posts könnte es seh gerne öfters geben!
Also ich finde den Effekt ganz schick, vor allem in diesem Bild.
Ob man den jetzt persönlich genau so umsetzen würde, bzw ob er auf das eigene Bild passt, darum gehts hier glaub garnicht.
Es geht a) um die grundsätzliche Idee die dahinter steckt und b) um die Vorgehensweise und die angewandte Technik.
Das kam hier ganz gut rüber!
Danke, macht Lust auf mehr Videos und Posts dieser Art!
PS: Warum reduzierst du denn immer auf eine Ebene? Damit machst du dir doch nachträgliche Änderungen nahezu unmöglich…
Oder hast du das nur wegen der Performance gemacht?
Du tust mir richtig Leid wenn du jedes Mal solche Wartezeiten beim aufrufen von Filtern usw hast…
25. 11. 2009 um 18:34 Uhr
Ich bin auch ein großer Freund von Crossprocessing verwende allerdings dafür einen Nik Filter von Color Efex Pro 3.0 was mir die ganze Sache doch erheblich vereinfacht. Ist allerdings auch nicht ganz billig da dieser Filter nur in der Vollversion der Software vorhanden ist.
Hier sind mal 2 Beispiele die ich mit Diesem Filter bearbeitet habe
http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/918906/display/18742197
http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/918906/display/18929621
25. 11. 2009 um 19:34 Uhr
Also ich finde das Endprodukt sieht aus wie Gespiele.
25. 11. 2009 um 19:46 Uhr
Mir hat das sehr gut gefallen. Werd das in einigen Punkten auch mal ausprobieren.
Einen Kritikpunkt hätte ich da. Was mir als Zuschauer nicht gefallen hat, war die lange Pause im letzten Viertel. Das waren gefühlte 5 Minuten. Schöne wäre es gewesen, wenn die Stelle rausgeschnitten wäre.
Bis auf diesen Punkt gefiel mir das Video von der Machart ziemlich gut. Hast einen entspannten Eindruck von der Stimmlage gehabt. Dir könnte ich auch in einem halb stündigen Tutorial zuhören.
25. 11. 2009 um 20:29 Uhr
Also mir so als totaler Photoshop Einsteiger hat der Beitrag ne Menge gebracht. Viele kleine und auch große Dinge gleich mal gemerkt.
25. 11. 2009 um 20:33 Uhr
@tOm, ich hab das Foto aus Versehen als RAW geöffnet und wollte dann auch nicht noch mal von vorn anfangen
Wegen der Performance habe ich dann auch immer auf die Hintergrundebene reduziert.
@Alex, ich guck mir die Nik Filter auch immer wieder an, denke dann aber, dass sie mir zu teuer sind und ich doch lieber wieder an den Photoshop-Reglern rumspiele.
@Jens, ja, die Pause schmerzt. Die wollte ich eigentlich noch entfernen, hab’s aber bei all dem Termin-Stress vergessen. Nächstes Mal mache ich für Dich aber ein halbstündiges Tutorial, bei dem ich in einem Zug durch rede – ganz ohne Pause
Nein, im Ernst: Vielen Dank für für das Lob – auch an ALLE anderen.
25. 11. 2009 um 23:59 Uhr
Vielen Dank für das wirklich interessante Tutorial. Mir persönlich gefällt Dein künstlerischer Geschmack sehr gut insofern hat mir auch Deine Idee und die finale Bearbeitung sehr gut gefallen. Das schöne ist ja, dass Geschmäcker…jaja..;) verschieden sind. Ich als Newbie finde Tutorials auf kwerfeldein immer wieder sehr inspirierend und würde mich über noch mehr Video-Input nicht beschweren. Viele Grüße, Pascal
26. 11. 2009 um 7:33 Uhr
Bitte mehr davon!
So kann ich am besten lernen (jemandem über die Schulter schauen).
Ich musste aber schon schmunzeln. Ich dachte immer, Macs können alles, machen alles von allein und sind super-schnell
26. 11. 2009 um 10:08 Uhr
schönes Tutorial für Cross-Process Einsteiger, find ich gut wies gemacht ist…aaaber zum destruktiven Arbeiten wollt ich noch was loswerden.
Non-destruktives Arbeiten ist keine Frage ob Anfänger oder Pro da sollte man lieber nich pauschal was zu sagen, denn imho ist der destruktive Weg eher der der Einsteiger aus mangel an Wissen um den non-destruktiven Weg, den ich und viele andere bevorzugen, denn…der non-destruktive Workflow lässt mehr Spielraum um an bestimmten Stellen, verschiedene Sachen auszuprobieren, zu spielen oder auch mehrere Dinge zu kombinieren, Einstellungen und Effekte feiner zu justieren und und und…
Deshalb kann ich jedem ans Herz legen sich so nen workflow anzugeignen, häufig ist es ja auch so, das wenn man mal drüber schläft und nochma draufguckt, man es gern doch etwas anders hätte und dann? Nochma anfangen? Nö danke, dann lieber sauber mit Sets & Co. arbeiten…vorrausgesetzt der Rechner macht einem keinen Strich durch die Rechnung
btw. Das wäre doch mal ein Thema für´n Tutorial
26. 11. 2009 um 13:26 Uhr
Ja Michl, dann schreib doch mal den Martin an…Vielleicht wird ja ein Gastartikel daraus
26. 11. 2009 um 16:37 Uhr
joah…da fehlt mir leider a) die Zeit dazu
und b) könnte der Martin das viel anschaulicher erklären als ich
26. 11. 2009 um 16:56 Uhr
Bereits innerhalb der ersten Minute erzählt der Fotograf dieser Aufnahme, dass das Foto irgendwie “langweilig” wirkt. Das sollte eigentlich schon zum Nachdenken anregen…, den die Bearbeitung macht Aufnahmen nur in den seltensten Fällen besser.
Ziel sollte es sein, dass die Aufnahme bereits im Original ansprechend wirkt. Nur so kann man mit der Bearbeitung noch das Letzte rausholen.
Mich wundert es, warum er gerade dieses Fotos ausgesucht hat, obwohl doch sein Photoblog weitaus bessere Bildbeispiele liefern würde.
26. 11. 2009 um 20:26 Uhr
Ein interessantes Tutorial, wobei mir der Effekt im Ergebnis jedoch auch zu intensiv ist und ich immer noch einen wirklich scharfen Punkt zum “Festhalten” suche.
28. 11. 2009 um 14:37 Uhr
Endlich hab ich verstanden was Grad
28. 11. 2009 um 14:38 Uhr
Endlich ist mir ein schneller Einstieg in Cross-Processing möglich gewesen! Danke
28. 11. 2009 um 20:17 Uhr
-schönes Tutorial
-könnte mehr davon geben
ich hab auch mal mein glück versucht
http://www.flickr.com/photos/futuristmalte/4140800243/
30. 11. 2009 um 11:02 Uhr
[...] ein wenig mehr Kontrolle bei der Umwandlung der Photos haben möchte, schaut sich am besten Besims Gastartikel auf kwerfeldein.de an. AKPC_IDS += "7355,";Popularity: 1% [?] Autor dieses Artikels: Steffen GöthlingSeit 2007 [...]
22. 12. 2009 um 16:20 Uhr
da für mich das kapitel bildbearbeitung absolut neu ist, hat mir dieses tutorial inhaltlich sehr gut gefallen, ich werde demnächst mal das ein oder andere ausprobieren.
der radiale weichzeichner ist jetzt nicht so mein ding, aber zum beispiel-bild passt es ganz gut.
@martin ich würd mir mehr solcher kurzen, gut verständlichen tutorials für ps oder lr (wie die von dir) wünschen.
insbesondere die sache mit dem destruktiv / non-destruktiv hat mich jetzt nach den kommentaren hier neugierig gemacht. gibt’s da mal was zu?
22. 12. 2009 um 16:21 Uhr
@anwin: Jap, habs vor mal wieder was zu machen. Bin noch am Planen, muß da wieder reinfinden
24. 2. 2010 um 10:22 Uhr
besim ist der coolste bessr als martin
24. 2. 2010 um 10:23 Uhr
LOL.