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	<title>Kommentare zu: Werde ich Berufsfotograf?</title>
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	<description>Das Fotografie Magazin</description>
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		<title>Von: Warum ich mit meinen Fotos KEIN Geld verdienen will &#124; birgitengelhardt.de</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2009/10/24/werde-ich-berufsfotograf/#comment-45315</link>
		<dc:creator>Warum ich mit meinen Fotos KEIN Geld verdienen will &#124; birgitengelhardt.de</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 22:27:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] von lens-flare.de hat &#252;brigens k&#252;rzlich etwas &#196;hnliches erkannt, als er laut &#252;berlegte, ob es sich lohne, hauptberuflicher Fotograf zu werden: &#8230; und wahrscheinlich entdeckt man [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] von lens-flare.de hat &#252;brigens k&#252;rzlich etwas &#196;hnliches erkannt, als er laut &#252;berlegte, ob es sich lohne, hauptberuflicher Fotograf zu werden: &#8230; und wahrscheinlich entdeckt man [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Die Tante</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2009/10/24/werde-ich-berufsfotograf/#comment-44950</link>
		<dc:creator>Die Tante</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 11:50:29 +0000</pubDate>
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		<description>Das Hobby zum Beruf machen ist so eine Sache...
Nat&#252;rlich ist der Beruf eine &quot;Berufung&quot;, aber man stellt sich den Alltag bestimmt nicht so vor wie er ist, was bei uns auch Praktikanten immer wieder best&#228;tigt haben.

Ich bin f&#246;rmlich in die Fotografie &quot;so reingeschlittert&quot;, hab zuerst eine Ausbildung zur Fotofachverk&#228;uferin gemacht in nem kleinen Laden mit Studio und nach 3 Jahren im Verkauf hab ich die Fotografenlehre drangeh&#228;ngt. 

Man sollte zu allererst einmal bedenken, da&#223; die Ausbildungsverg&#252;tung sehr niedrig ist- 275 Euro im ersten Lehrjahr sind nicht grade viel.( In meinem Fall bekam ich nicht mal Ausbildungsbeihilfe, weil ich ja schon ne Ausbildung hatte).

Au&#223;erdem ist der Alltag in einem normalen Portraitstudio alles andere als super spannend (jaaa, je nach Betrieb nat&#252;rlich unterschiedlich, aber wenn ich so an meine Ausbildung und die Erz&#228;hlungen meiner Klassenkameraden denke, war es &#252;berall fast dasselbe). 
Die meiste Zeit verbringt man mit Passbilder machen, Kunden Fotoarbeiten verkaufen und sinnlose Kameraberatungen machen, die mit dem Satz:&quot;Ich &#252;berlegs mir nochmal...&quot; enden und man genau wei&#223;, da&#223; der Kunde die Kamera f&#252;r 50Euro g&#252;nstiger im Internet bestellen wird. 
Dazu kommt noch der Druck, Kundenauftr&#228;ge zu retuschieren und fertig zu machen w&#228;hrend wieder eine Passbild-Invasion im Laden wartet.

Die Termine, die man fotografiert hat ein anderer angenommen, man wei&#223; au&#223;er einem Namen und vielleicht noch dem Vermerk ob es sich um ein Einzelportrait, Familie, Kinder usw. handelt, &#252;berhaupt nichts von dem Kunden.
Danach hat man max. 1h Zeit, um sich kreativ im Studio auszutoben. Meistens greift man auf die pers&#246;nlichen Standard-Posen zur&#252;ck, weil man den Kopf sowieso nicht frei hat f&#252;r was anderes, die Zeit gegen einen ist und man mindestens 8 unterschiedliche Aufnahmen am Schlu&#223; raus haben sollte, sonst bekommt man eine aufs Dach. 

Vom Stre&#223;, 5 Wochen vor Weihnachten t&#228;glich 12h zu arbeiten incl. Sa, damit die Auftr&#228;ge bis zum 24. fertig werden mal ganz abzusehen. (Incl. der Lust, die man dann noch versp&#252;rt, in seiner Freizeit irgend eine Kamera &#252;berhaupt anzur&#252;hren).

Ich wei&#223;, das ist alles sehr schwarz gemalt, aber mir ist es so ergangen, und ich hab die Ausbildung in einem Betrieb gemacht, der technisch auf dem neusten Stand war und auch sehr hochwertige Aufnahmen gemacht hat. Ich hab viel gelernt, nur mu&#223; man sich wirklich im Klaren sein, da&#223; wenn man in einem Portraitstudio anf&#228;ngt, da&#223; man nicht wirklich viel verdient (auch nach der Ausbildung nicht) und der t&#228;gliche Stre&#223; einem so auffri&#223;t, dass man daran zweifelt, die &quot;Berufung&quot; f&#252;r sich richtig interpretiert zu haben.

Die Berufsfotografen die mit tollen Sets, Models und Karibik-Aufnahmen zu tun haben, sind recht rar und bilden auch meistens nicht aus sondern haben nur Praktikanten.

Ich w&#252;rde euch raten falls ihr es in Erw&#228;gung zieht eine Ausbildung zu machen oder mal in den Beruf reinzuschnuppern, sucht Euch gro&#223;e Firmen mit eigenem Studio (Kataloge wie Neckermann, Otto usw...) oder eben gro&#223;e Werbestudios. Da werdet ihr auf jeden Fall gef&#246;rdert, bekommt die neuste Technik mit und habt mehr Atem euch selbst zu verwirklichen, auch wenn das auch nur in eurer Freizeit geschieht.

Ich hab nach dem Abschlu&#223; noch ein halbes Jahr in meinem Ausbildungsbetrieb gearbeitet, dann gek&#252;ndigt und bin 530km weiter n&#246;rdlich zu meinem Freund gezogen.
Leider hat das mit der Stelle, auf die ich mich beworben hatte, nicht geklappt &quot;aus wirtschaftlichen Gr&#252;nden&quot; und ich hab ein halbes Jahr lang in nem B&#252;ro als Aushilfe gearbeitet. Es hat bestimmt 3 Monate gedauert, bis ich meine Kamera in die Hand genommen und mit Spa&#223; wieder fotografiert habe.

Ich wei&#223;, da&#223; ich den richtigen Beruf gew&#228;hlt hab, aber ich wei&#223; auch wie der Alltag genau dieses Gef&#252;hl versch&#252;tten kann.
&#220;berlegt es Euch also gut...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Hobby zum Beruf machen ist so eine Sache&#8230;<br />
Nat&#252;rlich ist der Beruf eine &#8220;Berufung&#8221;, aber man stellt sich den Alltag bestimmt nicht so vor wie er ist, was bei uns auch Praktikanten immer wieder best&#228;tigt haben.</p>
<p>Ich bin f&#246;rmlich in die Fotografie &#8220;so reingeschlittert&#8221;, hab zuerst eine Ausbildung zur Fotofachverk&#228;uferin gemacht in nem kleinen Laden mit Studio und nach 3 Jahren im Verkauf hab ich die Fotografenlehre drangeh&#228;ngt. </p>
<p>Man sollte zu allererst einmal bedenken, da&#223; die Ausbildungsverg&#252;tung sehr niedrig ist- 275 Euro im ersten Lehrjahr sind nicht grade viel.( In meinem Fall bekam ich nicht mal Ausbildungsbeihilfe, weil ich ja schon ne Ausbildung hatte).</p>
<p>Au&#223;erdem ist der Alltag in einem normalen Portraitstudio alles andere als super spannend (jaaa, je nach Betrieb nat&#252;rlich unterschiedlich, aber wenn ich so an meine Ausbildung und die Erz&#228;hlungen meiner Klassenkameraden denke, war es &#252;berall fast dasselbe).<br />
Die meiste Zeit verbringt man mit Passbilder machen, Kunden Fotoarbeiten verkaufen und sinnlose Kameraberatungen machen, die mit dem Satz:&#8221;Ich &#252;berlegs mir nochmal&#8230;&#8221; enden und man genau wei&#223;, da&#223; der Kunde die Kamera f&#252;r 50Euro g&#252;nstiger im Internet bestellen wird.<br />
Dazu kommt noch der Druck, Kundenauftr&#228;ge zu retuschieren und fertig zu machen w&#228;hrend wieder eine Passbild-Invasion im Laden wartet.</p>
<p>Die Termine, die man fotografiert hat ein anderer angenommen, man wei&#223; au&#223;er einem Namen und vielleicht noch dem Vermerk ob es sich um ein Einzelportrait, Familie, Kinder usw. handelt, &#252;berhaupt nichts von dem Kunden.<br />
Danach hat man max. 1h Zeit, um sich kreativ im Studio auszutoben. Meistens greift man auf die pers&#246;nlichen Standard-Posen zur&#252;ck, weil man den Kopf sowieso nicht frei hat f&#252;r was anderes, die Zeit gegen einen ist und man mindestens 8 unterschiedliche Aufnahmen am Schlu&#223; raus haben sollte, sonst bekommt man eine aufs Dach. </p>
<p>Vom Stre&#223;, 5 Wochen vor Weihnachten t&#228;glich 12h zu arbeiten incl. Sa, damit die Auftr&#228;ge bis zum 24. fertig werden mal ganz abzusehen. (Incl. der Lust, die man dann noch versp&#252;rt, in seiner Freizeit irgend eine Kamera &#252;berhaupt anzur&#252;hren).</p>
<p>Ich wei&#223;, das ist alles sehr schwarz gemalt, aber mir ist es so ergangen, und ich hab die Ausbildung in einem Betrieb gemacht, der technisch auf dem neusten Stand war und auch sehr hochwertige Aufnahmen gemacht hat. Ich hab viel gelernt, nur mu&#223; man sich wirklich im Klaren sein, da&#223; wenn man in einem Portraitstudio anf&#228;ngt, da&#223; man nicht wirklich viel verdient (auch nach der Ausbildung nicht) und der t&#228;gliche Stre&#223; einem so auffri&#223;t, dass man daran zweifelt, die &#8220;Berufung&#8221; f&#252;r sich richtig interpretiert zu haben.</p>
<p>Die Berufsfotografen die mit tollen Sets, Models und Karibik-Aufnahmen zu tun haben, sind recht rar und bilden auch meistens nicht aus sondern haben nur Praktikanten.</p>
<p>Ich w&#252;rde euch raten falls ihr es in Erw&#228;gung zieht eine Ausbildung zu machen oder mal in den Beruf reinzuschnuppern, sucht Euch gro&#223;e Firmen mit eigenem Studio (Kataloge wie Neckermann, Otto usw&#8230;) oder eben gro&#223;e Werbestudios. Da werdet ihr auf jeden Fall gef&#246;rdert, bekommt die neuste Technik mit und habt mehr Atem euch selbst zu verwirklichen, auch wenn das auch nur in eurer Freizeit geschieht.</p>
<p>Ich hab nach dem Abschlu&#223; noch ein halbes Jahr in meinem Ausbildungsbetrieb gearbeitet, dann gek&#252;ndigt und bin 530km weiter n&#246;rdlich zu meinem Freund gezogen.<br />
Leider hat das mit der Stelle, auf die ich mich beworben hatte, nicht geklappt &#8220;aus wirtschaftlichen Gr&#252;nden&#8221; und ich hab ein halbes Jahr lang in nem B&#252;ro als Aushilfe gearbeitet. Es hat bestimmt 3 Monate gedauert, bis ich meine Kamera in die Hand genommen und mit Spa&#223; wieder fotografiert habe.</p>
<p>Ich wei&#223;, da&#223; ich den richtigen Beruf gew&#228;hlt hab, aber ich wei&#223; auch wie der Alltag genau dieses Gef&#252;hl versch&#252;tten kann.<br />
&#220;berlegt es Euch also gut&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mario A.</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2009/10/24/werde-ich-berufsfotograf/#comment-44833</link>
		<dc:creator>Mario A.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 12:34:42 +0000</pubDate>
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		<description>Fotograf ist kein Beruf, sondern eine Berufung. Ich bin - wie einige meine Vorredner - der Meinung, dass man fotografieren vielleicht aus technischer Sicht lernen kann.

Das macht allerdings noch lange keine guten Fotos.

Ich bin jetzt schon seit einigen Jahren als Fotograf selbst&#228;ndig unterwegs und kann mich absolut nicht beklagen. Wobei: Mehr geht immer ;).

Gr&#252;&#223;e
direkt aus Motorcity
Mario</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fotograf ist kein Beruf, sondern eine Berufung. Ich bin &#8211; wie einige meine Vorredner &#8211; der Meinung, dass man fotografieren vielleicht aus technischer Sicht lernen kann.</p>
<p>Das macht allerdings noch lange keine guten Fotos.</p>
<p>Ich bin jetzt schon seit einigen Jahren als Fotograf selbst&#228;ndig unterwegs und kann mich absolut nicht beklagen. Wobei: Mehr geht immer ;).</p>
<p>Gr&#252;&#223;e<br />
direkt aus Motorcity<br />
Mario</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bastian</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2009/10/24/werde-ich-berufsfotograf/#comment-44797</link>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 14:02:02 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich hab mich von knapp 3 Jahren dazu entschlossen es Hauptberuflich zu machen. Jetzt habe ich noch ein knappes halbes Jahr und bin dann fertig mit der Ausbildung. Bereut hab eich es bis jetzt nicht und werde es auch hoffentlich nie ... auch wenn der Markt nicht grade der beste ist. Zumindest bei uns im Studio ist die Welt noch in Ordnung ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich hab mich von knapp 3 Jahren dazu entschlossen es Hauptberuflich zu machen. Jetzt habe ich noch ein knappes halbes Jahr und bin dann fertig mit der Ausbildung. Bereut hab eich es bis jetzt nicht und werde es auch hoffentlich nie &#8230; auch wenn der Markt nicht grade der beste ist. Zumindest bei uns im Studio ist die Welt noch in Ordnung &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Katja Heil Fotografie</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2009/10/24/werde-ich-berufsfotograf/#comment-44721</link>
		<dc:creator>Katja Heil Fotografie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 09:10:37 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Traumberuf Fotograf?!...&lt;/strong&gt;

Ich hab eben eine sehr interessante Diskussion auf kwerfeldein, einem wirklich gutem Blog &#252;ber Fotografie, verfolgt. Der Gastvortrag von Steffen G&#246;thling besch&#228;ftigt sich mit der Frage: Werde ich Berufsfotograf?
In einer unterhaltsamen Weise werden die...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Traumberuf Fotograf?!&#8230;</strong></p>
<p>Ich hab eben eine sehr interessante Diskussion auf kwerfeldein, einem wirklich gutem Blog &#252;ber Fotografie, verfolgt. Der Gastvortrag von Steffen G&#246;thling besch&#228;ftigt sich mit der Frage: Werde ich Berufsfotograf?<br />
In einer unterhaltsamen Weise werden die&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Steffen</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2009/10/24/werde-ich-berufsfotograf/#comment-44646</link>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 15:27:53 +0000</pubDate>
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		<description>Freue mich, bei diesem Thema so ein breit gef&#228;chertes Feedback zu bekommen. Das ist wirklich sehr interessant f&#252;r mich, da ich trotz alledem immer noch ein wenig mit dem Gedanken spiele. Vielen Dank an alle Beteiligeten</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Freue mich, bei diesem Thema so ein breit gef&#228;chertes Feedback zu bekommen. Das ist wirklich sehr interessant f&#252;r mich, da ich trotz alledem immer noch ein wenig mit dem Gedanken spiele. Vielen Dank an alle Beteiligeten</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Annette</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2009/10/24/werde-ich-berufsfotograf/#comment-44645</link>
		<dc:creator>Annette</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 15:13:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kwerfeldein.de/?p=5742#comment-44645</guid>
		<description>Ich arbeite in einer Werbeagentur und kann so auch von au&#223;en Vor- und Nachteile des Lebens als Berufs(Werbe-)fotograf sehen.

Klar gibt es immer wieder Jobs, die einfach Spa&#223; machen. Ein cooles Konzept, die Chance, viele eigene Ideen einzubringen, flexible Kunden. 

Genauso oft, wenn nicht sogar &#246;fters, ist es ganz sch&#246;n m&#252;hsam f&#252;r alle Beteiligten: Da muss z.B. ein Bild am Ende genau so aussehen, wie gescribbelt (egal ob das fotografisch umsetzbar ist oder nicht), aus Kostengr&#252;nden wird die Shootingzeit gek&#252;rzt oder sonstwo gespart...

Letzten Endes ist man als Profi eben doch in vielen F&#228;llen ein Dienstleister und muss (zumindest in Ma&#223;en) das tun, was der Kunde will. 

Auch diesen Aspekt sollte man bei der Entscheidung im Kopf behalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite in einer Werbeagentur und kann so auch von au&#223;en Vor- und Nachteile des Lebens als Berufs(Werbe-)fotograf sehen.</p>
<p>Klar gibt es immer wieder Jobs, die einfach Spa&#223; machen. Ein cooles Konzept, die Chance, viele eigene Ideen einzubringen, flexible Kunden. </p>
<p>Genauso oft, wenn nicht sogar &#246;fters, ist es ganz sch&#246;n m&#252;hsam f&#252;r alle Beteiligten: Da muss z.B. ein Bild am Ende genau so aussehen, wie gescribbelt (egal ob das fotografisch umsetzbar ist oder nicht), aus Kostengr&#252;nden wird die Shootingzeit gek&#252;rzt oder sonstwo gespart&#8230;</p>
<p>Letzten Endes ist man als Profi eben doch in vielen F&#228;llen ein Dienstleister und muss (zumindest in Ma&#223;en) das tun, was der Kunde will. </p>
<p>Auch diesen Aspekt sollte man bei der Entscheidung im Kopf behalten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Wessel</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2009/10/24/werde-ich-berufsfotograf/#comment-44635</link>
		<dc:creator>Michael Wessel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 11:05:32 +0000</pubDate>
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		<description>Ich feiere jetzt bald mein 2 J&#228;hriges Firmenjubil&#228;um und ja, es ist viel Arbeit, es kostet sehr viel Kraft, es werden Freunde und Familien vernachl&#228;ssigt und man hat wenig Freizeit, aber ich habe meine Entscheidung nie bereut. Ich finde es toll meinen Kundenstamm wachsen zu sehen, immer wieder neue Herausforderungen zu haben und langsam aber st&#228;tig zu wachsen. Mein Netzwerk hat sich vergr&#246;&#223;ert, ich lerne immer mehr neue und interessante Menschen kennen, sei es jetzt Kunden oder Personen die im selben Umfeld arbeiten. Ohne meine Selbstst&#228;ndigkeit h&#228;tte ich nie so richtig die Liebe zur Hochzeitsfotografie entdeckt, die ich auch immer mehr ausbaue und wo ich richtig Freude daran habe.
Ich glaube das ist einfach unglaublich wichtig. Ich empfinde meine Auftr&#228;ge nicht als l&#228;stig, ich liebe es einfach und ein zufriedener Kunde ist sooo viel Wert.

Aber man wird nie richtig professionell wenn man es nur tut um sein &quot;Hobby zu finanzieren&quot;. Man muss 100%ig dahinter stehen und wie ich schon sagte man muss es lieben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich feiere jetzt bald mein 2 J&#228;hriges Firmenjubil&#228;um und ja, es ist viel Arbeit, es kostet sehr viel Kraft, es werden Freunde und Familien vernachl&#228;ssigt und man hat wenig Freizeit, aber ich habe meine Entscheidung nie bereut. Ich finde es toll meinen Kundenstamm wachsen zu sehen, immer wieder neue Herausforderungen zu haben und langsam aber st&#228;tig zu wachsen. Mein Netzwerk hat sich vergr&#246;&#223;ert, ich lerne immer mehr neue und interessante Menschen kennen, sei es jetzt Kunden oder Personen die im selben Umfeld arbeiten. Ohne meine Selbstst&#228;ndigkeit h&#228;tte ich nie so richtig die Liebe zur Hochzeitsfotografie entdeckt, die ich auch immer mehr ausbaue und wo ich richtig Freude daran habe.<br />
Ich glaube das ist einfach unglaublich wichtig. Ich empfinde meine Auftr&#228;ge nicht als l&#228;stig, ich liebe es einfach und ein zufriedener Kunde ist sooo viel Wert.</p>
<p>Aber man wird nie richtig professionell wenn man es nur tut um sein &#8220;Hobby zu finanzieren&#8221;. Man muss 100%ig dahinter stehen und wie ich schon sagte man muss es lieben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: toni</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2009/10/24/werde-ich-berufsfotograf/#comment-44633</link>
		<dc:creator>toni</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 10:45:44 +0000</pubDate>
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		<description>Bei mir ist das Fotografieren auch Hobby. Ich denke wenn man das zu seinem Beruf macht, hat man nach und nach die selben Probleme wie in jeden anderen Job (Termindruck, &#220;berstunden, etc.)auch. Vielleicht sollte man auch den Mittelweg nehmen und das Fotografieren als Teilzeitjob machen. W&#228;re doch auch schon ne tolle Sache, wenn man damit die neue Ausr&#252;stung finanzieren k&#246;nnte.

Gr&#252;sse
toni</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei mir ist das Fotografieren auch Hobby. Ich denke wenn man das zu seinem Beruf macht, hat man nach und nach die selben Probleme wie in jeden anderen Job (Termindruck, &#220;berstunden, etc.)auch. Vielleicht sollte man auch den Mittelweg nehmen und das Fotografieren als Teilzeitjob machen. W&#228;re doch auch schon ne tolle Sache, wenn man damit die neue Ausr&#252;stung finanzieren k&#246;nnte.</p>
<p>Gr&#252;sse<br />
toni</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: cagi</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2009/10/24/werde-ich-berufsfotograf/#comment-44626</link>
		<dc:creator>cagi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 09:29:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kwerfeldein.de/?p=5742#comment-44626</guid>
		<description>Vom Hobbyfotograf zum Berufsfotograf! Ja ich denke jeder der ein Hobby liebt und gern macht w&#252;nscht sich dies als Traumberuf! Aber klar, das stimmt schon es ist ein harter Business! Und ich find ein Hobby ist sch&#246;n wenns Hobby bleibt - machst es dann wenn du Lust hast - bist dann eben mit voller leidenschaft und kreativit&#228;t dabei ect. ...aber es gibt nat&#252;rlich auch die andere Seite: wer es sich vom ganzen Herzen w&#252;nscht und an nichts anderes denken kann, dann ja bitte nur rein in den Kampf.. aber ich glaube das w&#228;re nichts f&#252;r mich! ich will mein Herr sein beim Fotografieren! gru&#223; cagi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Hobbyfotograf zum Berufsfotograf! Ja ich denke jeder der ein Hobby liebt und gern macht w&#252;nscht sich dies als Traumberuf! Aber klar, das stimmt schon es ist ein harter Business! Und ich find ein Hobby ist sch&#246;n wenns Hobby bleibt &#8211; machst es dann wenn du Lust hast &#8211; bist dann eben mit voller leidenschaft und kreativit&#228;t dabei ect. &#8230;aber es gibt nat&#252;rlich auch die andere Seite: wer es sich vom ganzen Herzen w&#252;nscht und an nichts anderes denken kann, dann ja bitte nur rein in den Kampf.. aber ich glaube das w&#228;re nichts f&#252;r mich! ich will mein Herr sein beim Fotografieren! gru&#223; cagi</p>
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