Foto Credits: Jelle Vermeiren
Seit 2005 besteht nun dieses Blog und die längste Zeit schreibe ich hier gezielt über fotografische Themen. Ziel von kwerfeldein.de ist, Einsteiger und ambitionierte Hobbyfotografen weiterzubringen, zu inspirieren und eine Art gemeinsamen Treffpunkt zu haben, an dem man sich kennenlernt und Gedanken austauscht. Weiter werden hier Themen wie Objektive, Kameras und sonstige Zubehör-Geschichten aufgezogen, die häufig den Besitz einer digitalen Spiegelreflex voraussetzen.
Seit heute morgen spukt in meinem Kopf die Frage, ob der Großteil Leser mit einer DSLR (Abkürzung für Digitale Spiegelreflex) haben oder ob nicht doch ein paar Leute ausschließlich mit einer kompakten Kamera fotografieren. Schließlich sind nicht alle Themen hier auf die “großen Kameras” bezogen und sollen durchaus alle anderen Leser ansprechen.
Ausserdem gibt es bestimmt einige, die mit beidem fotografieren. Wenn ich mit meiner Familie einen Ausflug unternehme, ist mir manchmal die 30D mit Objektiv definitiv zu schwer und zu globig. Da stecke ich unsere kleine kompakte in die Hosentasche und gut ist. Die macht zwar nicht so tolle Fotos, aber zum Dokumentieren reichts. So läuft das bei mir – muss aber bei Euch nicht so sein.
Und deshalb gebe ich Euch jetzt mal das Mikrophon mit einer recht einfachen, für mich aber trotzdem sehr wichtigen Frage:
Fotografiert Ihr mit einer (digitalen) Spiegelreflex oder mit einer Kompaktkamera? Oder vielleicht sogar mit beidem?
Wie immer bin ich auch an weiteren Details interessiert. Wer also begründen mag, warum er mit welcher Kamera fotografiert, kann das sehr gerne tun! Übrigens: Es braucht sich hier niemand zu schämen, der nur mit einer Kompaktkamera fotografiert. Jeder darf/soll kommentieren!
Fall hier mehr als 300 Kommentare eingehen, werde ich diese Umfrage auswerten.
Na dann mal los!










erster :O
mir ergeht es ähnlich wie dir.
meistens 500d dabei. ansonsten die kompakte (t2) von sony.
SLR (früher KB und MF analog) heute DSLR für alles. Egal, ob Fotos für seltene ebay-Geschichten oder gezielten Foto-Gelegenheiten. Meine erste digitale Cam im Haushalt war aber eine Kompakte – die Canon Powershot G2. Das gute Stück habe ich auch heute noch :)
DSLR natürlich! Aber manchmal würde mich auch so eine kompakte Canon G11 reizen!
DSLR zu 95%, einfach weil sie mehr technische Möglichkeiten und die besseren Bilder bietet. Ich hab auch ne Kompakte, aber die ist wirklich nur dann dabei, wo DSLR nicht erlaubt oder möglich ist oder Knipsbildchen ausreichen (ebay zb).
Nachdem meine Exilim halbwegs den Geist aufgeben hat, fotografiere ich nur noch mit meiner EOS450D, also digitale Spiegelreflex. Wenn ich Geld in die Fotografie stecke, dann in sie.
Wenn ich sie nicht dabei habe und Snapshots machen möchte, reicht auch die Handykamera aus. Aber in der Regel ist die EOS im Rucksack.
Privat mit einer EOS 20D beruflich mit einer Exus
lesen tue ich aber ausschließlich privat.
Fotografier ausschließlich mit einer DSLR!
… würde aber gerne wieder eine Kompakte Kamera besitzen, genau aus dem Grund wie Du ihn schon beschrieben hast, dass die DSLR manchmal einfach zu klobig ist!
Mit beidem. Ist praktischer, da ich nicht immer das große Gerät mit mir rumschleppen will.
Ausschliesslich DSLR.
Hm, mir gefallen die Bilder meiner SLR deutlich besser als von meiner Kompakten. Selbst die Bilder einer Bridgekamera meines Mitbewohners kommen nicht ran. Keine Frage, es sind alles irgendwie tolle Bilder, sie haben alle ihren Charme, aber die Bilder von einer SLR bieten mir viel mehr Freiheiten.
Ich fotografiere mit einer DSLR.
Allerdings haben Kompaktkameras (oder vlt. auch Micro-Four-Thirds) den Vorteil, dass man sie einfach in die Jackentasche einstecken und eben mitnehmen kann.
Bei meiner EOS überlege ich dann schon eher, ob ich sie mitnehme oder daheim lasse.
Ich fotografiere mit beidem. Ähnlich wie bei Dir. Im Urlaub am Strand z.B. ist mir die DSLR einfach zu lästig, und vor allem auch zu Schade…Sand ist ja nicht gerade hilfreich :D
Allerdings muß ich dazu sagen, daß mir eigentlich jedes Mal, wenn ich mit der kleinen kompakten knipse, meine DSLR fehlt. Mag allerdings daran liegen, dass die kompakte auch nich gerade die tollste ist. So ‘n ALDI-Teil halt. Da gibts sicherlich was besseres.
Wenn ich gar nichts dabei hab, und ich was interessantes sehe, zück ich auch schon mal gerne das Handy…
@Pixelboogie: Geht mir 100% so wie Dir. Ist jedesmal ne kleine Überwindung, alles über Live-View zu machen und keinen Sucher zu haben und Schärfentiefe? ;) Ist immer so ne Sache gell.
Ich bin gerade dabei, von meiner alten Kompaktkamera auf D-SLR umzusteigen. Die Kompakte (Bj. 2004) genügt meinen Ansprüchen in Bildqualität und Auflösung einfach nicht mehr. Ich bin nur noch nicht ganz schlüssig, welches Modell ich mir gönnen werde. Kann also als Punkt für Spiegelreflex gesehen werden, da ich definitiv weg von der Kompakten bin.
Ich nutze eine Kompaktkamera nur dann wenn mir der Einsatz meiner DSLR zu heikel ist. Konkret wenn ich eine Beschädigung befürchte oder es aufgrund von Packmaßen oder sportlichen Aktivitäten einfach nicht möglich ist die “große Kamera” mitzunehmen. Allerdings fühle ich mich ohne die DSLR unwohl, weil ich mich ärgern würde ein gutes Motiv nicht adäquat ablichten zu können.
DSLR -> Nikon D90 eigentlich für fast alles.
Wenn ich mal einen Schnappschuss machen möchte, bei dem ich schon vorher weiß, ich brauch keine besonders gute Qualität, dann nehm ich mein Handy (SE K800i). Aber die Bilder mti dem Handy sind sehr selten geworden.
sony dsc h10 … immer und überall … noch.
Nikon D90 oder früher noch Canon 400D; ansonsten ab und an Canon Powershot G9.
zu 95% DSLR.
nur manchmal, wenn ich was anderes in die hand gedrückt bekomme verzichte ich drauf ;)
Geplantes Knipsen: Oly E-620 DSLR
Ansonsten dabei: Pana FX30 Miniknipse
Beides macht noch nicht richtig happy. Hätte gerne eine leichte und kompakte Kamera mit deutlich mehr Lichtstärke und der Speed und Bildquali einer DSLR.
Die Pana GF1 ist interessant, aber noch fehlt ein überzeugendes Standardzoom als Ergänzung zum 20 1,7. Toll wäre eine Canon G11 mit manuellem Zoomring und durchgehend 2,0.
Normalerweise DSLR.
Habe mir aber vor einiger Zeit auch eine günstige Kompakte zugelegt – einfach als “immerdabei”-Kamera für Schnappschüsse und ähnliches.
Gute (Um)Frage..
Ich sage mal, die Art der Kamera hängt vom Einsatzgebiet ab!
Wenn ich losgehe, um explizit Fotos zu machen (egal ob Portrait oder Landschaft), dann nehme ich meine DSLR mit. Damit bin ich flexibler, ich habe mehr Möglichkeiten und kann eher das Ergebnis erreichen, das ich mir vorstelle.
Wenn es um’s reine Dokumentieren geht, dann würde mir auch eine kompakte reichen. Wenn ich bei Oma’s Geburtstag oder beim Spaziergang oder was auch immer einfach nur ein paar Erinnerungen haben möchte, langt das vollkommen.
Ich habe allerdings keine Kompaktkamera mehr (kaputt) und fotografiere daher ausschließlich mit der DSLR. Das ist bei Parties vielleicht etwas gewagt, aber gute Fotos kommen trotzdem dabei rum.
Meine Mutter beispielsweise fotografiert ausschließlich mit ihrer kompakten. Da kommen auch sehr gute Ergebnisse raus und das sind schöne Erinnerungen. Was mir nur jedes Mal wieder auffällt: Die Möglichkeiten sind begrenzt, vor allem in Bezug auf die Blende. Die Bilder sind fast immer durchgängig scharf, da geht bei einigen Motiven wirklich die Bildwirkung verloren. Dazu kommt der (häufig eingesetzte) Digitalzoom, der entsprechend die Bildqualität beeinträchtigt.
Wie gesagt, die Entscheidung hängt imho vom Einsatzgebiet ab. Wobei ich eine DSLR fast immer bevorzugen würde.. ;)
Gruß
Sven
Früher war die Kompaktkamera die “Überall-dabei-Kamera”, aber seit der DSLR ist sie häufiger dabei. Generell würde ich diese auch vorziehen, alleine wegen der technischen Seite (schneller, besser usw.). Nur da wo problematisch ist, nehme ich die Kleine noch mit.
Generell sind aber beide im Einsatz.
DSLR, SLR, Bridge, Handy/PDA
Da viele meiner Bilder eh fast nur im Web zu betrachten sind, und vorher noch bearbeitet werden, reicht oftmals auch ein Handy oder PDA um das “Quellmaterial” zu beschaffen.
Für anspruchsvollere Bilder greif ich vorzugsweise zur DSLR oder SLR.
Ich nutze beides. Alles was ernsthafter ist, wo ich mehr Zeit oder ausreichend Platz habe, wird mit der DSLR gemacht. Ganz ohne Kamera mag ich aber nicht losziehen, deshalb habe ich für alle anderen Fälle eine Lumix LZ8, die gut in die Jackentasche passt.
Bei mir kommt es auch darauf an, wo ich hin gehe und was ich geplant habe. Meistens ist es die “große” die mitkommt – meine 40D. Aber wenn ich mit Freunden abends unterwegs bin oder es eine Gelegenheit ist, wo mir die DSLR zu schwer und klobig zum rumschleppen ist, nehme ich meine kleine Kompaktkamera mit – eine Panasonic TZ5.
Ich fotografiere meistens mit der DSLR. Nur kommt es noch relativ häufig vor, dass ich mir nicht sicher bin, ob ich die Kamera mitnehmen sollte. Da ich sie noch nicht allzu lange habe und sie meine erste ist, habe ich ständig die Sorge, sie könnte abhanden kommen ;)
In diesem Fall greife ich dann auf mein Handy zurück (die Fotos sind qualitativ nicht so gut, aber manchmal trotzdem ganz hübsch).
Also ich fotografiere eigentlich immer mit meiner 350D und hab sie auch bei fast allen Gelegenheiten dabei. Meine Kamera ist ein Werkzeug und muss deswegen die Arbeit aushalten^^
Aber oft wünsch ich mir eine Kompaktkamera, muss gar keine gute sein, einfach nur zum IMMER dabeihaben, auch wenn ich nur einfach so aus dem Haus gehe, denn mein Handy ist einfach nur frustrierend (aber ich bin gespannt, wann die erste digital-lo-fi-retro-Welle kommt. So auf Lomo…)
Ich bin meistens mit der Canon EOS 400D unterwegs, hab aber meistens noch die Canon G 6 mit im Gepäck. Makros gelingen mit ihr oftmals besser …
Ausschließlich DSLR.
Im Moment sieht es bei mir so aus, dass ich mir meine D90 (alternativ die D50) schnappe, wenn ich unterwegs bin.
Für Stadionbilder greife ich dann aber eher zur Kompaktkamera (Canon PowerShot A430, IXUS 860).
ich knipse auch mit beidem, je nach Lust und Laune nehme ich entweder die kleine Exilim oder den Rucksack mit der EOS 400D mit. Wobei ich nach meinem Fotoworkshop Ende August nun etwas vermehrt die EOS quälen will ;-)
Ich fotografiere fast ausschließlich mit der DSLR. Zum einen wegen des großen Suchers, Live-View ohne Sucher ist auch nicht meine Sache, zum anderen weil die Große im Vergleich zur Kleinen einfach besser in der Hand liegt. Unterm Strich ist es also vor allem der Spaßfaktor, der für die DSLR spricht.
zu 99% mit einer Digitalen SLR und zu 1% mit ner Kompakten/Handy
Wenn ich “richtig” fotografieren gehe nehme ich natürlich meine 450D.
Wenn ich aber irgendwo feiern gehe und da fotos machen will nehme ich, wenn, meine alte kompakte mit. Erstens weil sie kleiner und leichter ist, zweitens für solche Sachen völlig ausreicht (schließlich geht es dabei nicht um geniale Fotos sondern eher um eine Dokumentation des Abends etc.) und Drittens: Gerade da wo viele leute sind wird halt gerne auch mal geklaut, gerade auf festivals o-ä- hat man nicht die Möglichkeit die KAmera weg zu schließen. Und viertesn, wenn ich feiern gehe trinke ich meistens, und wenn ich trinke dann meistens viel. Das Risiko dass mir die KAmera da kaputt geht ist mir viel zu groß.
So gesehen könnte man sagen ich fotografiere mit beidem. Wobei ich das “ernsthafte” Fotografieren ausschließlich mit meiner DSLR betreibe.
Gruß
Samuel
Samuel
Ich nutze meine Nikon D80+Optiken und eine alte Minolta XG-1 mit ein paar Festbrennweiten, die wird aber “bald” durch eine F4s oder F5 ersetzt, je nach finanzieller Lage und ob mir die ganze Technik in der Kamera gefällt. Die analoge XG1 mit MF und Zeitautomatik ist immernoch mein liebstes Gerät.
Bis vor kurzen hatte ich noch eine Fuji S6500, die hat aber ‘nen Sturz nicht überlebt.
Bei meiner Kompakten klemmt der Verschluss. Aber auch wenn er gehen würde, würd ich sie nicht mitnehmen. Hab mir nicht umsonst Kamera+Objektive+Zeugs für mehrere Tausend Euro gekauft umd die Knipse mitzunehmen. ^^
Zum (wieder) Einsteigen hab hab ich 2 Jahre eine Bridge Kamera (Panasonic DMC-FZ50) benutzt. Davor hatte ich Erfahrung mit Analog Mittelformat (Pentacon six) gesammelt. D.H. meistens hab ich die Ausrüstung meines Vaters geschleppt. So was prägt:-) Vor 3 Monaten bin ich auf eine DSLR Nikon D700 umgestiegen bzw. nutze beide (D700 und FZ-50)auch parallel.
Eigentlich nutze ich immer die DSLR, aber für einige Gelegenheiten muss auch die kompakte dann mal herhalten. Die passt erstens gut in die Jackentasche und zweitens ist sie wasserfest… naja, wenigstens ein bisschen. Für Segel-Fotos bietet sich eine wasserfeste einfach an.
Samsung ES55 … erst angefangen ;)
Meistens DSLR wenn ich weiss die Bilder sollen auch technisch was hergeben, Bridge, wenn es um “Erinnerungsschnappschüsse” geht. In letzter Zeit häufiger analoge SLR, um nochmal die Möglichkeiten und Grenzen von Film auszuloten. Achja, und auch in der Vintage Ecke, die Isolette, aber da muss nochmal der Techniker drüber, die Balgen sind nicht lichtdicht….
Fast immer nur mit meiner Spiegelreflex. Eine Kompaktkamera nutze ich nur, wenn mir die andere zu groß ist oder wenn ich wirklich nur kurz Schnappschüsse machen will.
Beides :)
Eine alte kompakte (Z3) jetzt gar nicht mehr im Einsatz, eine neuere kompakte (Coolpix) im Einsatz wenn mir das Riskio zu hoch ist die Große zu zerstören (also Skatetouren, Schlittschuhtouren…), und eine relativ neue DSLR (K20D) die sich schon auf den nächsten Einsatz freut.
Fotografiere ausschließlich mit DSLR, besitze gar keine kleine Cam mehr. Wenn ich mal für jemand anderen seine Digiknipse betätige, dann stören mich vor allem der fehlende Sucher und die Auslöseverzögerung.
Standartausrüstung ist bei mir D700 + 17-35 + 85/1,4 + 180/2,8
DSLR digital und in letzter Zeit auch wieder analog. Kompaktknipse hab ich keine und will auch keine. Zumindest hab ich nicht das Geld, für das was ich mir dann wünschen würde (G10 oder ähnliches). Andererseits borg ich mir auch ab und zu eine, wenn ich zum Bsp die extreme große Schärfentiefe einer Kompakten brauche und ich für diverse Dokumentationszwecke eben keine “künstlerische Unschärfe” gebrauchen kann.
Ich fotografiere ausschließlich mit einer Nikon D300 … werde mir aber demnächst noch eine kleine Kompakte zulegen, weil’s mir oft zu globig ist und auch nicht immer diese Qualität benötigt. Außerdem kenne ich einige, die auch mit kleinen Fuzzicams erstaunliche Ergebnisse erzielen :)
Moin,
also ich mache das auch ähnlich wie du. Ich habe ja erst seit November letzten Jahres meine kleine EOS 1000D, die nehme ich aber nur, wenn ich gezielt “Fotos machen gehe”. Für Parties oder sonstige Dinge, wo es mir zu schade oder zu umständlich ist, die große (kleine) DSLR mitzunehmen, schleppe ich meine uralte Canon Digital Ixus 400 mit. Und ihr glaubt nicht, was die nach den Jahren und mit gerade mal 4 Megapixel ohne viel technische Hilfsmittel noch für tolle Fotos macht!
*klugscheiß* SLR steht nicht für Spiegelreflex sondern für Single Lens Reflex */klugscheiß*
Ich fotografiere ausschließlich mit DSLR. Hauptsächlich, weil ich mich noch nicht durchringen konnte, mir eine Kompakte zu kaufen (die, die ich da hab ist schon ein paar Jährchen älter und entsprechend lahm und akkufressend). Entweder viel zu teuer oder grottige Bildqualität, von den fehlenden Möglichkeiten zwecks Unschärfe ganz zu schweigen. Und die teureren… naja, die müssen warten bis ich mal reich bin, vorher wird lieber in Objektive investiert *g*
Wir sind ein Haushalt mit einem Hobbyfotografen, einer gelernten Fotografin und 2 DSLRs (unterschiedlicher Fabrikate, was schonmal zu lustigen Dialogen führt). Zur Dokumentation bzw. für Schnappschüsse reicht uns dann auch schonmal das Handy.
Und schämen muss man sich für die Nutzung der einen oder anderen Technik überhaupt nicht! Dass zb Handyfotos richtig geil rüberkommen können, zeigt Shawn Rocco eindrucksvoll: http://cellularobscura.blogspot.com
DIESER EINTRAG ZÄHLT ALSO FÜR 2xDSLR ;o)
In der Regel fotografiere ich mit der SLR (EOS 50D), habe mir aber auch immer eine Kompaktkamera gegönnt (derzeit CanonSX200IS) um immer etwas dabei haben zu können. Auf dem Motorrad z.B. ist eine SLR sicherlich fehl am Platze, da hab ich auf meinen Touren die Kompakte dabei.
Dein blog habe ich erst gefunden als ich auch eine DSLR hatte. Daher lautet meine Antwort: beides
Meine kleine Olympus µ760 habe ich praktisch immer dabei. Die Bilder sind leider kein Vergleich zu meiner älteren Standardknips Sony Cybershot DSC-W###, dafür ist sie aber immer dabei. Meine DSLR habe ich mir vorallem gekauft, um die Objektive meines Vaters aufzutragen. Plötzlich macht mir fotografieren wieder Spaß. Und um das Feuer am Brennen zu halten, hole ich mir hier Tipps und Anregungen. Nur der Transport gestaltet sich etwas schwierig und ist mir noch nicht ins Blut übergegangen.
Mein Handy habe ich sogut wie noch nie zum Fotografieren benutzt – von Preisvergleichfotos abgesehen.
yo
Ich hatte mich vor zwei Monaten, nach langem hin und her, bewußt für ne Canon G10 entschieden. Eine DSLR ist mir im Moment einfach zu klobig… und die G10 macht auch mächtig Spass :)
Heisst aber nicht, dass ich mir nicht irgendwann auch eine DSLR gönnen werde.
Ich habe zwei Kameras. Eine kompakte kleine, die ich immer und überall mitnehmen kann. Auslösendes Event war hier Schlittschuhlaufen, wo eine DSLR leicht runterfallen kann und nur behindert. Dazu habe ich dann noch meine 400d, die ich bei größeren Sachen mitnehme und so oft wie möglich dabei habe.
Also ich fotografiere eig immer mit der 450D. Wenn ich aber mal irgendwo unterwegs bin wo die Kamera kaputt gehen könnte, dann nehme ich meine kompakte mit.
Beides. So wie bei dir. Ich mach sogar hin wieder mit dem Handy Fotos, z.B. wenn ich mal schnell was in mein Posterous posten will.
Ich plane sogar den Kauf einer neuen kompakten, die eine bessere Qualität bietet als meine alte. In manchen Situationen hätte ich gern was Unauffälligeres und Handlicheres statt dem 5D-Klopper. Aber halt trotzdem ordentliche Qualität, evtl. sogar in RAW. Sowas wie Canon G10 vielleicht …
Digital Single Lens Reflex natürlich :)
40D immer dabei
Beides. Meistens fotografiere ich aber mit DSLR.
Die Entscheidung ob DSLR oder Kompate kommt immer auf die Verwendung der Fotos an.
DSLR = 5D / 30D
Kompakt = Ixus 70 / 100 IS
Auch beides: Eine hosentaschentaugliche Kompakte (eine alte Ixus 40, die ich bald zu ersetzen gedenke) für die Momente, in denen man die SLR nicht mitnehmen kann/will, und ansonsten eben die 40D.
Ich fotografiere meistens mit der DSLR (Fuji S5pro), da ich aber unterwegs auch immer gewappnet sein möchte, habe ich immer auch die Kompakte(Olympus) in der Tasche :)
Also, ich hab neben der DSLR eine Sigma DP1, hat zwar “nur” eine Festbrennweite aber dafür den Sensor der SD14, ist nicht die schnellste, aber die Qualität stimmt.
Vor kurzem hatte ich noch eine kleine Hosentaschen Kamera, aber die Bildqualität fand ich nicht so prickelnd.
Man muss halt immer Abstriche machen, entweder gross und schwer oder klein, miese Qauli aber Zoom, oder klein und gut, aber halt eine Festbrennweite, wobei letzters die bessere Wahl der Immer-dabei-kamera ist.
Früher nur mit der DSLR (D70), doch mit Baby und Kinderwagen habe ich mir eine Kompakte (DMC-TZ5) gekauft, um sie immer dabei zu haben. Da ich in letzter Zeit aber wieder “richtig” fotografiere, ist die D70 wieder eine häufigere Begleiterin geworden.
dieses blog habe ich schon gelesen, als ich “nur” im besitz einer bridge-kamera (sony h2) war. seit ich mir eine dslr zugelegt habe, sind viele themen natürlich einmal mehr interessant und oft lese ich auch die artikel aus dem archiv.
zum fotografieren benutze ich im moment die dslr als “immer dabei” und für die eine oder andere gelegenheit die sony, zudem nimmt mein sohnemann (5) auch schon mal gern die kamera in die hand und der nutzt auch beide ;-)
Ich fotografiere nur mit einer DSLR (450d)
Ich mache die meisten Fotos mit der DSLR 450D eine kleine Kompakte nehme ich nur mit wenn ich nicht so schwer schleppen will :)
Beides:
Nikon D200 und Powershot G9 (die zwar nur mäßig kompakt ist, aber dafür wirklich gute Bilder macht). Und manchmal auch Filmkamera und/oder Lochkamera…
Ehrlich gesagt: Mit allem was mir zwischen die Finger kommt. Die DSLR (die ich früher SEHR oft dabei hatte) bleibt inzwischen eigentlich immer zu Hause, weil die Perfektion mich langweilt – für den Bereich “Spaßfotografieren” zumindest. Statt dessen hab ich öfters eine alte SLR (ohne D, Praktica L), meine Agfa Optima 500 Sensor oder eine Lomokamera dabei. Außerdem habe ich immer mein K800i in der Hosentasche und eine Fuji A850 im Bodensatz meiner Tasche rumfahren. (A850 klingt zwar wie’n Airbus, kostete im Mädchenmarkt aber nur 50€) Damit mache ich eigentlich fast die meisten Bilder – klein, leicht, billig (also kein “Augapfeleffekt”), daher immer dabei, und wie Du schon sagst: zur Dokumentation reichts völlig. Außerdem bekomme ich von so vielen Leuten Kameras in die Hand gedrückt, wenn wir unterwegs sind, dass ich es mir eigentlich sowieso sparen kann, eine eigene mitzubringen ;-)
Die Canon 450D hab ich leider nur @work, privat wird das genommen, was gerade in Griffweite ist. Die G9, die Fotofunktion von HV20 oder Aiptek und wenn es ganz schlimm kommt auch Handykamera. Besser als kein Photo. ^^
Nur noch DSLR seitdem ich sie besitze.
Zur Zeit noch Nikon D40. Kompaktkameras sind zwar ganz praktisch (grade für Schnappschüsse), ich brauche sie aber nicht unbedingt. Da inwestiere ich mein Geld doch lieber in neues Zubehör als in ne extra Kompaktkamera
LG
Ich fotoknippse mit einer Olympus e-420 und keine das Problem der zu großen Ausrüstung erst garnicht ;-).
Muss aber gestehen, dass ich mir echt was rauschminderes wünschen würde.
Als meine Kompakte mir nicht mehr reichte, hab ich eine Bridge Panasonic FZ-50 gekauft; heute meistens DSLR Canon EOS 40D. Aber gelegentlich immer noch die FZ-50, die ist leichter und hat mehr Möglichkeiten als die meisten sog. Kompakten.
Zum Knipsen reicht das iPhone, fürs Fotografieren (D)SLR oder größere Analoge …
Kompakt oder sogar Handykamera – wenn grad nichts anderes zur Verfügung steht (unterwegs z.B.), greift man auch auf sowas zurück ;-)
Hab seit gestern eine EOS 450d (yeah!), von daher wird die jetzt erst mal ausgiebigst genutzt werden.
Bislang habe ich mit einer Lumix FS7 fotografiert, die ich jetzt auch bestimmt nicht einstauben lassen werde. Wie schon gesagt wurde: Die Größe ist für “immer dabei” einfach zu praktisch.
Eigentlich versuche ich, möglichst immer meine Sony Alpha 700 Spiegelreflex dabei zu haben :-). Wie bereits schon beschrieben, ist es einfach schöner, mit offener Blende die Hintergründe im Unscharfen verlaufen lassen zu können, was ja leider mit ner Kompakten nicht wirklich geht. Hab noch eine alte Ricoh Caplio GX. Die geb ich gern einem meiner Freunde in die Hand, wenn wir zusammen unterwegs sind. Dann gibt es nämlich auch mal Fotos von mir. Falls ich die große Sony dann doch mal nicht mit habe, knips ich oft ganz naiv mit meinem iPhone.
Zum Thema Sicherheit:
Hab mir am Anfang auch oft Gedanken gemacht, ob ich das gute Stück mit an den Strand, aufs Konzert oder zu anderen “gefährlicheren” Fotoausflügen mitnehme. Prinzipiell bin ich nämlich eher vorsichtig, was sowas angeht. Irgendwann wurden mir jedoch die Momente zuviel, in denen ich mich geärgert habe, weil ich die Alpha 700 aus Angst vor Zerstörung, Sand oder Ähnlichem mal wieder nicht dabei hatte. Da muss man dann schon Kompromisse machen. Außerdem … so ein bisschen Dreck und Schweiß sollte sie schon abkönnen. :-)
Also abschließende Meldung:
DSLR: Immer Hauptkamera, möglichst egal wo.
iPhone: Eh immer in der Tasche.
Kompakte: Ab und zu als Backup dabei, allerdings fast nie NUR die Kompakte.
Ich hatte nie eine eigene SLR, habe mir aber von Freunden paar mal schon fotographiert. Ich selbst fotographierte mit einer IXUS und jetzt mit einer Powershot G10. Eigentlich will ich eine SLR haben, nur weiß ich, dass alle Fotos die ich mache immer zwischen Tür und Angel entstehen und ich deshalb eine Kamera brache, die ständig dabei ist. Und dafür ist eine SLR zu groß.
DSLR zu 100%
Ich fotografiere hauptsächlich mit meiner DSLR. Ich habe zwar noch eine etwas ältere Kompakte/Bridge-Kamera rumliegen, die wird aber, jedenfalls von mir, kaum mehr genutzt.
Wenn ich ohne DSLR unterwegs bin, fotografier ich auch mal mit meinem Handy. Das hat aber so eine miese Qualität, dass es eigentlich nur schwarz-weiß halbwegs brauchbar ist.
Ich hab auch noch eine alte voll manuelle Agfa Silette, mit der ich in Zukunft mal etwas mehr machen möchte.
Also ich nehm auch lieber die DSLR mit… aber wenn ich was sehe was sehr cool is dann is das eiPhone immer zur Stelle!
ich versuche schon so oft es geht meine DSLR einzupacken. ansonsten beschraenke ich mich auf mein iPhone…
Ich habe meine DSLR fast immer dabei. Eine Panasonic L1 (wohl eher eine Ausnahme hier). Das Ding ist recht schwer und wenn ich sie tatsächlich mal nicht gebrauchen kann, dann springt für sie die kleine Ricoh GRD II ein, wirklich ein tolles Ding.
Zur Geburt unserer Kinder hatte ich die IXUS dabei. Ansonsten schafft sie es nicht die Aufmerksamkeit von der 30D auf sich zu ziehen. :-)
Ich fotografiere auch mit beidem. Überwiegend natürlich mit der EOS 400d aber wenn ich mal keine Lust auf viel schlepperei habe, dann kommt die kleine kompakt Pentax mit.
UND ganz wichtig für mich war bei der kleinen die Video Funktion da ich die bei der großen ja leider nicht habe und fürs Internet doch hier und da mal brauche =)
Gruß
Katja
Ich nehme — seit ich sie habe — meine DSLR. Davor war ich aber mit einer Kompakten (Finepix irgendwas) unterwegs. Die hatte aber nach ca. fünf Jahren den Geist aufgegeben, so dass ich mir dann die 450D geholt habe. Wenn ich noch eine Kompakte hätte, würde ich die auch manchmal statt der “Großen” mitnehmen, wenn es z.B. nur ums “dokumentieren” geht. Dann würde ich mich aber wohl wieder so wie vorher ärgern, dass ich damit jetzt nicht dieses oder jenes machen kann …
Hab die Kompakte für die DSLR verkauft und sie bis heute nicht vermisst.
ausschließlich Canon G9, bietet für meine bedürfnisse alles und ist klein und kompakt genug um immer und überall dabei zu sein
Ich fotografiere ausschließlich mit meiner DSLR. Ich habe derzeit keine Kompakte. Wenn ich auf einer Party bin oder bei der Familie, dann aht immer jemand eine Kamera mit, mit der man paar Schnappschüsse machen kann. Gruß Mihau
Ich habe mir vor Kurzem endlich den langersehnten Traum einer DSLR erfüllt. Hatte vorher nichtmal eine eigene Kamera, wenn mal Daddys Kompakte in der Hand gehabt, aber da war ich zu 90% unzufrieden mit den Bildern. Fotografiere ganz gerne Menschen und auch öfters mal auf ‘ner Party, und da die Lichtverhältnisse meist recht schlecht waren und die Digi auch nicht so den dollsten Blitz hatte kam nur Murks raus. Ist allerdings auch schon viele Jahre her.
Außerdem liebe ich Tiefenunschärfe, ich wusste bis vor ein paar Wochen gar nicht warum mir die Bilder von Digis nicht gefallen, aber seit ich die DSLR habe und mich mit der Materie etwas auseinander setze sehe ich nicht nur die Unterschiede sondern auch warum das so ist. Jetzt habe ich meine 1000D fast immer dabei, auch wenn mir da noch ein gescheiter Blitz und ein lichtstärkeres Objektiv fehlt, aber schon jetzt sind die Bilder schon Welten besser als damals. Wenn ich zuviel Geld hätte würde ich mir aber irgendwann sicher nochmal ‘ne gute Digi für zwischendurch holen, solange das nicht der Fall ist kommt die Canon fast überall mit hin.
Ganz selten tuts auch die Cam im Omnia, aber da muss schon wirklich gutes Licht da sein und das hat untersten Schnappschuscharakter :)
Auch beides, im Wald nehme ich beim biken immer noch die alte Ixus V3 mit, meine Freundin fotografiert im Wald mit einer Ixus 95IS, ansonsten habe ich eine 450D meine Freundin eine 1000D.
Ich habe hin und wieder beide dabei. Dabei ist interessant, dass der Automatikmodus der kompakten von den Farben und der Belichtung oft überzeugender wirkt, als Bilder im Automodus aus meiner 450D. Diese scheinen mir oft etwas überhell zu sein.
Ausschließlich EOS 450D, die Kompaktkameras sind mir zu klein :D
Ich nutze so wie du auch beides.
Auch mir ist die 20D manchmal einfach nur schwer und sperrig, dann kommt die Powershot A550 mit. Und mit deren Bilder bin ich auch sehr zufrieden.
Die DSLRs sind eigentlich nur im Urlaub (und da auch nicht immer) oder bei gezielten Fotoausflügen dabei.
Ansonsten meine alte Panasonic Lumix DMC FZ-2 (mit 2 Millionen Pixeln) und mindestens eine Analoge, wie die “Golden Half”.
Meine kompakte Digitalkamera (Hemdtaschenformat) ist mir vor Monaten runtergefallen und ist somit im Eimer.
ganz klar beides. für hobbyfotos etc. die dslr und für schnappschüsse ne kleine kompakte canon. die große dslr passt schließlich abends nicht in jede frauenhandtasche ;)
Also ich habe gar keine Kompaktkamera mehr. Manchmal wäre sie ganz nett, auf ner Party oder kleinem Spaziergang oder sowas. Aber nicht zwingend. Habe ich geplant Fotos zu machen, nehm ich die 5D mit, ansonsten muss das iPhone ausreichen.
DSLR only.
Kompaktzeiten sind zum Glück vorbei.
beides :-) wie bei Dir….für den Familienausflug die Kleene von Casio…mistiges kleines Scheissding…aber wie gesagt…zum dokumentieren reichts….
Ich habe zwar noch eine Kompaktkamera im Schrank, zum Einsatz kommt die seit ich die DSLR´s habe aber eigentlich gar nicht mehr.
Sony DSLR :-)
Aber so eine von den ganz kleinen neuen Micro-Fourthirds würde mich auch reizen ;-)
hallöle zusammen !
meinereiner fotografiert momentan noch mit einer kleinen G9.
da ich zu anfangs noch nicht wusste ob das mit der digitalen fotografie etwas für mich ist, kaufte ich mir vorerst die günstigere variante.
und nun ?
ja macht irre spaß drum spar ich jetzt auf etwas mit vollformat…(öpis g’scheits)
ich denke es ist ziemlich praktisch auch eine kompakte zu besitzen, da man sie einfach in die tasche stecken kann und “los gehts”
wer mag kann gern mal bei flickr schauen (kompakt-bilder) :
http://www.flickr.com/photos/peteart/
ciaole pete
ps: super blog, hat mir schon sehr geholfen…
DSLR oder demnächst auch analoges Mittelformat (Rolleicord Vb). Hosentaschenkameras habe ich keine. Von daher auch keine Wahl.
wenn ich kann mit der DSLR, wenns etwas schneller und leichter sein darf dann mit der Kompakten.
DSLR, aber im Urlaub hat die Freundin die Kompakte dabei und wir nutzen beide sehr viel.
Nach meinem Umstieg von analog habe ich eine Zeitlang nur mit einer Canon G9 gespielt. Zwei Sachen stören mich technisch (sie rauscht und sie ist langsam) und eine Sache stört mich gestalterisch: Motive gewollt unscharf bekommen ist schon eher schwierig. Deswegen kam dann wieder eine SLR ins Haus, eine Nikon D90. Wobei ich die G9 immer dabeihab, die SLR natürlich seltener.
ja, klar! mit beiden! Am meisten mit meiner kleinen, praktischen, in der Hose passenden, immer bereiten Nikon (wenn nicht grad der Akku leer ist)!!! Aber eins ist klar, die Bilder kommen nicht an meiner SLR, wie gesagt man hat halt viel mehr Möglichkeiten!
Kurz gesagt:
Digikam – für jede Kleinigkeit! (…alles festhalten)
SLR – für besondere Tätigkeit! = wunderschöne Fotos
in der regel fotografiere ich mit meiner Canon EOS 450D. für schnappschüsse in den ferien (am strand, im ausgang, etc.) hab ich dann noch meine Casio EX-S500.
da ich gerade erst meine nikon kompaktcam versetzt habe und die “dokumentationsfotos” oder schnappschüsse per handy mache (sony – e.) ist für mich eine kleine coolpix oder ixus hinfällig, mir ist da wenns um fotografie geht die DSRL um einiges lieber- auch wenns sperriger ist gg
aber bei “kompakteren” kompakten wie der g10,11 könnt ichs mir schonmal überlegen da dort sogar RAW angeboten wird :)
ich fotografiere nur mit einer Kompaktkamera, da ich mich mit dem Fotografieren nicht so auskenne (eher darauf losknipse) traue ich mich an eine “gute richtige Kamera” gar nicht so richtig ran…
DSLR (5D MkII) und Kompakte (Lumix LX3) begleiten mich. Mal die eine (die große) und immer die kleine, sozusagen für das kleine Foto zwischendurch. 24mm Weitwinkel und Lichtstärke 2.0 an der Lumix machen Spaß und bieten kreativ viele Möglichkeiten, wenn ich den großen Trumm mal nicht rumschleppen will.
Nachdem ich eine Taufe mit einer (älteren) Bridge Cam fotografiert habe, war die Entscheidung leicht: DSLR holen!
Seitdem eigentlich nur noch mit Spiegel ;-) (5D Mark II)
Gäbe es Kompakte mit den Fähigkeiten einer DSLR, wäre ich aber durchaus für Kompakt zu begeistern. (Leider gibts sowas [noch] nicht!)
Anfangs hatte ich noch eine Kompaktkamera dabei, eben wenn die DSLR zu groß war. Als das kleine Ding Bekanntschaft mit dem Boden machte, war ich fast froh – jetzt gibt es keine Ausrede mehr, die DLSR kommt (fast) immer mit und ich bin mit den Fotos glücklich.
Sie bleibt aber auch mal zu Hause. Es tut auch mal gut, einen Ausflug oder Familie ohne die Kamera zu genießen.
Fotografiere zu 90% mit der Canon D40 hin und wieder muss ich doch noch meine Alte Casio Z400 in die Hand nehmen. Sobald ich allerdings die Bilder der Kompakten am Rechner anschauen stellen sich mir die Nackenhaare auf.
Für mal eben so das Handy ansonsten DSLR … aber auch gerne mal ganz ohne.
ich fotografiere eigentlich mit allem, was man so – rein technisch betrachtet – haben kann.
ich besitze eine kleine kompakte canon ixus 40, die zwar schon ein wenig älter ist, aber dank ihrer kleinen bauweise und des robusten metallgehäuses immer mal wieder zum einsatz kommt.
danach habe ich mir eine gebrauchte canon eos 1N/Ds gekauft – also spiegelreflex, aber analog. dennoch ein feines gerät, mit superschnellem autofocus und allen features die man sich erträumen kann.
und seit neuestem habe ich noch eine canon eos 1000d, um endlich mal auf den digitalen zug aufzuspringen :-)
achja und fotos machen mit dem iphone geht natürlich auch – kann sogar einigermaßen gut aussehen ;-)
Wie schon einige gesagt haben hängt das sehr vom Einsatzgebiet ab.
Die Fotos meiner Dslr mag ich sehr. Auch Aufgrund der Möglichkeiten beim fotografieren
aber die “Schnappschussfotos” meiner kompakten haben ein ganz eigenes
Flair welches ich nicht missen will.
Deshalb habe ich zb. im Urlaub immer beide Kameras mit. Wenn nicht auch noch eine analoge ;)
Ich nutze am liebsten meine DLSR. Die Fotos dind qulitativ einfach klasse und man hat mehr Möglichkeiten. Damit meine ich zum einen z.B. Lichtstärke u.A. aber auch die Einstellmöglichkeiten, die eine DLSR bietet.
Allerdings steht es oftmals nicht in Relation. Ich kann ja nicht immer, im Alltag zum Beispiel, meine Kameratascht mittragen, wenn ich eventuell mal ein Foto machen will.
Dafür habe ich eine Sigma DP1. Die macht echt richtig gute Fotos und bietet auch einiges an Einstellmöglichkeiten und vorallem A, S, P, und M. Bin damit super zufrieden. Die Kamera ist schön klein und ich habe sie fast immer mit.
Und das ist ein Vorteil, den ich mit einer DLSR(bei anderen mag das anders sein….) sonst nicht hätte.
Früher habe ich immer mit meinem Handy geknipst oder mit der Kompaktkamera meiner Freundin (denn eine eigene hatte ich nicht), aber seit dem wir uns eine DSLR gekauft haben (d.h. seit knapp 3 Monaten :-)), fotografiere ich nur mit ihr!
Es macht einfach viel mehr Spaß und das Gewicht ist mir dabei egal :-)
ich fotografiere hauptsächlich mit meiner dslr. allerdings ist meine digitale kompaktkamera immer mit dabei. wie du schon gesagt hast: für manche sachen ist die große einfach zu groß :-) . oder wenn fotografieren nicht erlaubt ist, ist die kleine kompakte da wesentlich unauffälliger ;)
außerdem habe ich seit ein paar wochen noch eine analoge spiegelreflex mit der ich ausschließlich schwarz/weiß fotografiere und dann auch selber in der uni entwickle. habe ein richtiges faible für schwarz/weiß fotos entwickelt!!!!
Hallo,
ich fotografiere ausschließlich mit meiner DSLR. Aus dem einfachen Grund, dass ich keine kompakte habe. Aber selbst wenn, würde ich wahrscheinlich die DSLR mitnehmen, einfach wegen der besseren Bildqualität und weil mir das fotografieren mit der DSLR einfach viel mehr Spass macht.
Meine Freundin hat eine Canon G7, die auch gut Bilder macht, aber das Gefühl des Fotografierens ist einfach ein ganz anderes.
Viele Grüße
marc
Nikon D700, eben auch beruflich. Aber ich glaube ich werde mir auch mal eine kleine Point and Shoot zulegen.
Beides irgendwie. Dabei habe ich eigentlich immer meine alte kompakte Casio Z-55 mit der ich in die Fotografie eingestiegen bin. Die ist klein außen aus Metall und macht dank Sucher auch Helligkeit mit.
Die nutze ich dann für die Schnappschüsse untwerwegs, weil die Qualität der 3MP Handy-Kamera ist ehr unzumutbar. Gleichzeitig dient die als Diktiergerät.
Wirklich gute Bilder gelingen damit nicht und ab ISO100 setzt Rauschen ohne Ende ein.
Für die ernsthaften Bilder nehme ich ab jetzt meine Nikon D60, die ist so handlich, dass die auch nirgends stört.
Kompakt (Lumix TZ7). Manchmal hat ich schon Bock das mal richtig anzugehen mit DSLR und so … mit Videofunktion versteht sich … aber die Kosten halt schon ne ganze Ecke mehr.
Ich bin ebenfalls mit einer DSLR unterwegs. Um genau zu sein mit meiner geliebten Canon EOS 50D. :) Habe mir jedoch schon oft überlegt mir eine kleine kompakte Kamera zu holen. Da wie schon einige geschrieben haben, eine DSLR manchmal einfach zu groß ist. Wenn man nur schnell paar Bilder knipsen will ist eine kompakte sicherlich besser.
Ich habe neben meiner DSLR noch ein Cybershot-Handy (aber erst seit kurzen) so für unterwegs denn immer geht es wirklich nicht die DSLR mitzuschleppen…
Gruss Ubbahud
Nikon D700 … DSLR!
Ebenfalls mit beidem. Wobei ich zu 98% das ganze DSLR-Geraffel mit mir rumschleppe, die kleine Kompakte kommt wirklich nur noch an den Strand mit oder halt irgendwohin, wo die Große eher hinderlich ist. Notfalls auch mit dem Handy, für Schnappschüsse reicht das allemal.
Ich fotografiere mit meiner DSLR, wünsche mir aber nicht gerade selten, dass ich auch ne Kompakte meine eigenen nenen darf. Die “Große” ist mir bei manchen Anlässen ebenfalls zu unhandlich und auch teilweise einfach nicht spontan genug (Ok ich könnt die nu die ganze Zeit im Standbymodus um den Hals hängen haben, aber auf ner Party z.B., ist das keine Option). Wenn ich mal wieder nen bisschen mehr Geld habe, werd ich mir sicherlich auch ne GUTE Kompakte zulegen!
Grüße
Paul
Bin erst seit letztem Jahr im besitz einer DSLR – daher beides. Würde aber auch auf eine Kompakte nicht verzichten wollen, auf Partys nehme ich bis 5 Uhr morgens bestimmt keine DSLR mit ;-)
DSLR und sehr gerne auch mal die gute,alte analoge SLR…
gruss
brigitte
Ausschließlich mit einer DSLR, da ich einfach maximale Reserven für die Bildbearbeitung haben möchte und als Pixelpeeper natürlich auch geringes Rauschen.
Meine Kompaktkamera habe ich verschenkt, wobei ich zugeben muss, dass mir gerade bei Makros der kleine Kompaktsensor und die damit verbundene Schärfentiefe doch manchmal fehlt.
Inzwischen ist da aber eine Art Liebe zu meiner Kamera draus geworden, von daher schlepe ich das gute Stück liebend gerne :-)
Auch DSLR, wobei ich schon auch gerne ne nette kompakte hätte, wofür das Geld allerdings noch nicht reicht. Kommt noch…
liebe Grüße
Ich fotografiere seit gut 2 Jahren mit ner Pentax DSLR und jetzt letztes Weihnachten hab ich mir noch ne günstige, kompakte Exilim gekauft :)
Ich handhabe es ähnlich wie du, Martin – die kompakte möchte ich in Zukunft auf keinen Fall mehr missen.
Seit gestern stolzer Besitzer einer DSLR (Canon EOS 1000 D). :)
Dennoch ist für mich schon klar, das ich auf Partys meine Kompakte mitnehme. Da ist mir die DSLR zu schade für und da reichen dann auch einfache Schnappschüsse.
Gruss Stefan
Ich habe mir mit der Pentax k-m absichtlich eine der kleinstmöglichen DSLR zugelegt, damit Größe und Gewicht nie ein Argument sind, die Kamera nicht mit zu nehmen. Diese Entscheidung hat sich gelohnt. Auf langen Strecken zahlt es sich aus eine leichte Kamera zu haben (iiiih, Plastikteile) und ich bin oft froh eine DSLR dabei zu haben. Kompaktkamera gut und schön, aber ich möchte mich nicht ärgern müssen aus einem Motiv abbildungstechnisch nicht das herausholen zu können, was an Potential drin gesteckt hätte.
Für Situationen wo ich Angst um meine Kleine haben muss (z.B. auf feuchtfröhlichen Parties) nehme ich gerne meine gute alte Powershot mit. Die reicht völlig für Schnappschüsse und ist viel diskreter/akzeptierter. Außerdem ist eine Kompakte für den Anfang, um beispielsweise das Auge für Motive zu schulen, durchaus ein wertvoller Begleiter.
Fazit: Es muss nicht immer Schokotorte sein, auch Kekse schmecken, aber wenn man einmal etwas von der Torte hatte…
beides.
EOS 450D und Ixus 80. Aber ich hätte so gerne eine G9/10 oder 11 fürs immer dabeihaben.
ausschließlich DSLR (nikon D700) da ich viele Hochzeiten und Konzerte fotografiere…
Für Parties und kleine Gelegenheiten benutze ich meine Kompakte Nikon Coolpix P50, ansonsten habe ich meine Nikon D60 dabei. Bei gezielten Fotogelegenheiten mit Fototasche + Equipment, ansonsten in der Bereitschaftstasche mit 35mm F1,8 Festbrennweite.
95% DSLR & 5% Analog SLR
Früher fotografierte ich nur mit einer kompakten Nikon Coolpix 4500.
Seit ich jedoch meine D80 SLR habe, ist die praktisch immer dabei und die Coolpix bleibt in der Schublade.
Also nur noch SLR.
Ich komme immer in das Dilemma qualitativ gute Fotos haben zu wollen, aber nicht immer die große EOS nicht mitschleppen zu wollen. Ich finde die Bilder einer Kompaktkamera einfach zu austauschbar. Ich liebe Porträts und hasse die unwürdige Knipserhaltung (wowichhabein3zolldisplayundkannmeinekameraeinenmetervormichhalten) Eine anständige Kamera hat einen Sucher! Also weiterhin das große Gepäck…
Im Juli 2003 fing ich an mit einer kompakten Nikon Coolpix 3100 zu fotografieren. Seit August 2007 habe ich die DSLR und seitdem eigentlich nie wieder intensiv mit einer kompakten Digicam fotografiert. Inzwischen habe ich auch gar keine Digicam mehr und überlege nur noch, ob ich die DSLR irgendwohin mitnehme oder zu Hause lasse ;)
Ich fotografier nur mit DSLR – einfach weil ich mehr Spaß am Fotografieren mit einer DSLR habe.
Digicams machen mir hingegen keinen Spaß, also vermeide ich es, damit zu fotografieren.
Gewicht und Größe stören mich nicht weiter.
Da ich meine 450D noch nicht so lange besitze, ist z. Zt. nur DSLR angesagt.
Meine alte Powershot A80 werde ich aber trotzdem in Ehren halten und bestimmt auch mal das eine oder andere Bild machen (für Schnappschüsse einfach ideal).
Also 80% DSLR; 20% Kompakt
100% DSLR bei mir.
Achso, ich finde Umfragen mit echten “Umfragen” (also diese Polls mit Antwortmöglichkeiten und Auto-Auswertung) übrigens besser als tausend nix-sagende Kommentare, wo man sich dann die mit echtem Inhalt noch rauspicken muss.
Digital nur mit DSLR. Viel mehr Möglichkeiten auch in Grenzbereichen. Zugegeben meine DSLRs müssen manchmal ganz schön leiden und waren auch schon in Reparatur, wegen Sturzschäden. Aber ‘no risk no fun’. Wenn auch ein teures, aber immer noch ein Gerät zum benutzen und nicht zum posen in der Vitrine. ;)
Bisher noch immer mit meiner Nikon D50, die tuts auch noch n wenig :)
Ne eigene Kompakte habe ich nicht. Meistens haben Freunde eh eine dabei und 1000x das gleiche Bild zu haben find ich eher nicht so toll :)
Hi,
also ich selbst fotografiere fast nur noch mit meiner DSLR. Nachdem meine kompakte als mein treuer Begleiter anfing ‘Makken’ zu bekommen wollte ich bei der neuen aber etwas besseres haben, und nach langem Überlegen wurde es dann eine DSLR.
Sicher ist es nicht immer die handlichste Möglichkeit Bilder zu machen, aber die Ergebnisse geben mir fast jedes mal Recht, dass es gut war die DSLR dabei gehabt zu haben.
Mitlerweile habe ich meine bessere Hälfte so doll gemacht, dass wir mitlerweile gemeinsam auf Fototour gehen ;)
In diesem Sinne, 100% DSLR mitlerweile :)
Ich nutze meine kompakte Ixus öfters als die EOS, da letztere eben nicht in die Jacken- bzw. Hosentasche passt und ich sie seltener dabei habe. Wenn ich aber plane schöne Fotos zu machen – und damit sind nun keine Schnappschüsse bzw. Partypics gemeint – dann wird selbstverständlich die 450er mit allen Objektiven, Filtern und Blitzen eingepackt.
DSLR bei geplantem Shooting.
Kleine Ixus (mit WW-Objektiv), wenn ich mit dem Bike unterwegs bin..
DSLR wenn es irgendwie geht (z.B. Rucksack dabei oder die Tasche stört nicht). Zur Not dann aber ohne.
Für leichtes Gepäck wäre eine Compact gut, aber habe die Investition bisher gescheut. Noch ein Teil, das alt wird ;).
Ausschließlich DSLR
nach Analog jetzt halt Digital Spiegelreflex
Also, ich fotografiere seit ein einhalb Jahren ausschließlich mit meiner DSLR.
Vorher hatte ich aber durchaus meine Kompakte (über 5 Jahre alt.. tut’s aber immer noch :), die heute mein Bruder hat.. (ich brauch’ nun wirklich nicht zwei hier rumliegen haben.)
Diese 5MP Kompakte benutz’ ich zumindest auf Ausflügen (zB. Kursfahrten, da kommt’s wirklich nicht gut, wenn ich meine fette Spiegelreflex mitschlepp’, und außerdem hätte ich Angst um sie ^^).
Ach, hinzu kommt noch mein Handy!
Ja, wirklich, ein 3,2MP Kamerahandy. Das macht zwar leider grausige Fotos (da braucht man eine SEHR ruhige Hand!), aber für den ganz schnellen Einsatz (zB. dieses Jahr im Urlaub zum Einsatz gekommen) reicht’s aus.
(Mit meiner Spiegelreflex kletter’ ich auch nicht auf 300m hohe Berge..)
Hauptsächlich kommt aber wie gesagt seit bald 2 Jahren nur die DSLR in Frage. Erstens zum ewigen Üben und natürlich auch weil man viel mehr Spielraum hat.
Ich habe bevor ich voriges Jahr (2008) zu Weihnachten meine 450D bekommen habe, mir immer die Kompakte Kodak Easy Share C663 von meinem Vater Fotografiert.
Jetzt seit Weihnachten ist nur mehr die 450D im einsatz. Werde mir aber villeicht in näherer oder aber auch verneren Zukunft eine Kompakte für Urlaub oder Ausflüge kaufen.
Das ist doch mal eine eine interessante Fragestellung, um hier meinen ersten Kommentar zu beginnen. Zuerst muss ich sagen, dass ich hier wahrscheinlich nicht den typischen Kwerfeldein Leser mit Mitte 30 darstelle, sondern grade am Rand der Volljährigkeit kratze. Das nur vorweg.
Womit photographiere ich nun? Nun, ulkig, dass ich dies gerade heute beantworte, da ich seit heute eine neue DSLR benutzen darf, die zwar vom Autofokus nicht ganz in Ordnung ist, für mich aber sehr wohl reichen wird. Es ist eine Dynax 7D, die ich hier als etwas verstaubtes Etwas begutachten darf. Es ist auch nicht ganz meine erste Erfahrung mit DSLRS, da ich bereits viele Photo mit der Kamera meines Vaters schießen durfte; bislang photografierte ich aber mit meiner Kompaktkamera Typus Canon Is 80. Ich sage also einfach mal pauschal, dass ich mit beiden photographieren werde.
Danke
95% DSLR. wenn mir die zu schade ist oder ich Angst vor Randale hab geht auch mal die Kompaktkamera mit 4 MP oder das Handy.
Ich ärger mich ein wenig, dass ich meine Bridge (Sony DSC-H1) verkauft habe, als ich mir die Nikon D200 kaufte..
Allerdings reichen mir eigentlich die Möglichkeiten (als Offenblendenfreak) einer Kompakten für die Fotos, die ich gern machen möchte, nicht aus. Daher fotografiere ich zu 99% mit der DSLR (was übrigens Digital Single Lens Reflex heißt.. habe nicht alle Antworten gelesen, ob’s schon jemand beantwortet hat..).
Wenn die Kamera nicht dabei ist, hält das Nokia N95 schonmal her.. Es ist langsam und blaustichig, aber in der Not fotografiert der Teufel bekanntlich Fliegen.. ;)
Werde mich nun analog mit einer Lomo Lubitel MF beschäftigen..
M.
Moin,
seit einem halben Jahr mit einer Fuji S100 (kein Schleppen von Objektiven mehr) + doch zusätzlich für s/w F80 mit Festbrennweiten…
Hallo,
Ich benutze eigentlich fast immer eine DSLR, ich hatte mal eine Kompakte zum immer dabei, die habe ich jedoch dann wieder verkauft weil ich sie viel zu selten benutzt habe.
Ich besitze 2 DSLR meine kleine 400d benutze ich entweder als 2ter Body bei Aufträgen oder wenn ich nicht die schwere mitschleppen will.
MfG
Konica Minolta Dimage Z2 – also weder noch…
Eigentlich immer DSLR (40D) – plane aber die Anschaffung einer Kompakten und bin auf der Suche ;)
Ich fotografiere mit einer Olympus E-3 (DSLR) und einer (kompakten) Panasonic DMC-FT1. Die Kompakte habe ich immer dabei, auch auf der Arbeit. Und sie hat bislang ganz hervorragende Bilder gemacht, vor allem kann sie in HD Filmen, was die E-3 leider nicht kann.
Zu 99% DSLR (Nikon D700).
Vor einigen Tagen habe ich mir aber eine alte Kodak Retinette 1A aus den 60ern gekauft, welche ich öfters bei privaten Sachen (Ferien, Familienfeste usw….) dabei haben möchte. Mal schauen, was das kleine Ding alles kann…
DSLR only…
Und zwar aus folgenden Gründen:
1. Ist meine DSLR sowieso fast immer dabei. Wer sich Fotograf schimpft, stellt sein Leben sowieso darauf ein.
2. Nerven mich die Beschränkungen die mir durch Kompaktknipsen zwangsläufig auferlegt werden.
3. Muss es auch mal Zeiten geben, wo bewusst nicht fotografiert wird (allein den Angehörigen zuliebe).
4. Kann heutzutage jedes Handy, wenn die DSLR mal nicht dabei ist, als Dokumentationsnotnagel (Autounfälle, Beweisfotos, etc.) dienen. Wozu dann noch einen teuren Kompaktbody kaufen?
Wenn ich irgendwo hingehe und vorhabe Fotos zu machen nehm ich die 40D, Blitz & die Objektive die ich brauch mit (außer ich geh aufn ein Konzert dann entweder nur die kompakte Olympus oder nichts)& wenn ich “nichts” dabei hab, dann hab ich mein Handy. Das muss dann reichen !
zum Knipsen oder Erinnerungen und Situationen festhalten, z.B. beim Biken, im Urlaub und vor allem immer, wenn der Platz und/oder das Wetter keine “richtige” Fotoausrüstung zulassen: Canon Powershot A620
zum Fotografieren/Experimentieren: EOS 50D
Wenn ich direkt etwas bestimmtes im Ziel hab, also auf Fototour gehe kommt die DSLR (1000D) mit, zum reinen festhalten von Momenten reicht mir auch meine Kompakte. Ausnahme war letztens eine Goldene Hochzeit, da hatte ich auch die Spiegelreflex mit. Und in Urlaub nehm ich die in aller Regel auch mit. ;)
Seit DSLR (20D) ausschließlich mit dieser.
fotografiere derzeit nur mit einer kompakt. canon power shot g7. ok die kann schon was. aber wenn die nicht dabei ist dann eben die cam von freunden. mit dem nötigen wissen und etwas kreativität geht da einiges.
trotzdem steigert sich mit der zeit das verlangen nach mehr. muss nedd kann aber. es wir mit na dslr schon nochmal ein stück besser. hab ab und an das vergnügen bei einem kumpel von mir. dann ist das canon 450d.
soviel von mir. gruss
Nikon D90 für (fast) alles, ab und zu meine kompakte alte Canon A710IS, wobei meine Kinder mehr mit der Kompakten knipsen als ich.;)
Ich lese übrigens bei kwerfeldein mit weil Zitat:
“Ziel von kwerfeldein.de ist, Einsteiger und ambitionierte Hobbyfotografen weiterzubringen, zu inspirieren und eine Art gemeinsamen Treffpunkt zu haben, an dem man sich kennenlernt und Gedanken austauscht.”
Ich bin schon sehr viel weiter als vor ca. einem halben Jahr.
Danke Martin!
HI,
ich wollte ja mal ein dickes Lob loswerden für den meiner Meinung nach besten deutschen Fotoblog.Hier stimmt die Kommunikation und die Themen sprechen mich immer wieder an.
Danke, für Tägliche Erkenntnisse.
Aber zur Umfrage.
Ich fotografiere mit einer Bridgekamera Fujifilm S100fs und einer Kompakten Panasonic TZ-3.
(Für eine DSLR bin ich noch nicht weit genug,aber tägliches lesen des Blog’s und ausprobieren hilft.)
Ich nutze ausschließlich meine DSLR, meine Kompakte hab ich verkauft. Im Fall aller fälle kann ich, für nen Schappschuss, auch die Handyknibse zur Hand nehmen. Denn die ist alle Male besser, als meine (verkaufte) Casio Exilim. Nie wieder Kompakt!!!
Auf partys am Liebsten mit der analogen SLR(handliche Minolta 500si), sonst aber mit der Alpha 700 und wenns gut werden soll mit der Rollei.^^ Ich finde immer noch das ein schöner Analogfilm besser aussieht als digitale Bilder. Die Lichter fressen nicht so schell aus, sondern nur langsam/bzw. iwie schöner. Klingt komisch, ist aber so!:D
meistens bin ich mit meiner 40D und einer Auswahl an Objektiven unterwegs.
Eine Kompakte habe ich zusätzlich eigentlich immer dabei, um kein Motiv zu verpassen!
Canon EOS 1000D meine erste DSLR und ich habe ausschließlich diese. Wenns drauf an kommt haben wir dann noch die Kompakte meiner Freundin.
HAlihallo,
also ich fotografier eigentlich ausschließlich mit meiner Kompaktkamera (Samsung NV100HD). Da ich noch Schüler bin und in der Schülerzeitung sowie Print und Online die Fotos mache stellte sich die Frage Kompakt oder DSLR. Habe mich dann für die Kompackte Kamera entschieden weil ich diese immer dabei haben kann und somit immer für einen Schnappschuss bereit bin.
Neuerdings reizt mich auch schon als die Eos450D aber bislang ist mir die noch zu teuer ;).
Vorerst bin ich aber mit meiner Kompakten Kamera gut bedient, denn Blende, Belichtungszeit und ISO kann ich dort auch in abgespeckter Variante manuell einstellen. =)
Fals Jemand nen Tip für ne gute, günztige DSLR (etwa wie eos450D) hat bin ich ganz Ohr.
Zum schluss noch ma ein richtig dickes Lob an Martin, deine Seite ist echt der Hammer.
Gruß Tobiii
Normalerweise die DSLR.. aber mittlerweile auch oft einfach eine Kompakte, wenn ich die DSLR nicht rumschleppen will. Leider sind meine “Kompakten” hier merklich veraltet. Neulich hatte ich eine Canon G10 (oder einen der Vorgänger) in der Hand.. und wurde schon recht nachdenklich. Die hatte schon was. Die neue G11 mit ihrer vernünftigen Megapixelauflösung (na ja, relativ.. zumindest hat sie ja WENIGER als ihr Vorgänger) ist schon extrem reizvoll.
GUTE Umfrage.
- 1x DSLR (Canon EOS 350D)
- 1x Kompakt (Fujifilm F200EXR)
Ich geh gezielt mit der DSLR (mit 17-40er oder 50er fest) auf die Pirsch – immer dabei hatte ich bisher eine Fujifilm F10 und neu eine Fujifilm F200EXR (wegen der Rauscharmut).
Was mir fehlt ist eine moderne Kompakte mit weniger Megapixeln (um die 6M), deutlich besserem Rauschverhalten und einem individuell konfigurierbaren Automatikmodus. G11 zielt in die richtige Richtung.
DSLR
Also ich habe leider keine DSLR aber auch keine richtig kleine Kompaktkamera es ist eher eine Bridgekamera und da ich mit meinen 14 Jahren nicht über so viel Geld verfüge um mir eine DSLR mit Objektiv zuleisten wenn ich noch nebenbei auf einen Mac spare habe ich ein zwischending gewählt bin aber damit sehr zufrieden auch wenn sie nicht über die professionalität einer Spiegelreflexkamera verfügt.
Nikon D90 und verschiedene Kompakte. Meist jedoch eine Kodak V705 (mit extra Weitwinkeloptik)
Seit ca. 2 Wochen bin ich “stolzer” Besitzer einer Kompakt-Digitalkamera (Canon PowerShot A1100 IS). Für mich ist dies der Einstieg in die Digitalfotografie. Seit meiner Jugend fotografiere ich hobbymäßig mit Kleinbildkameras.
Bei der Suche nach Informationen zur Digitalfotografie kam ich auf diese Seite und finde diese sehr lesenswert auch wenn hauptsächlich über DSRL geschrieben wird.
Seit 3 Wochen habe ich endlich eine DSLR (Sony A380), hatte sie auch gleich mit im Urlaub in Ägypten. Was soll ich sagen, die DSLR hatte ich immer in der Tasche dabei, die alte kompakte Samsung NV20 hatte meine bessere Hälfte in ihrer Handtasche (90% der Bilder habe ich dann mit der DSLR geschossen). Sand, Staub und Wasser hat sie gut vertragen…
Werde in Zukunft versuchen die DSLR so oft wie möglich mitzunehmen. Ich glaube die Kompakte wird öfter zuhause bleiben.
Nur Kompakt – Canon G10
… immer dabei, allzeit bereit. Klein aber fein. Viel- und Spassfotografierer, derzeit ca. 1.000 Fotos/Woche mit steigender Tendenz. Da kann ich keinen “3kg-Klumpen” gebrauchen und die G10 reicht für 80% meiner Ansprüche. Den Rest löse ich kreativ oder lasse es sein.
Im Urlaub am Strand gerne mal meine “Hosentaschenkamera” ansonsten dann doch lieber die Große.
95 % mit DSLR – derzeit Sony – in Zukunft???
Den Rest mit einer Pana FX37.
Ich bin aber schon seit langer, langer Zeit auf der Suche nach einer Knipse mit folgenden Eigenschaften:
* klein aber nicht winzig (die größer einer Fuji F200EXR wäre gut – eventuell auch etwas größer, wenn die Qualität passt)
* gutes Objektiv – F 2.0 – 4.0 / 28 – 140 mm
* Zumindest Einstellungen für Blendenvorwahl / Zeitvorwahl
* Sehr gutes Rauschverhalten bis mindestens ISO 800 (besser 1600)
* Sehr guter AF (schnell / präzise)
=> die Canon G11 kommt meinen Vorstellungen schon recht nahe – könnte aber etwas kleiner sein und auch günstiger ;-)
Mit einer A200. Bin an einer DSLR interessiert, konnte mich aber noch nicht für eine entscheiden.
Mit einer DSLR (habe außerdem noch eine analoge Spiegelreflex).
Bin nur mit meiner Spiegelreflex unterwegs.
Warum was halbes, wenn ich auch was ganzes haben kann?
Gewicht und Tragekomfort etc. geht für mich NICHT vor Bildqualität und Gestaltungsmöglichkeiten. So.
Ich fotografiere mit einer DSLR habe mir aber für Familien- und Urlaubsfotos eine Lumix FZ28 besorgt, weil ich nicht immer die ganze DSLR-Ausrüstung mitschleppen möchte. Früher habe ich deswegen zum Leidwesen meiner Familie im Urlaub oder auf Festen gar nicht fotografiert, heute freuen sich alle über die Bilder meiner Knipse und ehrlich gesagt, für diese Zwecke reicht die Lumix echt locker.
300, woher sagt mir diese Zahl bloß etwas? :D
Naja, wie dem auch sei, bisher gebe ich zu bin ich seit dem ich in den Besitz einer DSLR gekommen bin, nur noch mit dieser unterwegs, wenn ich davon ausgehen kann an gute Bilder zu kommen. Sofern ich Abends mal weggehe, odere grob nichts zu erwarten habe bleibt die Cam zu Hause. Ganz zur Not, sollten wirklich alle Stränge reißen, gibts immernoch die Handycam, aber das sollte eigentlich nicht passieren.
Ich benutze beides.
Canon EOS 40D und noch die alte PowerShot A510.
Kommt immer auf die Situation an, manchmal will ich ja auch ein Bild, wo die 40D evtl. mit drauf ist, für sowas hab ich die kompakte. Außerdem war das meine “Einstiegskamera mit manuellen Einstellmöglichkeiten”.
Im Moment “knipse” ich nur mit einer Kompakten von Kodak. Ich plane aber so langsam die Anschaffung einer besseren, was auch immer das sein wird ;)
Was auffällt, ist: Obwohl garnicht danach gefragt wurde, sagen viele gleich Marke und Fabrikat zur Kamera dazu. Das erinnert mich irgendwie an diesen what-the-Duck-”Loser”-Strip ;o)
Hab beides dabei ne kleine für zwischendurch und meine SLR wenn ich mehr Zeit habe. Ich reise viel und manche Länder mögen keine SLR’s die kriegen gerne mal Beine ;)
Also ich nutz beides. Beim Radfahren nehm ich meistens meine Olympus Pen mit, oder auch nur mein Handy, das macht erstaunlich gute Bilder, ansonsten ist meine 350 D immer dabei.
Beides. Kompakte und DSLR
Hey Martin
Ich fotografiere mit einer D200, jedoch ist es oft einfach zu komplieziert diese mitzunehmen, da sie zu groß, zu schwer und zu wertvoll um sie auf Partys, zum Sport oder ähnlichem mitzunehmen.
Leider besitze ich keine wirklich gute Kompakte, bei der man viele Einstellungsmöglichkeiten hat, daher muss ich mich dabei auf die Grundlegenden Funktionen beschränken und leider viel zu oft mit der schlechten automatik meiner ca. 5Jahre alten Kompakten arbeiten.
Gruß Arne
Den größten Teil meiner Fotos mache ich mittlerweile mit der DSLR. Irgendwie gewöhnt man sich an die Fototasche bzw. wenn es der Spaziergang mit der Familie ist, dann geht nur die Kamera mit keiner Festbrennweite (50mm) mit.
Mit der Kompakten (Panasonic Lumix) mach ich kaum noch Fotos.
Um es in Prozent ausdrücken – ohne das ich nachgezählt habe – würde ich sagen 98% DSLR und 2% Kompakte.
Ich spare mir das Fintesscenter, Ich habe immer die 1D dabei. :D
Eine ganze Weile habe ich ausschliesslich die DSLR benutzt. Seit kurzem hat eine kleine Powershot 200 bei mir Einzug gehalten, die ich gernmal für Macros im 0-cm Abstand Bereich einsetze, oder einfach als Taschenkamera – der Hintergrund, wir gehen geocachen, und da gibt es Situationen wo eine DSLR einfach unpraktisch ist bzw. man Gefahr läuft die Ausrüstung zu beschädigen, udn schon genug anderes Zeug mitschleppt…
Ich bin blutiger Anfänger und fotografiere momentan mit einer FinePix S5700. Eine DSLR wäre langfristig mein Traum. Bevor ich aber nicht die grundlegenden Dinge begriffen habe, macht das wohl nicht viel Sinn und ich bin erst mal auf der Suche nach einem Hobbyfotografen mit guten Nerven für etwas Nachhilfe :-) Freiwillige vor :-)
LG Soni
Normalerweise immer eine DSLR, es liegt aber immer eine kleine kompakte im Handschuhfach. Ich kann mich nur nicht erinnern, wann ich die zuletzt benutzt habe.
Ich fotografiere mit beidem. Dazu ist zu sagen, dass es aber 90% meine DSLR ist. Die Kompaktkamera benutze beispielsweise bei Geburtstagen von Freunden oder wenn ich irgendetwas per Video festhalten möchte.
Gruß Dennis
Ich nehme zu 90 % meine Nikon D40x und für gelegentliche Schnappschüsse die Kamera im Handy. Die Bilder sind zwar nicht so schön wie bei der DSLR, doch im Notfall tut es das Handy auch ;)
Hallo Martin,
hab bislang Deinen Blog, der mir ausgesprochen gut gefällt, nur gelesen. Ich melde mich jetzt auch mal zu Wort:
Ich fotografiere bislang ausschließlich mit meiner erst kürzlich erworbenen Kompaktkamera. Canon IXUS 980i.
Während ich versuche, genügend Mäuse für eine DSLR anzusparen, was noch einige Monate in Anspruch nehmen wird, beschäftige ich mich ständig mit der Frage, welche Kamera, welche Objektive usw. es denn sein sollen.
Mit der kleinen Canon IXUS bin ich übrigens sehr zufrieden. Die Ergebnisse lassen sich meines Erachtens wirklich sehen. Allein die technischen Möglichkeiten (Keine Blenden- und Zeitautomatik, kein wirklicher Weitwinkel und natürlich kein ordentlicher Telebereich, eingeschränkte Möglichkeit geringe Schärfentiefe einzusetzen etc.) schränken halt erheblich ein.
Trotzdem hat sie ihre Daseinsberechtigung, weil man Sie aufgrund ihrer Kompaktheit – wenn man möchte – immer dabei haben kann.
Falls Du mal Lust haben solltest, Deine Erfahrungen und vielleicht einige Tipps zur Nutzung von Kompaktkameras hier im Blog wiederzugeben, würde ich persönlich dies sehr begrüßen.
Die einzige Fundstelle zum Thema Bildgestaltung mit Kompaktkameras habe ich bisher unter
http://foto.5lux.de/2009/06/29/bildgestaltung-mit-der-kompaktkamera/
gefunden.
Viele Grüße
Für meine Urlaubsreisen nehme ich meine kleine alte Canon IXUS 400 mit, da mir meine EOS 400D einfach zu groß ist. Ansonsten bin ich zu Hause und im Studio immer mit der EOS unterwegs.
Viele Grüße Marco
Sigma DP1 – mein Kompromiss.
Ich photografiere mit einer Canon 500D, habe mich mittlerweile an die Größe gewohnt und meine Casio Exilim verkauft.
DSLR: Pentax K10D
und für unterwegs
Panasonic lumix lx3
hab ne ixxus und ne eos, die ixxus kommt mit wenn die eos gefährdet ist geklaut zu werden, oder einfach zu groß für gute schnappschüsse ist…
Viel Spass beim Auswerten. ;-)
EOS 450D + IXUS 60
Jede Kamera hat eine Darseinsberechtigung.
Habe seit ca 4 Wochen eine EOS 1000d. Klar wird die erst mal viel eingesetzt. Aber die “alte” ixxus wird auch in Zukunft ihre Berechtiung haben.
70% DSLR (Sony A700)
20% Kompakt (Canon ixus 870)
10% Film (Contax G2)
geplant:
90% M43, Kompakt mit Sucher, vielleicht GF1 Nachfolger
10% Film
Meine Antwort: siehe oben
Mir fällt auf, dass viele Leute hier Biken. Ich mache auch gerne längere Trekkingtouren mit dem Rad, traue mich aber nie so recht, die 450D in die Tasche zu packen.
In dem Focus-Artikel über mich steht ja, dass ich keine SLR besitze. Mittlerweile habe ich die aber, eine Nikon D300.
Die Bridge (Sony Cybershot DSC F-828) ist aber noch nicht ganz arbeitslos. Für den Nightshotmodus habe ich keinen Ersatz. Mal sehen, ob ich mir da jemals was entsprechendes für dSLR zulegen werde.
Für tumbe Dokumentationszwecke hat man heute ja eine Cam im Handy, wobei ich mein Nokia N95 bald wieder mit einem Sony Ericcsson Gerät ersetzen will, die Cam im Nokia ist echt gräßlich.
Dann gibt es die klassischen Vorteile einer kleineren Kamera, selbst wenn es eine relatv große Bridge ist: Sie kostet weniger als auch nur ein gleichwertiges Objektiv. (Die F828 hat ein Zeiss Vario Sonnar mit equiv. von 28-200mm bei echten f/2,0-2,8.)
Der Vorteil mit der erheblich größeren Schärfentiefe einer kleineren Kamera wurde ja schon genannt.
Ich finde es noch entscheidend, dass man mit dieser Bridge nahezu auf Kontakt an das Objekt rangehen kann, also interessante Macros hinbekommt, etc.
Und die Lautstärke. Eine (d)SLR ist sowas von laut, da stört man bei leisen Konzerten, und einem Tier wird man niemals erklären können, dass das nunmal so sei bei einer Kamera, das ist oft schon weggelaufen, bis der Spiegel hochgeklappt ist.
Eos 450D
Powershot G9 (immer seltener)
Bin mit einer Kompakten (wieder) in die Fotografie eingestiegen und war sehr schnell unzufrieden mit dem Rauschverhalten und den Einschränkungen was das Spiel mit der Tiefenschärfe angeht.
Bin dann irgendwann auf eine Pentax K10D mit 16-45 4.0 und 50-135(?) 2.8 umgestiegen und habe das bisher nicht bereut – ehrlich gesagt erkunde ich immer noch die Möglichkeiten und entdecke immer mal wieder etwas Neues. Schön wäre noch eine lichtstarke Festbrennweite mit 1.4 oder 1.8.
Trotzdem fehlt mir inzwischen eine Kompakte. Da ich nun nicht mehr auf RAW und eine “großen” Sensor verzichten mag, könnten die neuen Kompakten mit Micro Four Thirds interessant sein – das ist aber halt auch eine andere Preisklasse wie die “klassische” Kompakte.
Viele mögen ja ihre DSLR immer am Leib haben und so immer bereit sein. Ich kann für mich aber sagen, dass es immer wieder Situationen gibt, in denen es schön wäre, eine Kompakte aus der Tasche zaubern zu können.
Wenn zukünftg im Blog, wenn es um Technik geht, auch mal öfters von Kompakten die Rede wäre (es muss ja nicht gleich jedes Media Markt-Sonderangebot vorgestellt werden), les’ ich ihn direkt noch lieber.
Bin übrigens erst neulich durch den Gastbeitrag auf Happy Shooting auf kwerfeldein aufmerksam geworden und habe sofort den Newsletter abonniert – klasse Service !
EOS 1000D (70%)
irgendeine Kodak Knipse von der Freundin (30%)
notfalls noch meine erste Kompakte die Casio QV 3500ex (so viel Geld würde ich heut nicht mehr für ne Kamera ausgeben :D)
ganz notfalls, wenn echt alle Akkus leer sind, 2MP Handy, aber die taugen gar nichts.
Ich fotografiere eigentlich nur noch mit meiner 1 monate alten EOS 450D. Das ist meine erste DSLR. Davor habe ich eine Konika Minolta Dimage Z2 gehabt. Schon als ich die Dimage Z2 vor +- 5 Jahren gekauft hab, war mir klar, dass meine nächste Kamera eine DSLR sein wird. Nur war damals der Geldbeutel zu klein, um diesen Traum schon zu dem Zeitpunkt zu verwirklichen.
Seitdem ich – ein Tag vor der Hochzeit meiner Schwester, also am 07.08.09 – meine 450D gekauft hab, bin ich ständig damit am knipsen und herumprobieren, und lese daher sehr gerne dieses Blog.
Eine kompakte habe ich nicht. Sollte ich meine DSLR nicht dabei haben und etwas entdecken, dass ich festhalten möchte, nehm ich dazu auch gerne mal die Handykamera (Nokia N96), die meiner Meinung nach dafür eigentlich recht gut geeignet ist.
Fotografiere nur mit DSLR.
Nur DSLR
beides – für die knipsereien und zwischendurch die kompakte (“knippsie” – panasonic lumix) aber für die anspruchsvolleren sachen mit der DSLR!
tatsächlich reizt mich die 7D auch SEHR! ;)
Ich nutze vorwiegend meine DSLR (30D) und habe für bestimmte Zwecke auch eine kleine Kompakte für die Hosentasche. Wobei ich bei Bildgröße und -qualität und Mangel an Kreativität meist enttäuscht bin, so dass ich versuche, meine DSLR meistens mitzunnehmen :-)
Zum Fotografieren genieße ich noch die Arbeit mit der analogen Spiegelreflexausrüstung – das kommt aber nur ein paar mal im Jahr vor. Fast fast immer dabei ist jedoch die kleine Fuji Bridge S5700, trotz ihrer klaren Grenzen. Natürlich steht eine DSLR seit langem auf dem Wunschzettel, doch bislang bremst mich noch die Vermutung, dass der teure, schwere Klotz nach einiger Zeit genau so zu Hause verstauben würde, während die kleine Bridge weiter die Welt erkunden dürfte. Das wär doch Verschwendung.
dslr
Wenn ich Zeit und Nerven hab immer die DSLR. Aber wenn ich unterwegs bin mit den Kids eher die Kompakte, die hab ich eben immer dabei. Und im Notfall besser Handycam als gar nicht.
Ich benutze beides, für “richtige” Fotos meine 5D und ansonsten eine kleine IXUS. Die EOS samt Objektiven ist halt meist zu schwer, zu sperrig und zu teuer um diese “mal eben” immer dabei zu haben.
Bei mir ist es oft die DSLR (Olympus E520) aber auch immer öfter wieder die Kompakte (Canon SX200). Das liegt unter anderem daran, daß ich zur Arbeit in meiner Tasche immer die Kompakte dabei habe. Es liegt aber auch an meiner Tochter. Natürlich fotografiere ich sie lieber mit einer Spiegelreflex, aber man überlegt es sich z.B. 2mal, ob man im Urlaub beim Wandern die DSLR mitnimmt, wenn man schon 15 bis 20 KG Gepäck auf dem Rücken hat (Rucksack, Kind, Essen, etc.)
Ich steige endlich um von Kompatkt auf DSLR (früher Nikon FE2), aber für unseren Amerika Urlaub nehme ich bequemerweise nur die Kompakte mit. Wäre ich zur Zeit nicht gesundheitlich angeschlagen aber mit Sicherheit die DSLR. Ich würde aber auch meine Kompakte mitnehmen (Pana FX35), sie passt halt bequem in meinen Minirucksack.
Ich würd ja gerne mit einer DSLR fotografieren….privat. Allerdings hab ich derzeit noch kein Geld dafür mir meine Traumkamera zu leisten. Deshalb…fotografiere ich mit meiner Bridgekamera und einer Kompakten.
Na, ob die 300er-Marke noch erreicht wird?
Für meine alpinen Ausflüge suche ich schon seit langem die ideale kompakte Zweitkamera, weil ich da meine DSLR nicht mitschleppen will. Die kompakte sollte stoß-, kratz- und wasserfest sein, im Raw-Modus aufnehmen können, alternativ statt Akku auch AA-Batterien verwenden können (auf mehrtägigen Hochtouren kommt man selten an einer Steckdose vorbei), eine richtig weitwinklige Anfangsbrennweite sowie mindestens 5fach-Zoom haben und mit klammen Fingern oder mit Handschuhen bei Minusgraden noch bedienbar sein – um mal die wichtigsten Wünsche geäußert zu haben.
Ausschließlich mit der DSLR.
Wenn ich jedoch keine Lust habe, Objektiv, Blitz etc mitzuschleppen, dann nehm ich auch gern ma die Kompakte. :)
ich persönlich fast nur noch mit der DSLR Canon 40D. Aber wir haben auch eine Canon Ixus 950, die war zuerst da. Gerade wie bei Dir auch für die Knips Bilder. Dafür ist die Kompakte immer noch ne nette Sache und Sie macht auch recht gute Bilder. Geht in die Handtasche ist immer dabei…
Seit Februar 2009 habe ich eine DSLR (450D).
So langsam, nach viel lesen in guten Büchern, verstehe ich wie fotografiert wird.
Mein Kompakte habe ich nicht mehr angefasst und auch schon meiner Tochter vermacht. Ich will sie nicht mehr. Die Möglichkeiten der DSLR sind einfach besser und machen richtig Spass.
Also generell DSLR aber manchmal ist eine Kompakte einfach praktischer, weil die ist klein leicht und stört nicht so wie der große Rucksack mit DSLR.
meistens mit der DSLR, aber manchmal auch (wenn wenig Platz etc) mit der Kompakten.
Ich fotografiere noch nicht so lange mit meiner DSLR.
Bevor ich sie hatte probierte ich immer alles mit meiner alten Powershot A95 umzusetzen. Ich wollte unbedingt alles dokumentieren und habe sogar ein paar kleine Personen “Shootings” damit gemacht. Ihr Display war irgendwann mein Auge. Und wir haben zusammen die Menschen um uns herum ordentlich genervt, viel Spass gehabt und neue Blickwinkel erforscht.
Vor einiger Zeit kaufte ich mir dann aber das lang ersehnte Objekt meiner Begierde, die Canon 450D. Damit sollte die Fotografie eine entspannende Aktivität zum ausgleichen des stressigen Jobs werden. Seit dem ich sie habe probiere ich mir immer mehr Skills mit ihr anzueignen, und schleppe sie überall mit hin, um in dem Augenblick des vorbereitens und Auslösens einfach mal total abschalten zu können.
Es gibt aber immer noch Zeiten und Ereignisse an denen ich wieder auf meine treue Freundin A95 zurückgreife. Z.B. wenn wir feiern gehen und „uns“ betrinken und tanzen. Oder wenn wir nachts durch die Stadt streifen und einfach den Moment nicht vergessen wollen.
Ich muss unbedingt immer alles ablichten, weil ich wohl die innere Angst besitze irgendwann kein passendes Bild für ein Ereignis zu haben, von welchem ich vielleicht im Alter erzählen könnte. Und ich bin ein Fan davon einige Situationen aus meinem Leben, auf dem Balkon im Sonnenuntergang, bei einem Glas Wein und einem guten Song auf meinem Notebook noch einmal Revue passieren zu lassen.
Was soll ich sagen. A95 ist da verdammt zuverlässig! Ich kann sie in die Tasche stecken, Menschen und Dinge ablichten, mit ihr tanzen und feiern und brauch keine Angst vor Verlust und Beschädigung haben. Ich habe, dank ihr, immer ein Bild für einen Moment parat welchen ich erlebt habe. Ich kann mit ihr manuell rumspielen und jegliche gewagten Ausschnitte ausprobieren und immer dynamisch agieren. Diese Bilder sind zwar nicht die geilsten, aber, wie schon von anderen hier in den Kommentaren erwähnt, sind die Aufnahmen zur Dokumentation dennoch optimal.
Ich trage immer mindestens eine Kompakte Kamera bei mir und kaufe mir im Notfall eine Einwegkamera. Denn so kann ich mir sicher sein das ich immer etwas zum dokumentieren parat habe. Und dieser kann im Nachhinein vielleicht den wichtigsten oder schönsten Moment meines Lebens fassen.
DSLR, immer dabei.
Ich mache Bilder nur noch mit meiner DSLR, bin aber am überlegen ob für den Sport (Kajakfahren, Wandern) nicht auch ne kleine (wasserdichte) ausreicht, da lassen sich locker 1,5 Kilo sparen!
Habe vor ca. 10 Jahren mit einer SLR (EOS 300) angefangen. Vorher als Kind mit einer Kleinbildkamera ein paar Schnappschüsse im Urlaub gemacht.
Habe mir jetzt eine DSLR (EOS 40D) zugelegt und bin in nun in den Genuss der digitalen Fotografie (inklusive RAW) gekommen.
Für mich ist die Spiegelreflexkamera die einzige mit der ich “fotografiere” und die ich idealerweise jetzt auch öfters dabei habe!
Für Schnappschüsse reicht mittlerweile auch mein Handy. Zudem ist es eben auch bei jeder Radtour dabei und da gibt es ja von Zeit zu Zeit auch mal ein gutes Motiv!
DSLR :D
Auschließlich Spiegelreflex! Irgendwie kann ich Fotos aus Mini-Knipsen nicht mehr angucken, da mir andauernd seichte Farben und verrauschte Bildbereiche unterkommen.
Meiner Meinung nach ist’s schade drum, denn die Hersteller können es eindeutig besser!
So long
meistens mit meiner 500d
Beides. EOS 350 D und Casio Exilim.
Aber am liebsten mit der DSLR
Sowohl als auch. Die Spiegelreflex kann (und mag) ich oft nicht überall mit hin schleppen (zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit), aber ich habe fast immer eine Kompaktkamera dabei, für den Fall, dass ich ein tolles Motiv entdecken sollte.
kompakt…. :-) kein geld für eine dsrl. aber vielleicht bald mal irgendwann
anebei: technik ist nicht alles… das versuche ich auch auf meinen bildern deutlich zu machen
5d mkII immer dabei, wenn’s annähernd geht – im notfall halt die handyknipse (iphone), aber dann muss das motiv auch entsprechend schlecht sein, um die rotz quali zu rechtfertigen :)
hab mir auch schon viel über sigma dp1 / dp2 durchgelesen… wäre momentan die einzig sinnvolle hosentaschenknipse für mich, wenn, ja wenn das wörtchen wenn nicht wäre: schlecht verarbeitet, uralt-display, viel zu teuer.
Seit Mitte des Jahres fast ausschließlich Nikon D90. Damit fotografiere ich für meinen Reiseblog. Meine Freundin bekommt dann meine alte Cam (Lumix LX-2) in die Hand gedrückt. Damit ergänzen wir uns sehr gut, weil sich die Lumix klasse für Landschaftsaufnahmen eigenet.
Ich fotografiere mit einer Canon PowerShot S3 IS. Nach mewiner ersten Digitalkamera (Powershot A610) wollte ich mal eine Bridge-Kamera ausprobieren und war sehr begeistert von dem Modell. Einfach zu handhaben, viele manuelle Einstellmöglichkeiten und mit Hilfe des CHDK (RAW-Hack) kann ich auch die Rohdaten verarbeiten. Mein Grund gegen eine DSLR war bisher, dass mir die Cams zu schwer und klobig sind. Ich wollte ne Kamera, die zwar nicht in die Hosentasche, dafür aber unauffällig in meinen Rucksack passt und bei der ich nicht lange überlegen muss, welches Objektiv ich benötige. Ausserdem wollte ich erst einmal sehen, ob ich bei diesem Hobby bleibe. Meines Erachtens macht die Kamera sehr gute Bilder. Kannst das ja auf meiner Website überprüfen ;-). Mittlerweile gehe ich jedoch verstärkt zu Portraitfotografie über und bei Innenaufnahmen kann ich den Blitz nur in 3 Schritten manuell einstellen, habe keinen externen Blitz und bei ISO 800 ist Schluss. Ausserdem ist das Farbrauschen dann nicht von schlechten Eltern. Mittlerweile spekuliere ich auf eine EOS 500D mit 3 Objektiven. Und bei bisher 7000 Bildern in diesem Jahr würde ich sagen, dass ich dabeibleibe und sich der Umstieg wirklich lohnen würde. Wenn das passende Kleingeld vorhanden ist.
Ich benutze beides. Ne D300 und passenden Kram zum mutwilligen Fotografieren, und ne Canon G9 zum immer dabei haben, und trotzdem brauchbare Bilder mit manuellen Einstellungen machen zu können.
Das hat sich bei mir bewährt, in der G9 Tasche ist noch ein Ministativ und damit bin ich eigentlich für alles, was ungeplant passiert, gerüstet.
Aleks
Fotografiere nur mit Spiegelreflex. Mit einer Kompakten geht einfach nicht für mich: Ich brauche den Sucher und die zwei Rädchen zum drehen. Halt wie früher.
Also ich fotografiere mit meiner 450D wenn ich “wirklich Fotos machen möchte”, das heißt, wenn ich mein Fotoprojekt weiter gestalten will oder gezielt irgendwo hingehe um Fotos zu machen. Auf Partys und für Schnappschüsse nehme ich lieber meine Kodak Kompaktkamera mit.
Und wenn ich mal nicht weiß ob ich eventuell fotografieren will, dort wo ich hingehe, dann packe ich mir die Kompakte in den Rucksack, die nimmt nicht viel Platz weg und ich muß nicht so drauf aufpassen.
DSLR Pentax K100D Super ~66%
wenn ich mir viel Zeit nehme ASLR Pentax ME Super
und immer dabei meine kompakte Nikon Coolpix L101
Ich habe eine Oly e-520 (DSLR) und eine kompakte Exilim. Der DSLR-Rucksack ist oft dabei, die Kompakte eigentlich überhaupt nicht mehr.
Bei Gelegenheiten wo ich die DSLR nicht auspacken oder mitnehmen möchte haben oft andere Leute ihre Kompakte dabei. Oft machen die damit Fotos auch keine Fotos und lassen die einfach rumliegen. Dann schnappe ich mir die Kamera und spiele ein bißchen damit rum, daher fotografiere ich doch noch relativ häufig mit einer Kompakten.
Wie bei so vielen: beides. Eine zum Knipsen, eine zum Fotografieren.
Ich habe eine Canon G10 und möchte diese auch nicht missen. Aber beides wäre schon Mega cool, denn sobald du manuell fokussieren willst wird es mit der G10 doof. Und ich möchte unbedingt man ein Objektiv mit Festbrennweite probieren. Also beides!
Hallo liebe Leute!
Fotos = Sony T700
Bilder = Canon EOS 50D
Fotos sind für mich Notizen (mal eben eine Litfaßsäule mit Kino/Theater-Werbung knipsen) oder Werbung auf Fahrzeugen, Flip-charts um Büro und dann als digitales Bild archivieren, halt dokumentationen. Die Sony T700 ist super leicht, super klein und super handlich.
Fotografiert (im gegensatz zu knipsen) wird bei mir mit der 50D. Trotz des enormen Gewichts und der sperrigen Abmessungen meiner L-Objektive 24-70/2.8 und 70-200/2.8 schlepp ich das immer mit wenn ich weggehe.
Die Sony habe ich täglich dabei, immer, egal wo es hingeht. Die 50D nehme ich gezielt mit wenn ich aus dem Haus gehe und fotografieren möchte/werde.
Es kommt darauf an, welche Fotos man machen will, wie viel Zeit man braucht und wie gut man sich mit der Fotografietechnik auskennt. Ich selbst kann auf meine Sigma SD14 und meine drei Objektive nicht verzichten.
Ich fotografiere mit einer Eos 400D und habe _keine_ Kompaktkamera.
Warum?
Ich habe mit einer analogen Spiegelreflex angefangen (schwarz-weiß und selbst entwickeln…) und ich finde es gut, durch den Sucher das zu sehen, was die Kamera auch “sieht”.
Außerdem hat das “klick-klack” des Spiegels für mich das Gefühl des Fotografierens. Es erinnert mich immer daran, nicht zu “knipsen”, sonder zu fotografieren. Am besten ein Bild von einem Motiv, nicht 10.
Ursprünglich habe ich nur mit meiner kompakten Sony DSC-W50 fotografiert. Aber seitdem mein Vater die alpha100 geschenkt bekommen hat und sie nur extrem selten nutzt, nehme ich diese immer öfter. Oft ist die mir aber zu schwer oder einfach überflüssig, dann nehm ich lieber die kompakte mit. Seit kurzem versuche ich auch mit der Praktica MTL5 zu fotografieren. Das ist noch ziemlich ungewohnt, da ich wohl eher zur “digitalen Generation” gehöre ;D
Habe seit eine 3/4 Jahr eine 50D und fotografiere meistens mit ihr. Da ich aber manchmal nicht den Platz für die hab, nehme ich dann meine etwas ältere Ixus 60 mit.
Dreistufiges “Konzept”: Haupt-DSLR (40D), wenn ich fotografieren will, die Backup DSLR (400D) z.B. bei EInkaufsfahrten WE habe ich im Auto liegen und die Kompakte (G9) in fast allen sonstigen Situationen.
Dann mal etwas anderes :)
Ich hab’ eine Kompaktkamera, eine von den guten, mit einem M-Modus, der seinen Namen verdient, die sich (fast) wie eine Spiegelreflex bedienen lässt, eine von denen, bei denen das Rauschen bei höheren ISOs nicht nach Interpolationsmatsch aussieht, sondern wie Film-Korn. Und da sich meine Fotografie eh nur zwischen 24 und 50mm abspielt und ich in den letzten 2½ Jahren nie den Wunsch verspürt habe, irgendwelche Tiefenunschärfen zu inszenieren…
… das einzige(!) was ich vermisse, ist ein Sucher.
Sollte der Wunsch nach höherer Abbildungsqualität zunehmen, gibt’s eine analoge Mittelformat – für eine DSRL sehe ich – für mich – keinen Grund.
Ich fotografiere sowohl mit einer DSLR Sigma SD14 als auch mit einer kompakten Sigma DP1. Jede hat ihre Einsatzbreiche. Wenn’s geht, bevorzuge ich aber schon die SD14.
Das schöne an der DP1 ist, dass sie den gleichen Foveon-Bildsensor hat wie die SD14 und das man mit ihr auch in RAW fotografieren kann. Außerdem ist die Optik (Weitwinkel-Festbrennweite) genial.
Ich benutze beides. Zu ca. 90% meine Nikon D40, da sie technisch einfach bessere Ergebnisse erziehlt. Meine kompakte, eine Canon mit 10x optisch Zoom kommt eigendlich nur auf Konzerte mit, da ich sie so mit reinschmuggeln kann. Manchmal, eigendlich eher selten, ist mir die DSLR einfach zu unhandlich und bleibt dann zu Hause.
Also DSLR und kleine Knipse.
Einmal ne DSLR in der Hand gehabt, will man (ich) nicht mehr zurück…
Da nimmt man auch das Gewicht von fast zweieinhalb Kilo in Kauf!
Also ich habe meine 400d eigentlich immer dabei.
Hab zwar noch ne kompakte Sony, aber die liegt immer nur im Schrank.
Hi, ich fotografiere fast ausschließlich mit meiner 6 Monate alten D300: Um die Kamera fest im Griff zu haben und alle Funktionen bis ins letzte Detail kennenzulernen. Dieser Blog ist mir hierbei eine große Hilfe!!!! DANKE
Aber eigentlich hatte ich zuvor oft auf die größere Kamera (war aber keine DSLR) verzichtet und nur die kleine Kompakte in die Hand genommen! Manchmal eben genau deshalb, weil diese “einfacher” sind.
Meine DSLR (400D) habe ich eigentlich immer dabei, wenn ich schon vorher weiß, dass ich eventuell Photos machen will. Das Gewicht der Ausrüstung ist mir dabei eigentlich egal. Ansonsten habe ich keine Kamera, deshalb nehme ich in allen anderen Situationen meine Handykamera (Cybershot; 3,2mp) her.
Aja, fast hätte ich es vergessen: Natürlich noch iSight und Photobooth! ;)
Schöne Grüße
Michael
Mhm, eigentlich ne schwere Frage. Also wenn ich “Fotos machen” möchte, dann nehme ich bewusst meine 450D mit. In meinem Rucksack, den ich immer bei mir trage liegt eine Canon Ixus 70 rum, mit der ich vor meiner DSLR Zeit Fotos gemacht habe und die eigentlich immer noch sehr gut ist. Sollte ich beides nicht dabei haben, dann nehme ich die 3,2MP Kamera meines Nokias. Aber die Bilder reichen zum dokumentieren. Nicht mehr nicht weniger.
Zu deiner Frage wollte ich aber noch sagen, dass ich damals, als ich mit der Kompakten angefangen habe sicher mehr auf deinen Blog geguckt hätte wenn du darüber auch etwas geschrieben hättest. Dieser Blog ist doch sehr spezifisch für DSLR-Benutzer.
also ich hab meine Canon G10 eigentlich immer dabei. Wirklich großartig die Kamera, da man alles manuell einstellen kann und die Fotos echt der Knaller sind. Eine DSLR ist natürlich super, aber wer schleppt ne 50D oder ne D90 immer mit sich herum? Man will ja auch selber teilhaben an Veranstaltungen und nicht “nur” hinter der Kamera stehen. Außerdem kann man die G10 auch gerne mal Leuten in die Hand drücken die Hemmungen haben Fotos zu machen. Im Idealfall hat man natürlich immer eine G10 als Backup dabei.
Hauptsächlich mit der Spiegelreflex (40d), aber eine G10 habe ich mir Anfang des Jahres noch gegönnt, ist halt ganz praktisch ;)
Nähern uns der 300-Marke…
Habe sowohl (D)SLR als auch Kompaktkamera, wobei ich zu 90% meine DSLRs benutze.
Für nebenbei und zum immer-dabei-haben noch eine kleine Kompakte und als echten Not-Ersatz schlummert noch eine alte Olympus E-100 RS im Schrank.
Natürlich braucht man beides….. iss doch klar, oder ?
Ich habe ne Bridgekamera. Primär aus Geldgründen, aber sie hat auch ein paar Vorteile.
Auf meiner Internetseite habe ich nen kleinen Bericht über meine Kamera geschrieben. Wen’s interessiert: http://altnoeder-fotografie.de/info/powershot.php
Das hier was bei rum kommt trage ich zu den 300. Kommentaren bei:
Bin mit einer S5500 gestartet und bin dann auf die S100fs umgestiegen. Bin damit sehr zufrieden und werde erst einmal nicht upgraden… aber irgendwann bestimmt. ;-)
zu 100% benutze ich meine kompaktkamera. ich habe zwar eine DSLR im Schrank, aber seitdem ich meine kompaktkamera habe, kommt sie überhaupt nicht mehr zum einsatz (außer in notfällen, ist doch klar, oder?)
Meine erste digitale war (und ist) eine Kompakt: Die Canon Powershot A75.
Seitdem ich allerdings meine DSLR (Nikon D40) habe, bleibt die Canon zu Hause. Vom Gewicht und Umfang her ist das tatsächlich kaum ein Unterschied. Nur pfeffere ich die Nikon nicht mal eben so in die Handtasche. ;)
Ich finde, daß Meßsucherkameras eine gute Alternative sind. Schau Dir mal die Leica M8.2 oder die ganz neue M9 (die ich selbst noch nicht gesehen habe) an. Wenn man ein Mal die Anfangsinvestition überwunden hat und die Kamera als Werkzeug verwendet, kann man über die rucksackbepackten SLR-Nutzer nur noch schmunzeln.
Viele Grüße, Casio G-Shock
Moinsen!
Bei mir auch wie bei vielen: hab ne Sony A 300 und seit einigen Jahren ne Canon Ixus 50. Die nehm ich immer mit, wenns mir mit der anderen zu umständlich ist. Macht meiner Meinung nach super Schnappschüsse. Ansonsten natürlich die A 300.
So, Martin, 300 Kommentare sind nicht mehr weit, wirst dich wohl schon auf auswerten einrichten dürfen^^
Freu mich schon.
Gruß, schonkomir
also zu 98% fotografiere ich mit meiner nikon d90. nur wenn ich wirklich gar kein platz für die große hab, kommt die kleine (fuji f30) mit ;). und jedes mal fühlt sie sich wie ein fremdkörper an. der sucher fehlt, sie ist zu klein und trotz dass man viel einstellen kann, fehlt trotzdem das ein oder andere. also wirklich nur eine notlösung.
Wenn ich Fotos mache, dann mit der DSLR.
An dieser Stelle möchte ich einen Satz aus deinem Artikel kritisieren: “[...] niemand zu schämen, der nur mit einer Kompaktkamera [...]“. Das “nur” wertet irgendwie ab und ist überflüssig.
Momentan fotografiere ich zu 99,9% mit meiner DSLR – Canon Eos 400 D.
Notfalls noch Schnappschüsse mit dem Handy.
Vorher hatte ich immer kompakte, die ich auch gerne immer noch hätte, (so für Momente, bei denen ich die große nicht mitschleppen will, weil zu schwer oder zu wertvoll) aber die hab ich alle kaputtgekriegt.
Ich bin blutiger Anfänger und habe mir erstmal eine Bridge-Kamera (Finepix S2000HD) gekauft. Da ich als (noch) Student mir nicht so viel erlauben kann, ich aber etwas “mehr” in der Hand haben wollte, fand ich, war dies ein guter Kompromiss. Ich taste mich gerade an die Technik ran und habe endlich den Weg weg vom Automatikmodus gefunden. Ich bin bisher begeistert und taste mich langsam immer weiter. Bis jetzt reicht mir das.
Aber wenn ich demnächst ein wenig “weiser” geworden bin und es mir leisten kann, dann werd ich mir auch eine DSLR kaufen.
nur mit einer DSLR
DSLR
Ich fotografiere seit 2 Jahren mit einer Fujifilm FinePix S9600 ( Brigdekamera ) und bin bis jetzt ganz zufrieden damit. Sie bietet mehr als eine Kompakte und ist etwas universeller zu bedienen. Die Qualität der Bilder kommt zwar nicht ganz an die von DSLRs heran aber mit dem Kompromiß kann ich noch leben. Es gibt nicht sehr viele Situationen wo eine DSLR wirklich viel besser wäre. Eine modernere Bridgekamera wie ich sie besitze wird nochmal bessere Bilder liefern. Bei DSLRs kann man andererseits das Objektiv zur Aufnahmensituation gezielt auswählen, schleppt dann aber immer viel Gepäck mit sich herum. Es kommt halt darauf an was man letztendlich für sich am besten findet.
Ich fotografiere mit überwiegend mit meiner DSLR EOS 40D, habe aber auch noch eine kleine, die ich oft mitnehme, wo die Gefahr besteht, dass die DSLR beschädigt werden könnte oder einfach zu groß ist.
die 300 schaffen wir noch :-)
canon eos 7D und eos 20D (panasonic dmc-lx2 und iphone 3g für’n kleinkram). warum keine vollformat? ganz bewusst: für panoramen ist das vorhandene 8mm sigma ein fullframe-fisheye mit weit besserer bildausnützung als bei vf und am tele-ende spare ich geld und gewicht. – besonders fein bei der 7D neben der hammerauflösung: die geschwindigkeit und bracketing mit +/-3 blenden statt nur 2 wie sonst überall.
beides ist gut! Die Kompakte geht immer, paßt fast überall rein und für spontane oder nicht ganz so wichtige Aufnahmen finde ich die richtig gut. Ich habe ne einfache digitale Fixfokus (Digimax A402) immer dabei und bin zufrieden damit. Und mit der Großen (EOS 400D) gehe ich los, wenn ich wert auf bestimmte Kriterien lege, die die Kleine nicht erfüllen kann.
Und manchmal ist mir die Große einfach auch nur zu schade, wenn ich mit dem Rad unterwegs bin. Jetzt im Winter besonders. Die Sturzgefahr ist recht hoch, dank “geräumter” Wege hier in HH… Dann muß die Kleine reichen! ;o)
Da helfe ich natürlich gerne für die 300 Kommentare mit! Ich verwende eine Kompaktcamera Canon PowerShot, welche ich für die Handlichkeit schätze, und eine Bridgekamera Sony CyberShot, welche ich aber fast nie verwende.
hmm… 294 comments. schauen wir doch ob wir die 300 noch zusammenbekommen ;)
ich fotographiere mit einer bridge-camera,
der Fujifilm FinePix S5600.
Bald werde ich aber auf eine DSLR umsteigen – nicht destso trotz war die Entscheidung für die bridge eine Richtige – zum lernen war sie top – fast alle Einstellungen einer DSLR kann man auch hier manuell vornehmen. Und mit einem 10fachen optischen Zoom geht auch schon so manches. Nachteil ist und war allerdings ein recht kleiner Sensor, der grade bei ungünstigen Lichtverhältnissen natürlich für ein hohes Bildrauschen verantwortlich ist.
Ich verwende hauptsächlich eine Bridge (Canon S5is), schiele aber schon eine ganze weile neidisch auf die Kameras mit größerem Sensor und besserer Optik.
Hätte ich eine DSLR würde meine Bridge aber mit sicherheit nicht im Schrank liegen bleiben. Gerade auf größeren Touren, wenn Gewicht oder Volumen eine Rolle spielt ist der eingebaute Brennweitenumfang ein Segen; außerdem kenne ich sie inzwischen gut genug, um auch einigermaßen Qualität zu bekommen.
Nebenbei verwende ich zwischendurch, aber eher selten, noch eine alte geerbte Manuelle KB-SLR.
Nur noch DSLR!!!
Seitdem ich meine Nikon D5100 besitze, sind Kompakt- und Suppenzoomkameras für mich nur noch lahme Fürze. Hätte früher nie gedacht, dass der Unterschied so gewaltig ist. Aber bereits nach den ersten Probeaufnahmen wusste ich: Nur noch DSLR. Der Preis für Kameragehäuse und Wechselobjektive ist zwar deutlich höher, aber es lohnt sich hundertprozentig.