<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: &#220;ber die Farbtiefe</title>
	<atom:link href="http://kwerfeldein.de/index.php/2009/07/02/ueber-die-farbtiefe/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2009/07/02/ueber-die-farbtiefe/</link>
	<description>Das Fotografie Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 21:23:08 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
	<item>
		<title>Von: Florian Rogner</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2009/07/02/ueber-die-farbtiefe/#comment-39158</link>
		<dc:creator>Florian Rogner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 07:19:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kwerfeldein.de/?p=4332#comment-39158</guid>
		<description>Danke f&#252;r die Infos. Habe mich mit dem Thema schon besch&#228;ftigt gehabt aber das mit dem 2 hoch 3 und dieser Rechnerei hat mir wieder weitergeheholfen!

Viele Gr&#252;&#223;e
Flo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r die Infos. Habe mich mit dem Thema schon besch&#228;ftigt gehabt aber das mit dem 2 hoch 3 und dieser Rechnerei hat mir wieder weitergeheholfen!</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e<br />
Flo</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DanielS</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2009/07/02/ueber-die-farbtiefe/#comment-39152</link>
		<dc:creator>DanielS</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 19:27:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kwerfeldein.de/?p=4332#comment-39152</guid>
		<description>&quot;Rechnerisch entspricht Fall 1 mit 8 bit rechnerisch einer Dynamik von 20log(256)=48dB. Fall 2 w&#252;rden dann rechnerisch 20log(16384)=84dB kommen.&quot;
...es kommt ja irgendwann auch noch das Rauschen ins Spiel. Ich denke der Hauptvorteil liegt im gr&#246;&#223;eren &quot;Headroom&quot;. Einen guten (englischen) Artikel der etwas tiefer in die Materie einsteigt habe ich hier noch ausgegraben:
http://theory.uchicago.edu/~ejm/pix/20d/tests/noise/noise-p3.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Rechnerisch entspricht Fall 1 mit 8 bit rechnerisch einer Dynamik von 20log(256)=48dB. Fall 2 w&#252;rden dann rechnerisch 20log(16384)=84dB kommen.&#8221;<br />
&#8230;es kommt ja irgendwann auch noch das Rauschen ins Spiel. Ich denke der Hauptvorteil liegt im gr&#246;&#223;eren &#8220;Headroom&#8221;. Einen guten (englischen) Artikel der etwas tiefer in die Materie einsteigt habe ich hier noch ausgegraben:<br />
<a href="http://theory.uchicago.edu/~ejm/pix/20d/tests/noise/noise-p3.html" rel="nofollow"></a><a href='http://theory.uchicago.edu/~ejm/pix/20d/tests/noise/noise-p3.html'>http://theory.uchicago.edu/~ejm/pix/20d/tests/noise/noise-p3.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Teatime</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2009/07/02/ueber-die-farbtiefe/#comment-39147</link>
		<dc:creator>Teatime</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 15:57:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kwerfeldein.de/?p=4332#comment-39147</guid>
		<description>Sehr gut erkl&#228;rt. So versteht es auch ein Laie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gut erkl&#228;rt. So versteht es auch ein Laie.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: widescreen</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2009/07/02/ueber-die-farbtiefe/#comment-39128</link>
		<dc:creator>widescreen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 04:43:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kwerfeldein.de/?p=4332#comment-39128</guid>
		<description>Hallo,
also meiner Meinung nach wurde hier der Dynamikumfang v&#246;llig unterschlagen. Dieser wird eben auch mit der Erh&#246;hung der Bittiefe (von Dir genannt Farbtiefe) verbessert. Immerhin geht es doch um Helligkeitsabstufungen.

L&#228;sst man z.B. die Helligkeitsschritte (von dir angesprochenes Quntisierungsintervall) gleich gro&#223; kann man mit 8-bit 2^8=256 (8 Blendenstufen = 8 Lichtverdopplungen) Helligkeitsabstufungen pro Kanal darstellen. Mit der gleichen Schrittweite kann man mit 14-bit 2^14=16384 (14 Blendenstufen = 14 Lichtverdopplungen) Helligkeitsabstufungen darstellen. Rechnerisch entspricht Fall 1 mit 8 bit rechnerisch einer Dynamik von 20log(256)=48dB. Fall 2 w&#252;rden dann rechnerisch 20log(16384)=84dB kommen. Meiner Meinung nach ist das der eigentliche Vorteil. Ob man mit 20log oder 10log rechnet kann evtl. noch diskutiert werden.
Zugegeben trifft die Annahme einer linearen Kennlinie (lineare Quantisierung) nicht immer ganz die Realit&#228;t. So weit weg ist es aber auch nicht. Au&#223;erdem liefern aktuelle Bildaufnehmer (CCDs/CMOS-Chips) eh keine 14-Bit/14 Blendenstufen. Dies w&#252;rde wiederum die M&#246;glichkeit geben, die von dir angesprochene Quantisierung/Helligkeitsschritte/Farbtiefe zu erh&#246;hen. Da bin ich aber Deiner Meinung, dass das nicht soooooo viel bringt.

Viele Gr&#252;&#223;e,
widescreen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
also meiner Meinung nach wurde hier der Dynamikumfang v&#246;llig unterschlagen. Dieser wird eben auch mit der Erh&#246;hung der Bittiefe (von Dir genannt Farbtiefe) verbessert. Immerhin geht es doch um Helligkeitsabstufungen.</p>
<p>L&#228;sst man z.B. die Helligkeitsschritte (von dir angesprochenes Quntisierungsintervall) gleich gro&#223; kann man mit 8-bit 2^8=256 (8 Blendenstufen = 8 Lichtverdopplungen) Helligkeitsabstufungen pro Kanal darstellen. Mit der gleichen Schrittweite kann man mit 14-bit 2^14=16384 (14 Blendenstufen = 14 Lichtverdopplungen) Helligkeitsabstufungen darstellen. Rechnerisch entspricht Fall 1 mit 8 bit rechnerisch einer Dynamik von 20log(256)=48dB. Fall 2 w&#252;rden dann rechnerisch 20log(16384)=84dB kommen. Meiner Meinung nach ist das der eigentliche Vorteil. Ob man mit 20log oder 10log rechnet kann evtl. noch diskutiert werden.<br />
Zugegeben trifft die Annahme einer linearen Kennlinie (lineare Quantisierung) nicht immer ganz die Realit&#228;t. So weit weg ist es aber auch nicht. Au&#223;erdem liefern aktuelle Bildaufnehmer (CCDs/CMOS-Chips) eh keine 14-Bit/14 Blendenstufen. Dies w&#252;rde wiederum die M&#246;glichkeit geben, die von dir angesprochene Quantisierung/Helligkeitsschritte/Farbtiefe zu erh&#246;hen. Da bin ich aber Deiner Meinung, dass das nicht soooooo viel bringt.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
widescreen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hannes</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2009/07/02/ueber-die-farbtiefe/#comment-39127</link>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 23:12:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kwerfeldein.de/?p=4332#comment-39127</guid>
		<description>@Dogwatcher &amp; DanielS: Sorry, jetzt habe ich Eure Kommentare erst gelesen, nachdem ich meinen (11) geschrieben hatte. Ihr sprecht ja genau die Einsatzzwecke an, die ich auch gerade als Beispiel genannt habe.

&quot;Ein bisschen mehr Spielraum&quot;, wie Philipp sagte, ist nat&#252;rlich relativ. Aber ob man diesen Spielraum braucht, ist eben Ansichtssache. Ich nutze ihn auch bewusst nicht - denke aber oft dr&#252;ber nach - man kann damit halt leichter &quot;cheaten&quot; ;-)

Ich finde, man sollte die verschiedenen M&#246;glichkeiten unbedingt kennen, sich dann aber selbst entscheiden, was man nutzen mag, und was nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dogwatcher &#038; DanielS: Sorry, jetzt habe ich Eure Kommentare erst gelesen, nachdem ich meinen (11) geschrieben hatte. Ihr sprecht ja genau die Einsatzzwecke an, die ich auch gerade als Beispiel genannt habe.</p>
<p>&#8220;Ein bisschen mehr Spielraum&#8221;, wie Philipp sagte, ist nat&#252;rlich relativ. Aber ob man diesen Spielraum braucht, ist eben Ansichtssache. Ich nutze ihn auch bewusst nicht &#8211; denke aber oft dr&#252;ber nach &#8211; man kann damit halt leichter &#8220;cheaten&#8221; ;-)</p>
<p>Ich finde, man sollte die verschiedenen M&#246;glichkeiten unbedingt kennen, sich dann aber selbst entscheiden, was man nutzen mag, und was nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hannes</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2009/07/02/ueber-die-farbtiefe/#comment-39126</link>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kwerfeldein.de/?p=4332#comment-39126</guid>
		<description>@ R. Kneschke: Das stimmt nat&#252;rlich. Was man auch noch dazu sagen sollte: Dieses kleine Bild hat eine sehr geringe Farbvielfalt - es wird nur ein kleiner Teil des Farbraums abgedeckt. Daher sieht man schon ab 128 Farben kaum noch einen Unterschied. W&#228;re dies ein farbenfroheres Bild, w&#252;rde man zwischen 128 und 256 Farben auch noch einen deutlich st&#228;rkeren Unterschied sehen. (@all: Wer das noch nicht kennt, kann es ja einfach mal selbst testen.) Gr&#246;&#223;e des Bildes, Aufl&#246;sung, etc. pp sind nat&#252;rlich auch wichtige Argumente - wie Du bereits sagtest. Die Farbtiefe ist nur ein Faktor f&#252;r die Bildqualit&#228;t, wie in der Einleitung erw&#228;hnt. Aufl&#246;sung, Gr&#246;&#223;e, Kontraste etc. spielen da nat&#252;rlich auch mit. An dieser Stelle kann ich nur jedem empfehlen: selber ausprobieren!

@ Philipp: Danke f&#252;rs klarstellen! Ich h&#228;tte da bestimmt wieder mehr Worte gebraucht!

@ Helmut &amp; metallissimus: Praktischen Nutzen? Hm, zun&#228;chst ist es einfach nur eine Kennzahl, die die Abstufungen der Farben feiner macht, da im gleichen Farbraum mehr - und somit feinere - Stufen existieren. Man hat also statt hellblau und dunkelblau (wie im Filzmalkasten) deutlich mehr verschiedene Blaut&#246;ne.

Was bringt das? Ein Beispiel aus der Nachbearbeitung, der Einfachheit halber jetzt nicht mit Farbstufen, sondern mit Graustufen:

Ich habe ein Bild, das ich f&#252;rchterlich falsch belichtet habe (Unterbelichtung), und m&#246;chte dies nun retten.

http://twitpic.com/935ey

Das Original ist kein RAW, sondern ein 8-bit jpg, damit man sch&#246;n die Fehler sieht. Im Histogramm und im Original-Bild (oben) sieht man: es gibt gro&#223;e dunkle Bereiche. Zu Demonstrationszwecken und ohne R&#252;cksicht auf Ausbrennen der Lichter, nutze ich NUR den Lichter-Regler der Tonwertkorrektur, und stelle ihn von 255 auf 32. Der Tiefenregler bleibt bei 0 und das Mittenverh&#228;ltnis bei 1.

Das Bild (unten) ist jetzt zu hell, aber man sieht gut, worauf ich hinaus wollte: an der untersten Treppenstufe gibt es viele h&#228;ssliche Abstufungen. Das liegt daran, dass im Kontrastbereich &quot;sehr dunkel&quot; bis &quot;ganz schrecklich dunkel&quot; des Originalbildes kaum Abstufungen vorhanden waren - da ja durch das jpg das gesamte Histogramm auf 3x 8 bit beschr&#228;nkt war. Da ich diesen kleinen Kontrastbereich (mit wenigen Abstufungen) nun auf &quot;dunkel&quot; bis &quot;hell&quot; ausgeweitet habe, sehe ich diese Abstufungen nun deutlich. H&#228;tte ich mehr Abstufungen gehabt (z.B bei 14-bit RAW), w&#228;re der Effekt nicht so krass.

Das Bild ist zu kein? Ja, ist es! Und jpg-komprimiert ist es auch, also hat es auch noch Kompressionsfehler. Wer wirklich den Unterschied zwischen 8-bit-jpg und 14-bit-RAW sehen will, wird nicht drumrum kommen, selbst zwei gleiche, stark unterbelichtete Bilder, ein mal in RAW und ein mal in jpg zu machen, und jeweils die gleiche Tonwertkorrektur anzuwenden. So kann man einen Vorteil einer hohen Farbtiefe am besten sehen.

Nat&#252;rlich gibt es noch viele weitere M&#246;glichkeiten zur Demonstration. Dies ist nur ein Beispiel.

Ob man das braucht? Das ist Ansichtssache. Die meisten sagen ja. Ich sage nein, wie schon im Interview vor ein paar Wochen gesagt. Ich fotografiere in jpg (immer). Nat&#252;rlich ist RAW besser. Ja. Aber ich brauche es nicht. F&#252;r mich lebt ein Bild nicht von makellosen Verl&#228;ufen und rausch- und kantenfreien Tiefen und Lichtern, sondern von der Wirkung. Aber das ist ein anderes Thema ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ R. Kneschke: Das stimmt nat&#252;rlich. Was man auch noch dazu sagen sollte: Dieses kleine Bild hat eine sehr geringe Farbvielfalt &#8211; es wird nur ein kleiner Teil des Farbraums abgedeckt. Daher sieht man schon ab 128 Farben kaum noch einen Unterschied. W&#228;re dies ein farbenfroheres Bild, w&#252;rde man zwischen 128 und 256 Farben auch noch einen deutlich st&#228;rkeren Unterschied sehen. (@all: Wer das noch nicht kennt, kann es ja einfach mal selbst testen.) Gr&#246;&#223;e des Bildes, Aufl&#246;sung, etc. pp sind nat&#252;rlich auch wichtige Argumente &#8211; wie Du bereits sagtest. Die Farbtiefe ist nur ein Faktor f&#252;r die Bildqualit&#228;t, wie in der Einleitung erw&#228;hnt. Aufl&#246;sung, Gr&#246;&#223;e, Kontraste etc. spielen da nat&#252;rlich auch mit. An dieser Stelle kann ich nur jedem empfehlen: selber ausprobieren!</p>
<p>@ Philipp: Danke f&#252;rs klarstellen! Ich h&#228;tte da bestimmt wieder mehr Worte gebraucht!</p>
<p>@ Helmut &amp; metallissimus: Praktischen Nutzen? Hm, zun&#228;chst ist es einfach nur eine Kennzahl, die die Abstufungen der Farben feiner macht, da im gleichen Farbraum mehr &#8211; und somit feinere &#8211; Stufen existieren. Man hat also statt hellblau und dunkelblau (wie im Filzmalkasten) deutlich mehr verschiedene Blaut&#246;ne.</p>
<p>Was bringt das? Ein Beispiel aus der Nachbearbeitung, der Einfachheit halber jetzt nicht mit Farbstufen, sondern mit Graustufen:</p>
<p>Ich habe ein Bild, das ich f&#252;rchterlich falsch belichtet habe (Unterbelichtung), und m&#246;chte dies nun retten.</p>
<p><a href="http://twitpic.com/935ey" rel="nofollow"></a><a href='http://twitpic.com/935ey'>http://twitpic.com/935ey</a></p>
<p>Das Original ist kein RAW, sondern ein 8-bit jpg, damit man sch&#246;n die Fehler sieht. Im Histogramm und im Original-Bild (oben) sieht man: es gibt gro&#223;e dunkle Bereiche. Zu Demonstrationszwecken und ohne R&#252;cksicht auf Ausbrennen der Lichter, nutze ich NUR den Lichter-Regler der Tonwertkorrektur, und stelle ihn von 255 auf 32. Der Tiefenregler bleibt bei 0 und das Mittenverh&#228;ltnis bei 1.</p>
<p>Das Bild (unten) ist jetzt zu hell, aber man sieht gut, worauf ich hinaus wollte: an der untersten Treppenstufe gibt es viele h&#228;ssliche Abstufungen. Das liegt daran, dass im Kontrastbereich &#8220;sehr dunkel&#8221; bis &#8220;ganz schrecklich dunkel&#8221; des Originalbildes kaum Abstufungen vorhanden waren &#8211; da ja durch das jpg das gesamte Histogramm auf 3x 8 bit beschr&#228;nkt war. Da ich diesen kleinen Kontrastbereich (mit wenigen Abstufungen) nun auf &#8220;dunkel&#8221; bis &#8220;hell&#8221; ausgeweitet habe, sehe ich diese Abstufungen nun deutlich. H&#228;tte ich mehr Abstufungen gehabt (z.B bei 14-bit RAW), w&#228;re der Effekt nicht so krass.</p>
<p>Das Bild ist zu kein? Ja, ist es! Und jpg-komprimiert ist es auch, also hat es auch noch Kompressionsfehler. Wer wirklich den Unterschied zwischen 8-bit-jpg und 14-bit-RAW sehen will, wird nicht drumrum kommen, selbst zwei gleiche, stark unterbelichtete Bilder, ein mal in RAW und ein mal in jpg zu machen, und jeweils die gleiche Tonwertkorrektur anzuwenden. So kann man einen Vorteil einer hohen Farbtiefe am besten sehen.</p>
<p>Nat&#252;rlich gibt es noch viele weitere M&#246;glichkeiten zur Demonstration. Dies ist nur ein Beispiel.</p>
<p>Ob man das braucht? Das ist Ansichtssache. Die meisten sagen ja. Ich sage nein, wie schon im Interview vor ein paar Wochen gesagt. Ich fotografiere in jpg (immer). Nat&#252;rlich ist RAW besser. Ja. Aber ich brauche es nicht. F&#252;r mich lebt ein Bild nicht von makellosen Verl&#228;ufen und rausch- und kantenfreien Tiefen und Lichtern, sondern von der Wirkung. Aber das ist ein anderes Thema ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dogwatcher</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2009/07/02/ueber-die-farbtiefe/#comment-39125</link>
		<dc:creator>dogwatcher</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 21:29:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kwerfeldein.de/?p=4332#comment-39125</guid>
		<description>Na ja, &quot;ein bi&#223;chen Spielraum&quot; ist da doch schon fast untertrieben. 8-Bit Dateien quittieren wiederholte Spielereien an den Gradiationskurven bzw. im Histogrammmen&#252; schon unter Umst&#228;nden mit ordentlichem Banding. Nicht umsonst warten die Fotografen unter den GIMP-Nutzern ja nun schon einige Jahre sehns&#252;chtig auf die 16-Bit Einf&#252;hrung (die auch kommen wird). Und auch nicht umsonst wei&#223;t GIMP fett darauf hin, wenn eine 16-Bit Datei geladen wird, dass nun eine Runterkonvertierung auf 8-Bit stattfindet..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, &#8220;ein bi&#223;chen Spielraum&#8221; ist da doch schon fast untertrieben. 8-Bit Dateien quittieren wiederholte Spielereien an den Gradiationskurven bzw. im Histogrammmen&#252; schon unter Umst&#228;nden mit ordentlichem Banding. Nicht umsonst warten die Fotografen unter den GIMP-Nutzern ja nun schon einige Jahre sehns&#252;chtig auf die 16-Bit Einf&#252;hrung (die auch kommen wird). Und auch nicht umsonst wei&#223;t GIMP fett darauf hin, wenn eine 16-Bit Datei geladen wird, dass nun eine Runterkonvertierung auf 8-Bit stattfindet..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DanielS</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2009/07/02/ueber-die-farbtiefe/#comment-39123</link>
		<dc:creator>DanielS</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 19:36:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kwerfeldein.de/?p=4332#comment-39123</guid>
		<description>Ein sehr sch&#246;ner Einstiegsartikel, und gut erkl&#228;rt. Allerdings habe ich zu Deinem Fazit noch etwas anzumerken:

&quot;Durch die hohen Bitzahlen hat man nur einen winzigen Vorteil. Man hat in der Bearbeitung ein bisschen mehr Spielraum. Den braucht man aber eigentlich nicht.&quot;

Hast Du schon mal dunkle Bildteile (z.B. D&#228;mmerungs/Nachtfotografie) per Tonwertkorrektur aufgehellt, oder intensiv nachbearbeitet? Dabei vielleicht noch versucht Details auch in dunklen Bildteilen sichtbar zu machen?

Sp&#228;testens da siehst Du den Unterschied und die Nachteile des 8 Bit Bildes sehr deutlich! Durch das Stauchen der Tonwerte bleibt im 14 Bit Raw eine viel feinere Abstufung der Tonwerte erhalten.  Dadurch auch das Histogramm nicht so schnell ausfranzt, und sich nicht so schnell Treppchen/Farbspr&#252;nge bilden.
Das sieht man nat&#252;rlich nicht unbedingt in Bildern die unter sehr guten Lichtverh&#228;ltnissen aufgenommen und nicht, bzw. nur wenig nachbearbeitet sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr sch&#246;ner Einstiegsartikel, und gut erkl&#228;rt. Allerdings habe ich zu Deinem Fazit noch etwas anzumerken:</p>
<p>&#8220;Durch die hohen Bitzahlen hat man nur einen winzigen Vorteil. Man hat in der Bearbeitung ein bisschen mehr Spielraum. Den braucht man aber eigentlich nicht.&#8221;</p>
<p>Hast Du schon mal dunkle Bildteile (z.B. D&#228;mmerungs/Nachtfotografie) per Tonwertkorrektur aufgehellt, oder intensiv nachbearbeitet? Dabei vielleicht noch versucht Details auch in dunklen Bildteilen sichtbar zu machen?</p>
<p>Sp&#228;testens da siehst Du den Unterschied und die Nachteile des 8 Bit Bildes sehr deutlich! Durch das Stauchen der Tonwerte bleibt im 14 Bit Raw eine viel feinere Abstufung der Tonwerte erhalten.  Dadurch auch das Histogramm nicht so schnell ausfranzt, und sich nicht so schnell Treppchen/Farbspr&#252;nge bilden.<br />
Das sieht man nat&#252;rlich nicht unbedingt in Bildern die unter sehr guten Lichtverh&#228;ltnissen aufgenommen und nicht, bzw. nur wenig nachbearbeitet sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Philipp</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2009/07/02/ueber-die-farbtiefe/#comment-39121</link>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 16:58:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kwerfeldein.de/?p=4332#comment-39121</guid>
		<description>John da hast du nicht recht. Mit 8Bit kannst pro Farbkanal 256 Abstufungen darstellen. Es war also alles richtig beschrieben im Artikel. 
Und pixelboogie hat vollkommen recht. Das menschliche Auge kann nur ca 5000 Farb- und Helligkeitsabstufungen wahrnehmen. Es gibt auch keinen Drucktechnik die mehr darstellen k&#246;nnte. Warum auch? Warum sollte man in einen Drucker investieren der mit 12, 14 oder 16 Bit drucken kann wenn es ein Mensch dann eh nicht erkennen kann? 
Durch die hohen Bitzahlen hat man nur einen winzigen Vorteil. Man hat in der Bearbeitung ein bisschen mehr Spielraum. Den braucht man aber eigentlich nicht. Denn wir k&#246;nnen nicht mal den komplette Umfang von 8 Bit erkennen. 
Aber auf nem Werbeprospekt sehen 16 Bit eben doppelt so toll aus wie 8 Bit...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>John da hast du nicht recht. Mit 8Bit kannst pro Farbkanal 256 Abstufungen darstellen. Es war also alles richtig beschrieben im Artikel.<br />
Und pixelboogie hat vollkommen recht. Das menschliche Auge kann nur ca 5000 Farb- und Helligkeitsabstufungen wahrnehmen. Es gibt auch keinen Drucktechnik die mehr darstellen k&#246;nnte. Warum auch? Warum sollte man in einen Drucker investieren der mit 12, 14 oder 16 Bit drucken kann wenn es ein Mensch dann eh nicht erkennen kann?<br />
Durch die hohen Bitzahlen hat man nur einen winzigen Vorteil. Man hat in der Bearbeitung ein bisschen mehr Spielraum. Den braucht man aber eigentlich nicht. Denn wir k&#246;nnen nicht mal den komplette Umfang von 8 Bit erkennen.<br />
Aber auf nem Werbeprospekt sehen 16 Bit eben doppelt so toll aus wie 8 Bit&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: metallissimus</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2009/07/02/ueber-die-farbtiefe/#comment-39120</link>
		<dc:creator>metallissimus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 15:26:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kwerfeldein.de/?p=4332#comment-39120</guid>
		<description>Soweit guter, weil leicht nachvollziehbarer, Beitrag, aber ich h&#228;tte mich gefreut, wenn du noch darauf eingegangen w&#228;rst, was das denn f&#252;r die Praxis bedeutet. So kratzt der Artikel mE nur an der Oberfl&#228;che des an sich interessanten Themas.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Soweit guter, weil leicht nachvollziehbarer, Beitrag, aber ich h&#228;tte mich gefreut, wenn du noch darauf eingegangen w&#228;rst, was das denn f&#252;r die Praxis bedeutet. So kratzt der Artikel mE nur an der Oberfl&#228;che des an sich interessanten Themas.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

