Dramatische Wolken und Lightroom
Das, was ihr hier seht, ist ein Gastartikel/Podcast/Screencast mit und von Boris Nienke (twitter), der hier wohl den meisten vom nSonic Podcast oder Happy Shooting bekannt sein wird.
Es ist wieder soweit. Die Sonne zeigt was sie kann: Uns wärmen und die Luft aufheizen. Das führt in dieser Jahreszeit wieder zu heftigen Luftbewegungen und Wolkenbildungen bis hin zu Stürmen und Gewittern. Zum Glück richtet nicht jedes Unwetter große Schäden an und so manche Regen- oder Gewitterfront stellt sich am Himmel zur Schau wie ein gigantisches, plastisches Gemälde.
Hier, bei Kwerfeldein.de, wurde ich vor kurzem gefragt, wie man denn diese dramatische Schönheit am Himmel fotografieren könnte? Wie kann man also ein Foto mit dramatischen Wolken machen?
In diesem Video zeige ich Euch, wie das funktioniert. In meinem Fall nutze ich zur Entwicklung des Bildes Lightroom. Ähnliche Funktionen gibt es aber auch in Aperture, Bibble und anderen RAW-Entwicklern und wenn nicht, dann kann man Photoshop, Gimp, PaintShopPro oder andere Bildbearbeitungsprogramme für den feineren Schliff zur Hilfe nehmen. Das Prinzip ist dabei immer gleich.
Viel Spaß beim anschauen des Videos und beim bearbeiten Eurer Wolkenbilder. Ich hoffe, Ihr zeigt mal ein paar Eurer Werke?! Ich freue mich darauf.
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1. 6. 2009 um 9:53 Uhr
[...] Gestern habe ich mich mal ein wenig an Wolken versucht und natürlich auch hinterher in Lightroom noch ein wenig frisiert. Passend dazu finde ich heute auf kwerfeldein einen kleinen Videopodcast, der sich genau mit dem Thema beschäftigt. Wolken in Lightroom aufhübschen. [...]
1. 6. 2009 um 9:59 Uhr
Wow, ist ja sehr cool.
Überhaupt der Lightroom-Teil.
Bitte mehr davon!
1. 6. 2009 um 10:10 Uhr
Sehr schön gemacht…nur die Spitze des Busches, die oberhalb des unteren Verlaufs nach oben herausragt, die fällt auf…Da müsste man nochmal nacharbeiten IMHO
. Aber es geht ja ums Prinzip.
Habe ich schonmal erwähnt, daß bei Landschaftsaufnahmen die Verlaufsfilter in Lightroom sehr derbe rocken?
1. 6. 2009 um 10:14 Uhr
Gut erklärt. Aber ehrlich gesagt finde ich, dass das Foto sehr unnatürlich aussieht. Da kann ich leider nichts mit anfangen.
Aber gutes Tutorial, vor allem die Erklärung zum Clarity Regler… da rätsel ich schon länger dran rum, was der genau macht
Johannes
1. 6. 2009 um 10:19 Uhr
Mir hat der Gastbeitrag auch sehr gut gefallen, da bekommt man Lust auf Wolken! Hier ist heut strahlend blauer Himmel was ja auch etwas für sich hat.
Dies ist bisher mein einziges Bild mit Wolken, wobei das direkt gegen die Sonne Fotografiert ist aber ich glaub so 1-2 zum üben finde ich auch noch auf der Platte. Danke für das Tutorial, hat mir gut gefallen.
1. 6. 2009 um 10:21 Uhr
Superdoll erklärter und geführter VideoCast.
So möcht ich auch reden können.
Ohne ÄÄs und Ähnlichem – kurzweilig.
1. 6. 2009 um 10:34 Uhr
noch ne Frage an Boris/nsonic
mit welcher Screnncast-Soft ist das Video gemacht ?
Die Zoom-Effekte finde ich sehr praxistauglich.
1. 6. 2009 um 10:45 Uhr
klasse Beitrag, hat spass gemacht beim zuschauen und auch sehr informativ.
Herzlichen Dank
1. 6. 2009 um 10:45 Uhr
[...] Screencast von Boris Nienke im kwerfeldein Blog. Thema: Dramatische Wolken und Lightroom. Im Prinzip geht es um den Verlauffilter in Lightroom, der [...]
1. 6. 2009 um 11:11 Uhr
@Stefan: den Spitzen von den Büschen könnte man in der Tat noch etwas Feinarbeit zukommen lassen. Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Entweder mit dem Korrekturpinsel gezielt wieder etwas aufhellen – oder gleich statt Farbverlauf einen Korrekturpinsel für die Wolken nutzen (mit den gleichen Einstellungen wie beim Verlauf)
@Johannes: Das ist natürlich immer Geschmackssache wie viel man “verfremden” möchte oder nicht. Bedenke: Jeder Regler kann natürlich sehr viel behutsamer bewegt werden als ich das im Video zeige
– Man kann das Bild noch weit mehr in künstlerische gehen lassen – oder man wendet die Techniken nur ganz fein an um ein klein wenig mehr Kontrast zu bekommen ohne die Natürlichkeit zu verlieren. Das Prinzip ist aber immer gleich.
@Boris: Hallo Namensvetter
Das mit dem Reden ohne “ääh” kann man üben. Ich halte ja auch Vorträge und mache schon länger Podcasts – da kommt das mit der Zeit, vielen Dank für das Lob
– Die Software ist “ScreenFlow” (für Mac). Meiner Meinung nach die genialste Screen-Capture-Software die es derzeit gibt.
1. 6. 2009 um 11:28 Uhr
@Boris: Seh ich auch so
Es ist auf jeden Fall immer sehr hilfreich zu sehen wie andere mit Lightroom oder Photoshop umgehen. Auch wenn ich es dann nicht 1:1 nachmache lerne ich immer viel mit solchen Tutorials. Würde mich über mehr freuen mehr von Dir zu sehen, Dein Blog ist schon im Feedreader drin.
Johannes
1. 6. 2009 um 11:32 Uhr
wow. genau das hab ich in meinen letzten flickr versucht zu machen! danke für die tipps! jetzt würde ich anders rangehen, bzw. noch den weißabgleich korrigieren etc.
einfach mal reinschaun. (oben auf manne klicken
)
das video ist klasse!
DANKE!
1. 6. 2009 um 11:34 Uhr
Das Resultat ist meiner Meinung nach ein bisschen kitschig aber das Tutorial an sich is sehr gut!
1. 6. 2009 um 11:42 Uhr
Hi Boris, danke für diesen sehr schönen Beitrag. gewohnt locker und lehrreich. Ich warte dann mal auf schlechteres Wetter
.
1. 6. 2009 um 11:54 Uhr
Sehr schöner Beitrag
. Danke an Boris.
1. 6. 2009 um 12:06 Uhr
@Jerome:
Das kommt vermutlich daher, dass ich “kitschig” oft sehr schön finde. Wenn Du keine Angst vor Farben hast, dann schau mal hier: http://www.nsonic.de/blog/2008/02/dreamy-sunset/ hehehe
Danke für das Feedback
1. 6. 2009 um 13:04 Uhr
Hi Boris!
Dieser Beitrag war einfach nur Hamma! Glaube wenn ich so aus dem Fenster schaue werde ich mich gleich in Lightroom hauen!
Danke!!
1. 6. 2009 um 13:11 Uhr
Hi,
vielen Dank für das Tutorial. Hat Spaß gemacht!
1. 6. 2009 um 13:26 Uhr
Schwarze Wolken? Ehrlich gesagt…finde ich auch übertrieben, da muss ich Johnnes beipflichten. Oder habt ihr wirklich schon mal schwarze Wolken am Himmel ziehen sehen? Die sind eigentlich immer grau, aber niemals tiefschwarz. Daher wirkt das ganze etwas arg aufgesetzt. Die restlichen Farben im Bild gehen für mich schon so in den HDR Brereich. Aber das liegt natürlich immer im Auge des jeweiligen Bearbeiters und ist in diesem Falle wahrscheinlich beabsichtigt. So hat eder seinen persönlichen Geschmack, und das ist auch gut so…
1. 6. 2009 um 14:04 Uhr
Ich finde es auch gerade eine Spitze zu hoch. Vielleicht wäre es Schwarz/Weiss dramatischer, aber sieht auf jeden Fall ziemlich unnatürlich künstlich aus, nicht etwa “dramatisch” meiner Meinung nach.
Aber immerhin zeigt das Tutorial auf, welche Tools und Einstellungen dafür verwendet werden müssen. Danke dafür.
1. 6. 2009 um 14:07 Uhr
[...] gab es mal wieder ein tolles Tutorial auf Kwerfeldein “Dramatische Wolken in Lightroom“, dass vom Gastautor Boris Nienke veröffenlticht wurde. In dem knapp 13 minütigen [...]
1. 6. 2009 um 14:15 Uhr
Danke Boris für diesen tollen und erfrischenden Podcast. Ich habe auch mein Glück versucht. Leider fehlt mir dann doch noch ein bisschen die Übung und die passenden Motive.
Wieder was über Lightroom gelernt und eine tolle Seite kennegelernt
1. 6. 2009 um 14:25 Uhr
Ja wie find ich denn das?
Sehr sympatischer Screencast muss ich mal sagen
Lustig, dass ich eigentlich geplant hatte genau HEUTE auch ein ähnliches Tutorial bei mir online zu stellen – allerdings mit Photoshop. Wie man aus einem flauen Bild ein dramatischeres macht
Die Art und Weise, wie du vorträgst gefällt mir sehr gut. Auch als Fortgeschrittener lauscht man andächtig
Darf man fragen, mit welcher Software du gecaptured hast? Weil mir gefallen die Features des Heranzoomens und des Maskierens – oder ist das nachträglich mit AfterFX o.ä. gemacht?
J-C
1. 6. 2009 um 14:28 Uhr
sehr guter beitrag, hab auch zufällig gestern noch bei einem bild stark an den wolken gedreht…is schon echt der hammer was mit dem verlaufsfilter rauszuholen ist.
wer mag, kann ja mal klicken:
http://www.flickr.com/photos/pixel_boogie/3582411305/
eigentlich poste ich hier keine links zu fotos, aber Boris hat ja geradezu dazu aufgefordert
viel spaß noch an diesem herrlichen pfingstwochenende
1. 6. 2009 um 14:54 Uhr
Sehr schöner Screencast. Meiner Meinung nach bist du hier etwas rustikal mit dem Bild umgegangen, aber es geht ja nicht um Geschmack sondern um die Technik und auch wenn man sich mit Lightroom schon auskennt, und weiß was die Funktionen machen, ist es immer wieder mal interessant, wie andere so zu Werke gehen. Ein paar Ideen fallen dabei immer ab
1. 6. 2009 um 15:16 Uhr
toller Beitrag hab auch mal ein bischen mehr an meinen Wolken versucht.
http://www.flickr.com/photos/kelvynmarte/3545693415
LG, Kelvyn
1. 6. 2009 um 15:16 Uhr
Sehr schönes und vor allem ein leicht verständliches Tutorial. Danke!
Wenn ich daran denke, wie viele Fotos ich schon in den Papierkorb geschoben hatte, weil sie uninteressant wirkten…
1. 6. 2009 um 15:17 Uhr
[...] von Andreas | gelesen: 1 Heute habe ich bei Kwerfeldein ein geniales Tutorial Video zu Lightroom und dramatischen Wolken gesehen. Kwerfeldein habe ich schon eine Weile in meinem Reader und bin dort stiller Leser. Martins [...]
1. 6. 2009 um 15:43 Uhr
@J-C: Wie weiter oben schon geschrieben: Mit ScreenFlow. Intro ist Keynote. Die Titel über iMovie. Ton über GarageBand. Ich liebe meinen Mac
@pixelboogie, @Kelvyn: Sehr gelungene Aufnahmen! Danke für die Links.
@Andreas: Ich bin so ein kitschig-rustikaler
Aber Du hast natürlich Recht – jeder hat da so seinen Stil. Bei Videos hilft die Übertreibung auch um Funktionsweisen deutlich zu machen.
1. 6. 2009 um 20:28 Uhr
Das erste Mal sagt einer (beiläufig) einen großen Unterschied zwischen RAW und jpeg. In jpeg wäre das weiße weiß. In Raw ist es weiß, aber die Bildinfos enthalten ….
1. 6. 2009 um 20:48 Uhr
Ganz gut und deutlich erklärt. Danke.
1. 6. 2009 um 21:04 Uhr
Klasse Beitrag!
Gleich vorhin mal probiert. Es war wirklich höchste Eisenbahn, fing schon an zu tröpfeln…
http://www.flickr.com/photos/bartoffel/3585163671/
1. 6. 2009 um 21:25 Uhr
[...] gewitterts ja in einer Tour. Drüben auf kwerfeldein.de gibts einen Gastpodcast von Boris Nienke von nsonic.de, in dem beschrieben wird, wie man den Wolkenhimmel dramatischer gestalteten kann. Ein [...]
1. 6. 2009 um 22:15 Uhr
Ich hab mir vorhin den Beitrag angeschaut und war begeistert. Beim Blick aus dem Fenster hab ich die Gelegenheit beim Schopf gepackt und bin noch mal mit der Cam vor die Tür gegangen. Anders als Boris verwende ich Aperture und das Plugin Set von NIK Software (ColorEfex Pro und SilverEfex Pro).
Bin noch nicht fertig mit Basteln aber eine “quick&dirty” Version hab ich mal auf flickr gestellt:
http://www.flickr.com/photos/roonster/3586816664/
1. 6. 2009 um 22:19 Uhr
vielen dank für den beitrag!
http://farm4.static.flickr.com/3322/3586025605_f9e7a4afac.jpg?v=0
2. 6. 2009 um 7:37 Uhr
@Bartoffel: mir gefällt wie die Sonnenstrahlen durch die Wolken brechen. Wird gut sichtbar.
@Roonster: Was für ein Himmel! Ich finde den Vordergrund nicht wirklich zu dunkel. Man muss ja auch entscheiden, ob es um die Wolken gehen soll oder nicht. Du kannst natürlich mit einem Verlauf den Boden heller machen – dann könnte es aber Kritik geben dass es “unnatürlich” aussieht
@Sven: hier gefällt mir gut, wie die Fenster lauter einzelne kleine Bilder ergeben. Den Blick würde ich dort öfter mal schweifen lassen – könnte sein, dass es an anderen Tagen noch spannendere Motive liefert. Ist schön düster die Bearbeitung – gefällt mir.
2. 6. 2009 um 15:15 Uhr
Im Prinzip ganz nett – aber wie Martin es auch in seinen Videos hält, wäre hier auch besser gewesen: sich nicht ständig wiederholen und außenrum erzählen, sondern kurz, knapp, knackig “in medias res” gehen …
2. 6. 2009 um 15:38 Uhr
Ja, so ein Grauverlauf ist schon was feines. Zwar nicht in Lightroom gemacht sondern nur mit einer Grauverlaufsebene in Photoshop, aber ich denke der Effekt ist ungefähr der gleiche.
http://bighugelabs.com/flickr/onblack.php?id=3513897076&size=large
Der Vordergrund des Fotos wurde mit einem Blitz aufgehellt.
2. 6. 2009 um 17:26 Uhr
Ich habe oft dieses Wow-Gefühl, wenn ich solche Nachbearbeitungen sehe – und irgendwie eine Scheu, mich da selbst ranzuwagen, weil das sicher so schwer ist… jetzt hast du mich eines Besseren belehrt. Danke dafür!
2. 6. 2009 um 22:14 Uhr
[...] bearbeitet und man findet es in alter Form auch in der Galerie. Schuld ist ein Videotutorial auf Kwerfeldein.de, was ich unbedingt mal ausprobieren wollte. Allerdings hält sich mein Wolkenfundus ziemlich stark [...]
6. 6. 2009 um 11:04 Uhr
Ich habe da mal eine generelle Lightroom Frage. Wenn Du Anfänger wärst und sagen wir mal eine DSLR hättest samt Kit Objektiven. Wann würdest Du Dir Lightroom zulegen? Also erst neue Objektive, Blitze und dann Lightroom? Ich finde es gut das Du mal was für Grundlagen machst!
8. 6. 2009 um 15:57 Uhr
[...] Woche hatte Boris Nienke einen Gastartikel auf Kwerfeldein über die dramatische Bearbeitung von Wolken in Lightroom. Ich fand das cool und hab mir erst das [...]
8. 6. 2009 um 22:06 Uhr
[...] könnt ihr euch ja mal den Screencast anschauen, den Boris Nienke von nSonic.de letzte Woche für kwerfeldein.de gemacht hat. Es geht um Postprocessing in Lightroom, und zwar wie man die schönen Kumuluswolken, [...]
11. 6. 2009 um 17:34 Uhr
[...] .: Verlinkt :., Experimente Drüben bei kwerfeldein.de habe ich einen interessanten Videocast. Boris vom nSonic Podcast zeigt, wie man in RAW fotografierte Wolken intensivieren kann. Zwar auf [...]
24. 6. 2009 um 15:04 Uhr
Gibt es das vielleicht auch als Textbeitrag? Das Video präsentiert sich mir aus unbekannten Gründen als schwarzer Kasten…
24. 6. 2009 um 15:08 Uhr
@June: Nope, leider nicht. Hast Du den Flashplayer installiert? Mit welchem Browser surfst Du?
25. 6. 2009 um 0:57 Uhr
Oh, auf die Browser-Idee bin ich noch nicht gekommen. Mit dem IE funktioniert es. Vielen Dank!
11. 7. 2009 um 14:14 Uhr
Vielen vielen Dank für diesen tollen Screencast … der bringt mich wirklich weiter. Das war toll und kurzweilig zuzuschauen. Hat mir richtig Spass gemacht.
22. 7. 2009 um 17:32 Uhr
[...] Wie so eine Bearbeitung im RAW-Konverter (hier allerdings Lightroom) funktioniert seht ihr bei kwerfeldein.de Ablegen? [...]
13. 11. 2009 um 9:41 Uhr
[...] .: Persönliches :., .: Tests & Empfehlungen :. Drüben bei kwerfeldein.de gibt es einen interessanten Videocast. Boris vom nSonic Podcast zeigt, wie man in RAW fotografierte Wolken intensivieren kann. Zwar auf [...]
24. 12. 2009 um 14:53 Uhr
[...] [via kwerfeldein.de] [...]
30. 1. 2010 um 14:14 Uhr
Gut gemachter Gast-Beitrag. Interessant gemacht und gut erklärt. Ich fand es gut, warum er sagte, warum er es gerade so macht und nicht anderes.