Redaktioneller Beitrag17.04.2009 / 11:00

Den Monitor kalibrieren – bitte was?

Da wir ja gerade viel über das Thema Monitor sprechen, kommt immer mal wieder das Wörtchen kalibrieren auf. Unter Fotofreunden wird man schon mal gefragt: “Hast Du Deinen Monitor kalibriert?”. Wer nicht weiss, was das ist frägt erst mal nach oder schaut bei der nächsten Gelegenheit im Netz nach.

Und dann kommt das
grosse Grauen. Denn häufig begegnem einen..

  • Seitenlange Abhandlungen, die für eine Webseite einfach zu lange sind
  • … Erklärungen voller Fach-Chinesisch, die kein normaler Mensch annähernd versteht

Ich habe mich heute mal hingesetzt und das Web nach einer kurzen Erklärung durchwühlt, die mal kurz und knapp aufs mindeste reduziert rüberbringt, was das mit dem Kalibrieren eigentlich soll. Dabei bin ich auf folgendes Video gestossen, was meiner Meinung eines der Besten zu dem Thema ist (auf deutsch habe ich leider nix gefunden, sorry).

Achtung: Erst ab Minute 3 wirds richtig interessant. Der nette Herr bricht dann mal runter, worum es beim Kalibrieren eigentlich geht.


Für diejenigen, die wegen dem Englisch nicht alles verstehen, habe ich zum Mitlesen die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

  • Minute 0-1: Der Sprecher hatte sich einen Monitor gekauft und die Farben stimmten nicht.
  • Minute 1-2: Er sagt kurz warum er über das Thema spricht und stellt dieses Buch vor und liest ein Zitat aus der Einleitung.
  • Minute 2-3: Er erklärt, dass er selbst dabei ist, das Thema Monitor und Farbmanangement zu verstehen und deshalb auch für sich einfache Erklärungen sucht.
  • Minute 3-4: Der Sprecher zeichnet ein Bild von einem Schreibtisch mit dem Rechner (links) und einem Monitor (rechts). Und macht verständlich dass jedem einzelnen Pixel am Monitor eine Farbe zugewiesen wird.
  • Minute 4-5: Problem: Monitoren stellen nicht immer genau die exakte Farbe dar, die ihm vom Rechner zugewiesen wird.
  • Minute 5-6-7: Damit die Darstellung korrekt wird brauchen wir: Eine Profilsoftware, die erkennt, welche Farben der Rechner sendet + ein zusätzliches Gerät, welches die Farbdarstellung am Monitor misst. Software und Messgerät kommunizieren miteinander und die Software gleicht die Abweichungen aus.

Hat Euch das Video dabei geholfen die Sache mit der Monitorkalibrierung ein bisschen besser zu verstehen?

Den Monitor kalibrieren - bitte was?

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Dies ist ein Artikel von Martin Gommel.

Als Herausgeber von KWERFELDEIN sinnt Martin hier mit Autoren, Gesprächspartnern und Lesern in Wort & Bild der Fotografie nach. Meist mit einer gesunden Prise Skepsis, dem Ziel, den kreativen Horizont zu erweitern und einem Augenzwinkern. ;-)

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Kommentare

  1. Ehm, ich habs mir nicht angeschaut das Video. Allerdings muss ich sagen hat sich der Spyder2Express bei mir rentiert. Kallibriert schauen die Farben schon extrem anders aus. Man gewöhnt sich daran, allersdings ist es schon gut zu wissen, dass das Rot wirklich Rot ist. So wie es soll!

    Fazit: Wer fotografiert dem sei zu einem Kallibrierungsdevice geraten!

  2. Markus sagt:

    Aye, für mich ist es ein Pantone Huey.

  3. Sebastian sagt:

    @christof.lapd: nicht nur wer fotografiert, sondern für jeden der das was er auf dem Bildschirm sieht auch gedruckt haben will.

    Bei mir werkelt auch eine Pantone Huey

  4. Puh sagt:

    Danke! Für den Anfang würde ja schon reichen wenn jeder Helligkeit und Kontrast seines Monitors richtig einstellen würde. Ich habe öfter gehört dass meine Fotos zu dunkel wären oder auch zu hell, wobei sich später herausgestellt hat, dass die Monitore total verstellt waren. Hab daraufhin meinem Fotoblog eine Kalibrierungsseite hinzugefügt: http://fotoblog.1n8.de/index.php?x=calibration

  5. Kevin sagt:

    Oh wie gut, dass auch die Monitor Kalibrierung angesprochen wird!

    Ich muss sagen, dass ist wirklich eine feine Sache nur stehe ich bei meinem Spyder2Express gerade vor dem Rätsel. Kalibriert wie es beschrieben wurde, neugestartet. Alles ok.

    Nun nach jedem Start wird mir von ColoVision ein Fehler angezeigt: Kein Profil gefunden. [...] Bitte verwenden sie den ProfileChooser.

    Nur den finde ich nirgendwo, kann mir da vielleicht jemand weiterhelfen?

    danke im Vorraus!

  6. Stefan sagt:

    @Kevin: Der ProfileChooser sollte eigentlich mit der Software mitinstalliert werden. Es ist ein kleines Programm, das es Dir erlaubt, aus den vorhandenen Profilen zu wählen.
    Schau doch mal im Programm Ordner von der ColorVision Software nach, oder installiere zur Not die Software nochmal.

  7. Chris sagt:

    Bei mir unter Start-Programme->Colorvision->Profilchooser, hab allerdings die Spyder2Pro Version. Zur Not nachinstallieren.

  8. Michel sagt:

    Kalibrierte Monitor sind einfach ein muss. Aber das bekommt man mit keiner Internetseite hin, nicht mal annährend, nur Helligkeit und Kontrast reicht absolut nicht aus. Es führt kein weg an einem extra Gerät vorbei.

    Ich habe sowas zum Glück auf Arbeit… das ich für meinen Arbeitsrechner nutze, aber auch mal ausleihe für meine 2 Monitore zu Hause. Es macht einfach einen gewaltigen Unterschied und man merkt es gar nicht. Weil man sich so an die falschen Farben gewähnt hat. Selbst mit einem perfekt ausgedrucktem Foto und der gleichen Datei auf dem Monitor kann man es nicht mal annährend einstellen, wie viele ja denken und versuchen… .

    Gruß
    Michèl

  9. michael sagt:

    Bei Michels Kommentar fällt mir ein, wie kalibriert man denn seinen Drucker? #Anfängerfrage…

  10. Markus L. sagt:

    Hallo Kevin hier http://i8t.de/qf2c173p wird empfohlen ganz einfach mal nach dem “programm” zu suchen. Vll helfen die einzeln seiten ja auch weiter, hab mir nicht alles durch gelesen.

    lg

  11. DasMaddin sagt:

    Als sehr gutes Tutorial, was Farbmanagement angeht, habe ich diese Seite gefunden. Nehmt Euch die Zeit und schaut es Euch in Ruhe an: http://tinyurl.com/dbjqpu
    Dadurch habe ich einiges verstanden..

    M.

  12. Puh sagt:

    @Michel
    Du willst also sagen jeder Computerbenutzer soll sich ein Gerät zur Kalibrierung seines Monitors kaufen? Das ist sehr wirklichkeitsnah!

  13. Tom (C:= sagt:

    Es gibt auch eine gute Erklärung auf deutsch. Ist etwas ausführlicher aber sehr gut verständlich. Siehe letztes Update:

    http://twitter.com/tombarndt

    VG Tom (C:=

  14. DerNikki sagt:

    Wen hier schon welche über den Browser es einstellen dan bitte auch erst mal den Browser umstellen. Hier der link wie das geht
    http://foto.beitinger.de/browser_farbmanagement/index.html

    Ja ich würde auch gerne meinen neuen iMAC 24″ Kalibrieren aber es gibt soviel Geräte. Welches sollte man nehmen ohne gleich ein vermögen auszugeben?

  15. Tom (C:= sagt:

    @Kevin: Spyder2express hat es bei mir leider auch noch nie geschafft, das Profil richtig im Betriebssystem zu intallieren.
    Folgendes musst Du tun (Win-XP):
    - Suche auf Deiner Platte nach der Datei Spyder2express.icm, die enthält das erzeugte Profil für Deinen Monitor.
    - Rechtsklick mit der Maus auf die Datei – installieren
    - Im Autostartordner im Startmenü, das neu dort erschienene Programm aufrufen oder Windows neu starten

    VG, Tom (C:=

  16. Michel sagt:

    @Puh: Nein natürlich nicht, das ist finde ich zu teuer. Aber man findet ja oft im Verwandeten, Freundeskreis oder auf Arbeit so etwas um damit mal den Monitor alle paar Wochen zu kalibrieren.

    auch für den Drucker…
    Und gibt auch Druckereien usw, die sowas anbieten, die kalibrieren auch den Drucker, bzw erstellen Profile für den Drucker, die passenden Patronen und das Papier (jedes Papier braucht natürlich ein eigenes Profil). Sowas kostet meist auch nicht viel.

  17. Viktor sagt:

    schon komisch, dass dhier nie ein Blaustich mit der Spyder2Express erwähnt wird. Ich habe mienen Monitor mit derselbigen kalibriert und musste Feststellen, dass das Bild schlechter war als nach einer Handkalibrierung (Augenmaß beim Mac). Nach der Kalibrierung mit der Spyder 3 Elite war es hingegen perfekt!

  18. Nicki sagt:

    Hardware zum kalibrieren (für Fotografen) ist sehr sehr ratsam. Die Ergebnisse sind nicht zu übersehen. Ich bin vom Spyder 2 zum Spyder 3 Pro gewechselt – es wurden eine Menge Defizite der älteren Version behoben (u.a. die exakten Farbprofile werden auch tatsächlich angezeigt (Mac OS) und die Spinne lässt sich wesentlich besser auf dem Display platzieren)). Für mich hat sich die Investition definitiv rentiert.

  19. Für PC hat sich displayprofile.exe bewährt. Vor allem bei zwei Monitoren. Mit der Software kann man die installierten Profile sehen und das auswählen welches für den aktiven Monitor gilt. Man muss das dann zwar jedesmal beim Start des Computers auswählen, aber das geht sehr schnell.

    Gibts Hier: http://www.xrite.com/product_overview.aspx?ID=757&Action=support&SoftwareID=539

    Nicht jeder Computer Benutzer sollte sich ein Gerät zum Kalibrieren kaufen, aber jeder der den Anspruch auf relativ farbrichtige Anzeige und/oder Ausdrucke hat.

    Etwas teurere Geräte können auch Drucker Profile erstellen. Da muss man sich aber im klaren sein das man auf die Tinte festgelegt ist (immer die gleiche verwenden) und das man für jede verwendete Papiersorte (eventuell sogar jede Charge) ein eingenes neues Profil braucht. Druckerkalaibrierung gibts auch als Dienstleistung. Mal googeln.

    Viele Grüße,
    Andreas

  20. Ramses sagt:

    Erstmal danke an Martin für das Video. Für Einsteiger in die “Materie” wird recht anschaulich und simpel erklärt um was es eigentlich beim Thema Monitorkalibrierung eigentlich geht.

    Allerdings sieht man auch hier an den Kommentaren das sich manche Nutzer von solchen Videos etwas zu sehr “inspirieren” lassen und es sich gar zu einfach machen.

    Punkt 1, an alle Kolorimeternutzer unter den Kommentatoren, ich hoffe ihr habt bei euren Kalibrieraktionen auch an das genormte Umgebungslicht gedacht das ihr selbstverständlich auch jedesmal einschaltet wenn ihr an eurem Monitor Bilder anschaut bzw. bearbeitet um durchgegend konsistente Ergebnisse zu erzielen. Ansonsten haben wir hier schon den ersten Haken an der Sache, jede unterschiedliche Lichtsituation (Sonnenlicht im Zimmer, Glühlampen etc) verändern auch die Farbanmutung eures Monitors.

    Punkt 2, sobald ihr eure Bilder in digitaler Form veröffentlicht (Flickr, FC, etc) habt ihr absolut keinerlei Kontrolle mehr wie eure Bilder von anderen Nutzern “wahrgenommen” bzw von ihren Monitoren dargestellt werden,
    in diesem Fall zieht ihr keinerlei Nutzen aus einem Kalibrationstool.

    Punkt 3, Drucker. Da es in den Kommentaren angeklungen ist, ich hoffe jeder der sich “bessere” Druckergebnisse erhofft ist sich im klaren darüber das alleine eine Monitorkalibrierung nichts bringt. Hier müssen Druckerprofile erstellt werden welche für jede Papiersorte/Hersteller und die jeweilige Tinte/Hersteller seperat erstellt werden müssen. Ob sich das für den Privatanwender rechnet muss jeder selbst entscheiden.

    Ihr seht das das ganz so einfach wie in dem Video illustriert dann doch nicht ist.

  21. Hallo Ramses,
    man muss es nicht zu kompliziert machen.. kann aber. ;)

    zu 1. Das Umgebungslicht ist für die Betrachtung des Bildes am Monitor nicht ganz so einflussreich, da der Monitor selber strahlt. Natürlich muss man eventuell den Helligkeitswert beim kalibrieren berücksichtigen. Und wissen das die vorgeschlagenen Werte für Helligkeit nur Anhaltwerte sind. Natürlich ist ein arbeiten unter immer gleichen Bedingungen die beste Lösung.

    zu 2. Ja man hat keinen Einfluss darauf wie andere Ihre Monitore kalibriert haben (oder nicht) oder wie sie die Bilder betrachten. Da aber im auch semiprofessionellen und gehobenem Hobby Bereich sich langsam die Erkenntniss durchsetzt, das man Monitore kalibrieren sollte bringt es schon was. Aber immer die Bilder in srg wandeln und Profil einbetten. Moderen Browser können mittlerweile Profile berücksichtigen. Und die es nicht machen, nehmen einfach an das es srg ist. Damit passt es wieder.
    Bei der Darstellung im Browser ist das größte Problem das viele in Adobe RGB fotografieren und dies für die Bilder zum Upload beibehalten. Da stimmen dann die Farben und Helligkeiten gar nicht mehr. In srg gewandelt entschärft sich das Problem. Und ob eine aufgenommene Situation vielleicht doch etwas gelber oder grüner war weiss nur der Fotograf. Und auch der sieht meisst das was er sehen will. ;)

    zu 3. Ja mit den verschiedenen Profilen für verschiedene Tinten/Papiere hast Du vollkommen Recht. Aber Ein kalibriertes Monitor System bringt dann was wenn man Ausbelichtungen/Drucke bei einem Dienstleister machen lässt, der Farbmanagement beherrscht. Da muss man sich mit seinem Drucker nicht rumärgern.

    Viele Grüße,
    Andreas

  22. Ramses sagt:

    Hallo Andreas,

    ich möchte die einzelnen Punkte doch noch etwas konkreter darstellen da mein obiger Beitrag doch etwas einseitig ist. ;)

    Erstmal vorweg, ich bin keinesfalls “gegen” eine Monitorkalibrierung aber der potentielle Leser der Kommentare sollte nicht den Eindruck bekommen das die Kalibrierung/Profilierung des Monitors einfach damit erledigt ist ein Kolorimeter vor den Bilschirm zu hängen und den “Start” Button der Software zu drücken.

    Sicher man kann so vorgehen und erhält damit auch ein ansprechenderes (farbechteres) Monitorbild als mit einem total “falsch” eingestellten Bildschirm aber die “rundum sorglos” Lösung im Sinne von “farbverbindlichen Daten” ist das mit Sicherheit nicht. Das Thema Farbmanagement ist doch um einiges tiefer und Monitorkalibrierung nur ein kleiner Baustein davon.
    Hauptproblem bei einem Monitor , und da muss ich dir leider widersprechen, ist eigentlich das Umgebungslicht. Man kann das selbst ohne großen Aufwand testen. Einfach ein Bild in der Software seiner Wahl an einem sonnigen Tag (ich gehe einfach mal davon aus das keiner der Leser in einem fensterlosen Raum sitzt) auf den Bildschirm bringen und dann die Jalousie herunterlassen und das Bild noch einmal betrachten. Alternativ funktioniert das auch mit einer dimmbaren Lampe. In der Regel wird man sehen das das angezeigte Bild an Kontrasten gewinnt wenn der umgebende Raum dunkler wird und umgekehrt. Hell/Dunkelunterschiede in feinen Schattierungen werden sich ebenfalls verändern und genau das ist der Grund warum man Normlicht bei der Betrachtung (bzw Kalibrierung) am Monitor empfiehlt.
    Lasse ich all diese Faktoren außer acht habe ich im Endeffekt nicht viel gekonnt und kann meinen Monitor letzten Endes auch einfach nach einem Testprint des Ausbelichters meiner Wahl oder diverser im Netz erhältlicher Bilddateien zum Optimieren der Helligkeit und des Kontrastes einstellen und das gesparte Geld in ein neues Objektiv investieren. :)

  23. yamikase sagt:

    Meinen Monitor (Dell 2408WFP) kalibriere ich mit
    Spyder 3 Elite. Da ich gerne auch Bilder selber ausdrucke erstelle ich mit Hilfe vom Canoscan 8800F, Silverfast Software und IT8 Target die Profile für den Drucker. Das reicht fürs Hobby.
    Ciao

  24. Manuel sagt:

    Hi!

    hier ein kleines zum Tutorial zum Kalibieren:

    http://www.apfeltalk.de/forum/monitorkalibrieren-leicht-gemacht-t132768.html

    Ist zwar nicht vergleichbar mit einer richtigen Kalibierung, dennoch kann es vielleicht jemanden schnell helfen.

  25. Guido sagt:

    Hier bekommt man übrigens sehr drastisch verdeutlicht, wie falsch Farben auf einem unkalibriertem Monitor ohne ICC-Profil und ohne Farbmanagement im Extremfall dargestellt werden können.
    http://foto.beitinger.de/browser_farbmanagement/index.html

  26. Ramses sagt:

    @ Guido

    Safari 0wnz :)

  27. Arne sagt:

    Ich arbeite mit 2 monitoren, welche beide nicht kalibriert sind.
    Wenn ich ein bild vom einen auf den anderen monitor schiebe oder gar auf beiden gleichzeitig anzeige gibt es deutliche farbunterschiede.

    das stört mich gewaltig , aber ich sehe es auch nicht ein wahnsinnig viel geld für ein kalibrierungsgerät auszugeben.

    es muss doch auch andere wege geben seinen monitor zu kalibrieren.
    Martin wäre dass nicht mal ein interesantes thema für deinen blog.
    Welche alternativen gibt es überhaupt und wie effektiv sind diese.
    Schließlich sind doch die meisten user hier keine profis die ein riesen budget für fotoequipment haben.

    gruß arne

  28. Guido sagt:

    @Arne: Du kannst Helligkeit und Kontrast anhand von Testbildern im Internet ganz gut einstellen, aber Du hast ohne Colorimeter keine Chance, die Farben richtig einzustellen. Das Geldargument greift nicht. Für 120 EUR gibt es den Spyder3Pro.

  29. René sagt:

    Hallo, ich ärgere mich gerade! Hier mal Link auf die Herstellerwebseite von QUATO:
    http://faq.quato.de/index.php?action=artikel&cat=39&id=59&artlang=de

    Kurz gesagt: Wenn man nicht gerade einen Monitor benutzt den man hardwarekalibrieren kann, bleibt ja nur die Softwarekalibrierung. Da bei der Softwarekalibrierung die Ausgabe an der Grafikkarte verändert wird begrenzen sich die Tonwerte!! So ein Mist, oder?! Ich arbeite an einem iMac, den könnte ich zwar mit einem Color-Spyder (oder ähnlichem Gerät) kalibrieren, softwareseitig, dann hätte ich aber weniger darstellbare Farben und auch Tonwertabrisse!
    Bleibt ja eigentlich nur die einzig wahre Kalibrierlösung: Teuren Monitor anschaffen, den man hardwareseitig Kalibrieren kann :-( Alles andere macht ja irgendwie keinen Sinn.

    Oder wie seht ihr das???

    Mein Fotohändler des Vertrauens würde mit mir zusammen die Bilder, die ich ausbelichten lassen möchte nocheinmal auf einem sauteuren, kalibrierten Bonzen-Monitor kontrollieren. Was für ein Glück, so bin ich nicht unbedingt zu Hause auf eine 100%ige Darstellung angewiesen. Mach ich halt den Feinschliff dort im Laden.

  30. Ramses sagt:

    [b]@ Arne[/b]

    versuche es mal hiermit

    [url]http://www.photoindustrie-verband.de/archiv/druckparser.php?pars=dq.htm[/url]

  31. dogwatcher sagt:

    Wer momentan noch ohne Kalibrierungstool unterwegs sein muß, der hat hier noch mal eine “De-Luxe” Variante eines dieser Webseiten, die beim Einstellen helfen sollen…

    http://www.lagom.nl/lcd-test/

    Erschien mir angenehmer als viele andere Seiten, die teilweise grottig alt sind und immer noch empfehlen vor dem Einstellen den Kontrast voll aufzureißen… das hat wohl mal für CRTs gegolten aber bei den TFTs reisst es einem da ja fast den Bildschirm weg…

  32. [...] Monitor kallibrieren – ich müsste auch mal… [...]

  33. [...] Monitor kallibrieren – ich müsste auch mal… [...]

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