Henri, Du sprichst mir aus der Seele.
“Fotografieren, das ist eine Art zu schreien, sich zu befreien (…) Es ist eine Art zu leben.” – Henri Cartier-Bresson
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Das stimmt. Fotografieren befreit mich auch.
zum teil sicher schon fast therapie das fotografieren ;)
@Manne: Ja schon, kann ich nur unterstreichen. Was das Fotografieren schon bei mir bewirkt hat an positiven Sachen… Ist halt auch ne Form, sich auszudrücken…
@Manne: Da kann ich Dir nur zustimmen. Für mich ist die Fotografie unter anderem Therapie bzw. Ablenkung von meinen chronischen Schmerzen. Somit hat die Fotografie für mich sehr viele positive Seiten.
@Martin, Julia: ich glaube das kennt jeder. man ist schlecht gelaunt oder sonst was ist schief gelaufen und dann zieht man sich zum fotografieren in die natur zurück und kommt als neuer mensch zurück!
@Manne: Auf jeden Fall. Ich erlebs oft, dass ich dabei einfach “abschalten” kann und einfach mal an was anderes denke – schliesslich muss ich mich dabei ja konzentrieren und kreativ arbeiten. Fotografieren rockt halt hihi….
*zustimm*
ausserdem ist die fotografie, Zeit die ich mir für MICH nehme…nur ICH…und die Cam
Ohja, vorallem wenn ich Selbstportraits mache, kann ich mich so zeigen, wie es ist und in mir aussieht. Auch wenn die meisten es trotzdem nicht verstehen, das was ich in den Bildern dann sehe, ist einfach das Wahre. Oft verstehen Leute um mich herum gar nicht, warum ich auf einem Foto zerzauste haare habe und mein make up vllt. dazu noch verschmiert ist. Die sagen dein einfach “wie siehst du denn da aus?!??” und lachen noch. Naja, sind auch noch alle in meinem Alter oder jünger. Von älteren Menschen bekomme ich nicht viel feedback, vllt. würden die es verstehen. Oder ich bin einfach verrückt :-D
Oft schreibe ich noch Gedichte zu meinen Bildern, die untersteichen das ganze nochmal finde ich.
Auf Du mit Henri Cartier-Bresson. Cool…
Genau – und das ist gerade einfach nötig ;o)
Oder auch: “This benefit of seeing… can come only if you pause a while, extricate yourself from the maddening mob of quick impressions ceaselessly battering our lives, and look thoughtfully at a quiet image… the viewer must be willing to pause, to look again, to meditate.” :-)
PS. Zitat Dorothea Lange.
Wenn mir vor vier/fünf Jahren jemand gesagt hätte das ich mich mit dem Fotografieren dermassen identifiziere und fast jeden Tag die Cam in der Hand habe und hin und her teste hätte ich Ihn/Sie für verrückt erklärt.
Aber der Künstleriche Hintergrund, die nähe zur Natur, das befreiende für den Kopf und auch die Flucht aus der Realität ist das was mich so fasziniert; fesselt und gleichzeitig entspannt. Es ist ein geniales Hobby welches ein derart grossen Spektrum aufweist, dass es einem unendlich zu fesseln vermag. Einfach wunderschön. Danke dafür.
Nicky
Amen.
fotografie ist wenn man nicht malt ;)