Weihnachten steht vor der Tür und somit viel freie Zeit. Man besucht die Familie, geht länger spazieren und hat auch die Möglichkeit, fotomässig weiterzukommen. Die folgenden Ideen können Dir dabei helfen.
Verfeinere Deine Stärken. Je nach Möglichkeit bietet es sich an, Dich einen oder zwei komplette Tage auf eine Sache zu fokussieren. Das macht unglaublich Spass und Du wirst hinterher einen grossen Schritt weiter sein.
Podcasts, Videos und FotoDVDs. Nimm Dir einmal extra Zeit, um ein Video oder einen Podcast zu einem Thema anzuschaun, welches Dich schon lange “juckt”. Video2Brain haben dafür schicke DVDs am Start, es gibt jede Menge Fotopodcasts und auch auf Youtube kann man fündig werden.
…
Reality Check. Blicke auf 2008 zurück. Was hast Du erreicht? Welche Dinge sind Dir gelungen? Wo hast Du aufgegeben und könntest noch einmal neu einsteigen?
Lese ein Buch über Fotografie (endlich mal ganz). Im Alltagsstress gelingt es den meisten nicht, ein Buch am Stück durchzulesen. Somit kommst Du nicht in den Genuss, alle Details zu erfassen und wirklich gründlich zu lesen. Die Weihnachtsferien können so zu einer kleinen Fotostudienzeit werden. Aber hey, kein Druck. Schliesslich hast Du ja Ferien.
Träume. Wage ein Experiment. Schreibe Dir eine Email mit den Dingen, die Du supergerne mal mit der Kamera machen möchtest. Trau Dich, zu träumen. Schicke Dir diesen Text als Email in die Zukunft. Tools wie futureme oder forlater sind dafür perfekt geeignet.








Wie Du die Weihnachtszeit fotografisch nutzen kannst: Weihnachten steht vor der Tür und somit viel freie Ze.. http://tinyurl.com/5n3lp2
Wie Du die Weihnachtszeit fotografisch nutzen kannst: Weihnachten steht vor der Tür und somit viel freie Ze.. http://tinyurl.com/5n3lp2
Wie Du die Weihnachtszeit fotografisch nutzen kannst: Weihnachten steht vor der Tür und somit viel freie Ze.. http://tinyurl.com/5n3lp2
hallo martin,
ein weiterer guter und kompakter artikel.
zum thema reality check habe ich auch noch einen vorschlag:
http://blog.reinitzer.ch/2008/12/kalender-2009/
liebe grüsse aus der verschneiten schweiz
laurenz
Guter Artikel! Versuche ich auf jeden Fall zumindest teilweise umzusetzen! Ich würde vielleicht noch hinzufügen:
Reality Check mit Bekannten. Wenn die Familie zu Besuch ist und vielleicht sogar ein paar Fotografen dabei sind, kann es sich oft anbieten, sich gegenseitig mal ein paar Bilder zu zeigen und somit neben dem “Und wie war dein Urlaub so?” auch mal die Meinung von Außenstehenden hören zu können zu Bildern, die man nicht auf Flickr stellen möchte.
der link zu forlater funktioniert bei mir nicht.
@derkleber: Der forlater-Link sollte nun gehen. Danke für den Hinweis!
Tipp Nr. 6: Fotos machen (idealerweise Winterbilder oder Weihnachtsfotos)… ;-)
Hm, ihr habt alle Weihnachten Ferien und viel Zeit?
Beneidenswert – bei mir ist eher mehr los als weniger…
Wieder mal ein paar gute Tipps zur rechten Zeit. Vor allem den Fotopodcasts werde ich mich mal genauer widmen. Der letzte Vorschlag ist zwar ein wenie skurril, klingt aber auch ganz gut.
übrigens: Du hast mich mit Deiner motivierenden Art jetzt schon mal soweit gebracht, dass ich in einer tägliche Serie in meinem Blog mal zu ein paar (für mich) besonderen Fotos ein paar Gedanken niederschreibe. Vielen Dank für die Inspiration und schöne (vor allem gesunde) Feiertage.
An Weihnachten klappern wir wie immer unsere Verwandtschaft im Schwarzwald ab und da bleibt hier und mal Zeit irgendwo anzuhalten, kleine Spaziergänge zu machen und die Kamera ist natürlich immer dabei. Erfahrungsgemäß hat es an Weihnachten auf den Schwarzwaldhöhen meistens Schnee…
das lob ich mir – ewig keine zeit für nix und aufeinmal zuviel zeit ;o) da grabe ich mich doch gerne mal durch ;o) gut, das ist nicht unbedingt etwas, wo man nicht hätte selbst draufkommen können (eine ausnahme!), ich glaube allerdings, dass er mehr zieht, wenn man nochmal liest, was man eh schon dauernd vor hat (hab meinen entscheidenden moment IMMERNOCH nict ganz durch – herschaftszeiten!).
das mit dem personality check ist allerdings mal klasse – noch keine ahnung, wie ich das anstelle – aber DAS ist mal wirklich ne geile idee! und da setz ich mich jetzt mal dran ;o)
merci!