Bevor ich am Montag die Gesamtauswertung der Aktion “Deutsche Fotografie-Blogs : Wo sind sie denn ? ” herausgebe, möchte ich noch ein paar Sätze zum Thema ★ Fotografie – Blogs ★ loswerden.
Gerade in den letzten Tagen ist mir wieder bewusst geworden, wie cool ich Blogs zum Thema Fotografie eigentlich finde. Für mich sind sie etwas ganz besonderes, denn hinter jedem Einzelnen steckt eine andere Persönlichkeit, die einfach über das schreibt, was ihr zum Thema Fotografie (und anderen Dingen) einfällt. Eigene Fotos und Arbeiten von anderen Fotografen, Tipps und Tricks, Schönes und weniger Schönes, Fragen und Antworten, Lob und Kritik, aber manchmal einfach Geschichten, die das Leben mit und ohne Kamera schreibt – real und unverblümt.
Und ich glaube, dass es das ist, was Fotografie-Blogs so besonders macht und so eine aussergewöhnliche Stellung gibt in der grossen weiten Welt der Fotografie. Egal ob Bücher, Portfolios, Foren, oder Videos zur Fotografie – nichts wirkt so wie ein Tagebuch, das man heute Blog nennt. Hier wird in Worte gefasst, was der Author (und nur der Author) sagen möchte, so wie ihm der Schnabel gewachsen ist und dann kommts : Jeder kann einen Gedanken dazu einwerfen via Kommentar, woraus sich dann eine Diskussion entwickeln kann. Wunderbar ist das. Nicht war ?








ja das denke ich mir auch immer wieder… das is echt was ziemlich lässiges… leider hatte ich bisher nicht den mut und vorallem auch nicht das wissen was in diese richtung zu machen… zu groß ist die angst es nur für mich zu tun… und das niemand daran teilhaben möchte naja…
aber nochmal es is echt was geiles… auch allgemein… irre cool man erfährt sowohl was über die fotografie als auch übermenschen ihren style ihre philosophie… wirklich cool… sehr cool…
Ja, Martin, da sprichst du ein Thema an,
das mich auch schon öfters beschäftigt hat.
Tatsächlich ist ein Blog
- egal nun Foto-, Alltag- oder Tagebuch-Blog nennt -
etwas, was man erfinden müßte,
wenn es das nicht bereits gäbe.
Ich habe bisher nur positive Erfahrungen gemacht.
Vor allem viele ungewöhnliche, wertvolle Menschen kennen gelernt, von denen ich einige inzwischen durchaús Freunde nennen würde, die ich als Cyber-Freunde schätzen gelernt habe.
Ich finde vor allem die große Aufmerksamkeit und Rücksicht, mit der der weit überwiegende Teil der Blogger komuniziert, einfach phantastisch.
Und ich bin wirklich froh, das du diesen Beitrag geschriebeb hast – einmal ganz ohne die Häme und Ironie, mit der sich mancher Intellektuelle über die sog. “kleinen Blogger” erhebt.
Dankeschön dafür und mit herzlichen Grüßen wünsche ich dir einen schönen Sonntag
Jürgen
Ich habe vor kurzem meine Liebe zum bloggen wieder entdeckt. Und ich kann dir nur zustimmen. Möchte noch anfügen, das nicht nur “Fotografie-Blogs” interessant sind. :)
@Stefan : Schon ;)
@Juergen : Den schönen Sonntag wünsch ich Dir auch !
@Tari : Cool – ja bloggen macht auch sehr viel Spass ;). Und nochmal ja, Blogs allgemein sind ne schicke Sache…
ich kann dir nur recht geben, ich hätte nie gedacht, dass ich im bloggen so aufgehen kann…es hat irgendwie auch etwas von selbsttherapie und – reflektion.
Ja, man entwickelt wirklich eine gewisse Sucht. Bei mir hat das zur Folge, dass ich schon einen weiteren Blog “aufgemacht” habe.
Ode an Kwerfeldein.de
Ich danke Euch allen für dieses wunderbare geblogge, insbesondere denen, die hier Gastbeiträge schreiben. So wird Wissen an einem Punkt gebündelt.
Vielen Dnak für die Inspiration, die man aus diesem Blog ziehen kann.
Ich habe leider den Originalbeitrag nicht mehr gefunden, aber dank kwerfeldein kann man auch daheim noch ein wenig experementieren, wenn es draußen zu ungemütlich wird. Das Ergebnis findet Ihr hier im nachfolgenden Link. Nicht besonders gut geworden, aber der Spaß bei der Sache war unersetzbar.
Dankeschön !!!
http://compl.it/9fx/2008-03-03_DieLiebeVersagtNie/