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	<title>Kommentare zu: Beruf Fotograf &#8211; Nur ein Traum ?</title>
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	<description>Das Fotografie Magazin</description>
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		<title>Von: www.zeit-im-bild.com &#187; Andere Zeiten, andere Sitten!!!</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2008/01/24/beruf-fotograf-nur-ein-traum/#comment-30662</link>
		<dc:creator>www.zeit-im-bild.com &#187; Andere Zeiten, andere Sitten!!!</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 16:44:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wie schwierig das Dasein eines professionellen Fotografen sein kann, beschreibt ein Beitrag auf kwerfeldein.de genau. Man sollte nicht &#252;ber den Zustand eines Berufstands klagen. Was hilft das? Wenn man eine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wie schwierig das Dasein eines professionellen Fotografen sein kann, beschreibt ein Beitrag auf kwerfeldein.de genau. Man sollte nicht &#252;ber den Zustand eines Berufstands klagen. Was hilft das? Wenn man eine [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Christian Ahrens</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2008/01/24/beruf-fotograf-nur-ein-traum/#comment-29149</link>
		<dc:creator>Christian Ahrens</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 16:46:55 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Marcus,

ich habe zwischenzeitlich etwas zu dem Thema geschrieben, das Dir vielleicht etwas weiterhilft:

www.fotografr.de/foto-business/vom-fotoamateur-zum-profi/

VG und viel Erfolg!
Christian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marcus,</p>
<p>ich habe zwischenzeitlich etwas zu dem Thema geschrieben, das Dir vielleicht etwas weiterhilft:</p>
<p><a href="http://www.fotografr.de/foto-business/vom-fotoamateur-zum-profi/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.fotografr.de/foto-business/vom-fotoamateur-zum-profi/'>http://www.fotografr.de/foto-business/vom-fotoamateur-zum-profi/</a></p>
<p>VG und viel Erfolg!<br />
Christian</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marcus</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2008/01/24/beruf-fotograf-nur-ein-traum/#comment-29146</link>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 15:56:29 +0000</pubDate>
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		<description>Mh, es ist ja nun schon viel philosophiert worden. Wie gehe ich die Sache jetzt aber ganz praktisch an wenn ich den Mut habe einfach loszulegen mit einem Nebenjob als Autodidakt mit Portraitsmachen und Bildverk&#228;ufen von bsw. Landschaften, Kalendern usw.? Gewerbe? Freier Fotodesigner,Finanzamt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mh, es ist ja nun schon viel philosophiert worden. Wie gehe ich die Sache jetzt aber ganz praktisch an wenn ich den Mut habe einfach loszulegen mit einem Nebenjob als Autodidakt mit Portraitsmachen und Bildverk&#228;ufen von bsw. Landschaften, Kalendern usw.? Gewerbe? Freier Fotodesigner,Finanzamt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2008/01/24/beruf-fotograf-nur-ein-traum/#comment-24438</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 09:18:32 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

wirklich eine spannende Diskussion. Der Tenor &quot;verdammt harte Arbeit&quot; und &quot;das schaffen nur Wenige&quot; usw. ist un&#252;berh&#246;rbar und mit Sicherheit auch nicht falsch. Jedoch wird dabei auch immer so ein grau-d&#252;steres Bild gemalt, das ich mit meinem Beitrag ein wenig aufhellen m&#246;chte.

Kurz zu meinem Hintergrund: ich bin seit 4 Jahren selbst&#228;ndig, zun&#228;chst mit einem Presse- und PR-B&#252;ro. Meine &#228;lteste Liebe, die Fotografie, habe ich vor 2,5 Jahren in mein Portfolio aufgenommen. Seitdem arbeite ich kontinuierlich (und erfolgreich) an dem Ziel, als Fotograf im Business-, Industrie- und Corporate-Umfeld nachhaltig Fu&#223; zu fassen.

Harte Arbeit? Ja. Anstrengend? Auch. Aber dahinter steckt die Energie der Leidenschaft. Ich befasse mich praktisch rund um die Uhr mit dem Thema Fotografie, mache Jobs, bilde mich fort, arbeite an meinen privaten Themen, optimiere kontinuierlich meine Mappe und meinen Webauftritt, baue St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck ein Expertennetzwerk auf, pflege Kontakte und Verbindungen, mache Deals und treffe Absprachen. Viel zu tun, ja. Aber der Lohn bemisst sich nicht nur am Geld.

Und noch etwas: der Fotografenjob ist Freiheit. Klingt vielleicht paradox, aber ich empfinde es wirklich so. Nat&#252;rlich ist man eingebunden in Vorstellungen von Kunden und Agenturen und hat mit seinen Bildern bestimmte Erwartungen zu erf&#252;llen. Aber das meine ich nicht. Als Fotograf zu arbeiten ist wundersch&#246;n. Man ist derjeniege, der die Linie dann tats&#228;chlich festlegt und entscheidet, welche Bilder wie gemacht werden. Man erforscht Lebensr&#228;ume, von denen man zuvor nicht einmal wusste, dass es sie gibt. Man trifft faszinierende Menschen und sieht phantastische Szenerien. Fotografen gelangen an Orte, die den meisten verschlossen bleiben. Oder wie dr&#252;ckte es ein amerikanischer Fotograf einmal aus: &quot;Die Kamera &#246;ffnet Dir die Tore zu den Wundern der Welt&quot;. So sehe ich das auch. Ein Arbeitstag als Fotograf mag hart sein, aber er ist praktisch nie langeweilig. 

Damit das nachhaltig gelingt, damit man seine Miete und seine Br&#246;tchen bezahlen kann bedarf es K&#246;nnen und Flei&#223; und Talent. Wer nicht sehen kann, wird kein Fotograf. Aber es gibt viele, die sehen k&#246;nnen. Wer nicht kontinuierlich an sich arbeitet, wird kein guter oder besserer Fotograf. Erfolg oder Mi&#223;erfolg h&#228;ngt &#252;berwiegend davon ab, ob die eigene Haltung von Professionalit&#228;t gepr&#228;gt ist. Und Fotografen, die verstehen, was andere (Artdirektoren, Marketingleiter usw.) wollen und nicht nur an ihr eigenes Ding denken, die erreichen etwas mit ihrer Fotografie.

In diesem Sinne: viel Erfolg f&#252;r alle, die den Profi in sich haben!

VG
Christian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>wirklich eine spannende Diskussion. Der Tenor &#8220;verdammt harte Arbeit&#8221; und &#8220;das schaffen nur Wenige&#8221; usw. ist un&#252;berh&#246;rbar und mit Sicherheit auch nicht falsch. Jedoch wird dabei auch immer so ein grau-d&#252;steres Bild gemalt, das ich mit meinem Beitrag ein wenig aufhellen m&#246;chte.</p>
<p>Kurz zu meinem Hintergrund: ich bin seit 4 Jahren selbst&#228;ndig, zun&#228;chst mit einem Presse- und PR-B&#252;ro. Meine &#228;lteste Liebe, die Fotografie, habe ich vor 2,5 Jahren in mein Portfolio aufgenommen. Seitdem arbeite ich kontinuierlich (und erfolgreich) an dem Ziel, als Fotograf im Business-, Industrie- und Corporate-Umfeld nachhaltig Fu&#223; zu fassen.</p>
<p>Harte Arbeit? Ja. Anstrengend? Auch. Aber dahinter steckt die Energie der Leidenschaft. Ich befasse mich praktisch rund um die Uhr mit dem Thema Fotografie, mache Jobs, bilde mich fort, arbeite an meinen privaten Themen, optimiere kontinuierlich meine Mappe und meinen Webauftritt, baue St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck ein Expertennetzwerk auf, pflege Kontakte und Verbindungen, mache Deals und treffe Absprachen. Viel zu tun, ja. Aber der Lohn bemisst sich nicht nur am Geld.</p>
<p>Und noch etwas: der Fotografenjob ist Freiheit. Klingt vielleicht paradox, aber ich empfinde es wirklich so. Nat&#252;rlich ist man eingebunden in Vorstellungen von Kunden und Agenturen und hat mit seinen Bildern bestimmte Erwartungen zu erf&#252;llen. Aber das meine ich nicht. Als Fotograf zu arbeiten ist wundersch&#246;n. Man ist derjeniege, der die Linie dann tats&#228;chlich festlegt und entscheidet, welche Bilder wie gemacht werden. Man erforscht Lebensr&#228;ume, von denen man zuvor nicht einmal wusste, dass es sie gibt. Man trifft faszinierende Menschen und sieht phantastische Szenerien. Fotografen gelangen an Orte, die den meisten verschlossen bleiben. Oder wie dr&#252;ckte es ein amerikanischer Fotograf einmal aus: &#8220;Die Kamera &#246;ffnet Dir die Tore zu den Wundern der Welt&#8221;. So sehe ich das auch. Ein Arbeitstag als Fotograf mag hart sein, aber er ist praktisch nie langeweilig. </p>
<p>Damit das nachhaltig gelingt, damit man seine Miete und seine Br&#246;tchen bezahlen kann bedarf es K&#246;nnen und Flei&#223; und Talent. Wer nicht sehen kann, wird kein Fotograf. Aber es gibt viele, die sehen k&#246;nnen. Wer nicht kontinuierlich an sich arbeitet, wird kein guter oder besserer Fotograf. Erfolg oder Mi&#223;erfolg h&#228;ngt &#252;berwiegend davon ab, ob die eigene Haltung von Professionalit&#228;t gepr&#228;gt ist. Und Fotografen, die verstehen, was andere (Artdirektoren, Marketingleiter usw.) wollen und nicht nur an ihr eigenes Ding denken, die erreichen etwas mit ihrer Fotografie.</p>
<p>In diesem Sinne: viel Erfolg f&#252;r alle, die den Profi in sich haben!</p>
<p>VG<br />
Christian</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Fred</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2008/01/24/beruf-fotograf-nur-ein-traum/#comment-24069</link>
		<dc:creator>Fred</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 11:52:14 +0000</pubDate>
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		<description>Wie war denn euer Weg dorthin? Ausbildung (beschissen bezahlt), Autodidakt (gar nicht bezahlt), Studium (draufbezahlt)?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie war denn euer Weg dorthin? Ausbildung (beschissen bezahlt), Autodidakt (gar nicht bezahlt), Studium (draufbezahlt)?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: jens</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2008/01/24/beruf-fotograf-nur-ein-traum/#comment-24029</link>
		<dc:creator>jens</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 22:04:47 +0000</pubDate>
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		<description>Habe nicht alle Kommentare komplett gelesen und hoffe nichts zu wiederholen. 
Berufsbedingt (Bildredakteur) habe ich relativ viel mit Fotografen zu tun. Mit welchen, die damit ihr Geld verdienen, aber auch mit welchen die um jeden Groschen betteln m&#252;ssen und nicht alleine davon leben. So sind dann auch die Erfahrungen - w&#228;hrend es den guten und gro&#223;en glaub ich meistens passabel geht und die auch ansprechend Geld verdienen, gibt es immer wieder welche, die ich an der Strippe habe und die mit mir um jeden Cent feilschen, nur damit ich das Bild kaufe und wenn es weit unter Wert ist. Das ist dann schon fast erniedrigend f&#252;r den Fotografen.

Es gibt glaub ich verschiedene Fotografengruppen, die sich da einteilen lassen und jede hat f&#252;r mich seine Berechtigung. 

Da gibt es:

1. Die Hobbyfotografen, die gerne mal ihre Bilder bei Microstockagenturen einstellen und meinen so mal 5 Euro verdienen zu m&#252;ssen.

2. Die ambitionierten Fotografen, die bspws. ihre Bilder bei Veranstaltungen oder Touristenb&#252;ros anbieten, damit aber sicherlich auch nicht allzu viel verdienen. 
Hier gibt es auch einige, die Hochzeiten hobbym&#228;&#223;ig fotografieren und daf&#252;r mehr Kohle bekommen oder die bei den Microstocks mehr oder gr&#246;&#223;er anbieten. 

3. Dann gibt es die Leute mit Fotodesign-Ausbildung oder &#228;hnlichem, die gerade am Anfang stehen. Hier wird schon mehr verdient und die Leute sind gut zu buchen, weil g&#252;nstig und gut. Wenn man sich die Magazine zur Zeit mal so anschaut, gibt es viele unabh&#228;ngige, junge Leute, die z.B. in Neon oder Cicero ver&#246;ffentlichen und Zeug zu mehr haben.

4. Die Fotografen, die oft Agenturen angeschlossen sind oder einfach einen gro&#223;en Namen haben. Das sind halt wirklich die Profis, obwohl ich den anderen nicht eine Professionalit&#228;t absprechen will. Die verdienen ihr Geld nur so und dort hinzukommen ist ein langer steiniger Weg mit m&#246;glichst vielen Kontakten.

Man muss immer sehen, was man f&#252;r Ziele verfolgt. Wenn man Geld mit Fotografie verdienen will, muss man auch hart daf&#252;r arbeiten. Viele denken, bei den heutigen Wegen geht das von alleine. Trotzdem haben auch die, die nur mal bei Fotolia oder Shutterstock ihre Bilder einstellen, auch ihre Berechtigung, denn auch diese Bilder kaufe ich f&#252;r das ein oder andere Projekt, genauso wie die vom Fotografen aus dem Dorf XY, der seine Bilder &#252;bers Touristenb&#252;ro anbietet. Was ich damit sagen will, dass viele im Netz gerade &#252;ber solche schimpfen. Jeder glaubt ein Fotograf zu sein. Na und? Qualit&#228;t zahlt sich im entscheidenen Fall schon noch aus. Und wenn ein Kunde kein Geld zahlen m&#246;chte, dann bin ich froh, dass es die gibt, &quot;die sich f&#252;r Fotografen&quot; halten.

Um mal auf die Ausgangsfrage zur&#252;ckzukommen, ob es noch Fotografen gibt, die sich tragen und ein Business aufbauen, ohne lange und teure Ausbildung!? Ich glaube, die gibt esnur noch selten, jedoch bin ich der &#220;berzeugung, dass gerade das lange, teure &quot;Studium&quot; zum Erfolg beitr&#228;gt und dies dann das Geld irgendwann wieder einspielt, wenn das Talent da ist. Der Weg ist nat&#252;rlich weniger holprig, wenn man von vornherein &#252;ber einen finanziell gesunden Background verf&#252;gt.

So ob das jetzt zur Diskussion beigetragen hat.... Fragen &#252;ber Fragen... =)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe nicht alle Kommentare komplett gelesen und hoffe nichts zu wiederholen.<br />
Berufsbedingt (Bildredakteur) habe ich relativ viel mit Fotografen zu tun. Mit welchen, die damit ihr Geld verdienen, aber auch mit welchen die um jeden Groschen betteln m&#252;ssen und nicht alleine davon leben. So sind dann auch die Erfahrungen &#8211; w&#228;hrend es den guten und gro&#223;en glaub ich meistens passabel geht und die auch ansprechend Geld verdienen, gibt es immer wieder welche, die ich an der Strippe habe und die mit mir um jeden Cent feilschen, nur damit ich das Bild kaufe und wenn es weit unter Wert ist. Das ist dann schon fast erniedrigend f&#252;r den Fotografen.</p>
<p>Es gibt glaub ich verschiedene Fotografengruppen, die sich da einteilen lassen und jede hat f&#252;r mich seine Berechtigung. </p>
<p>Da gibt es:</p>
<p>1. Die Hobbyfotografen, die gerne mal ihre Bilder bei Microstockagenturen einstellen und meinen so mal 5 Euro verdienen zu m&#252;ssen.</p>
<p>2. Die ambitionierten Fotografen, die bspws. ihre Bilder bei Veranstaltungen oder Touristenb&#252;ros anbieten, damit aber sicherlich auch nicht allzu viel verdienen.<br />
Hier gibt es auch einige, die Hochzeiten hobbym&#228;&#223;ig fotografieren und daf&#252;r mehr Kohle bekommen oder die bei den Microstocks mehr oder gr&#246;&#223;er anbieten. </p>
<p>3. Dann gibt es die Leute mit Fotodesign-Ausbildung oder &#228;hnlichem, die gerade am Anfang stehen. Hier wird schon mehr verdient und die Leute sind gut zu buchen, weil g&#252;nstig und gut. Wenn man sich die Magazine zur Zeit mal so anschaut, gibt es viele unabh&#228;ngige, junge Leute, die z.B. in Neon oder Cicero ver&#246;ffentlichen und Zeug zu mehr haben.</p>
<p>4. Die Fotografen, die oft Agenturen angeschlossen sind oder einfach einen gro&#223;en Namen haben. Das sind halt wirklich die Profis, obwohl ich den anderen nicht eine Professionalit&#228;t absprechen will. Die verdienen ihr Geld nur so und dort hinzukommen ist ein langer steiniger Weg mit m&#246;glichst vielen Kontakten.</p>
<p>Man muss immer sehen, was man f&#252;r Ziele verfolgt. Wenn man Geld mit Fotografie verdienen will, muss man auch hart daf&#252;r arbeiten. Viele denken, bei den heutigen Wegen geht das von alleine. Trotzdem haben auch die, die nur mal bei Fotolia oder Shutterstock ihre Bilder einstellen, auch ihre Berechtigung, denn auch diese Bilder kaufe ich f&#252;r das ein oder andere Projekt, genauso wie die vom Fotografen aus dem Dorf XY, der seine Bilder &#252;bers Touristenb&#252;ro anbietet. Was ich damit sagen will, dass viele im Netz gerade &#252;ber solche schimpfen. Jeder glaubt ein Fotograf zu sein. Na und? Qualit&#228;t zahlt sich im entscheidenen Fall schon noch aus. Und wenn ein Kunde kein Geld zahlen m&#246;chte, dann bin ich froh, dass es die gibt, &#8220;die sich f&#252;r Fotografen&#8221; halten.</p>
<p>Um mal auf die Ausgangsfrage zur&#252;ckzukommen, ob es noch Fotografen gibt, die sich tragen und ein Business aufbauen, ohne lange und teure Ausbildung!? Ich glaube, die gibt esnur noch selten, jedoch bin ich der &#220;berzeugung, dass gerade das lange, teure &#8220;Studium&#8221; zum Erfolg beitr&#228;gt und dies dann das Geld irgendwann wieder einspielt, wenn das Talent da ist. Der Weg ist nat&#252;rlich weniger holprig, wenn man von vornherein &#252;ber einen finanziell gesunden Background verf&#252;gt.</p>
<p>So ob das jetzt zur Diskussion beigetragen hat&#8230;. Fragen &#252;ber Fragen&#8230; =)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Soll ich, oder soll ich nicht&#8230;.? at photoappar.at</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2008/01/24/beruf-fotograf-nur-ein-traum/#comment-24028</link>
		<dc:creator>Soll ich, oder soll ich nicht&#8230;.? at photoappar.at</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 08:58:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] bei Martin diskutieren alle dar&#252;ber. Ich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] bei Martin diskutieren alle dar&#252;ber. Ich [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Fotograf als Beruf - Links und Empfehlungen &#124; Digitale Fotografie Lernen - KWERFELDEIN - Martin Gommel</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2008/01/24/beruf-fotograf-nur-ein-traum/#comment-24027</link>
		<dc:creator>Fotograf als Beruf - Links und Empfehlungen &#124; Digitale Fotografie Lernen - KWERFELDEIN - Martin Gommel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 16:00:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] kann, wer nicht ? Diese Fragen werden gerade hochspannend in meinem letzten Artikel &#252;ber den Beruf Fotograf heiss diskutiert. Und w&#228;hrend dort die Gespr&#228;che &#252;ber ein f&#252;r und wieder laufen, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] kann, wer nicht ? Diese Fragen werden gerade hochspannend in meinem letzten Artikel &#252;ber den Beruf Fotograf heiss diskutiert. Und w&#228;hrend dort die Gespr&#228;che &#252;ber ein f&#252;r und wieder laufen, [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2008/01/24/beruf-fotograf-nur-ein-traum/#comment-24026</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 14:19:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe ehrlich gesagt nie verstanden warum so ein hoher Anteil von Hobbyphotographen meint seinen Lebensunterhalt mit einem urpr&#252;nglichen Hobby verdienen zu wollen und daf&#252;r auch geeignet zu sein. Es mag an den weitverbreiteten Plattformen liegen wo Mittelm&#228;&#223;iges hochgejubelt wird, weil man mal irgendwo einen netten Kommentar dagelassen hat oder man eben welche bekommen m&#246;chte. Das Fatale ist doch, dass man irgendwann selber glaubt man produziert Gro&#223;artiges....und der kritische Blick auf die eigenen Werke ist komplett vernebelt.
Ich bin heilfroh einfach meinem Hobby nachgehen zu k&#246;nnen....ohne jeden Druck. Klar w&#252;rde ich gerne mehr Zeit daf&#252;r haben...es gibt schlie&#223;lich viel zu lernen und zu probieren, aber jetzt als Photograph (was auch immer das bedeuten mag) durch die Gegend zu rennen und jedem Auftrag nachzulaufen h&#228;tte als Folge genau das Gegenteil von dem was ich gerne mit Photographie erreichen m&#246;chte. Mehr Zeit f&#252;r das Wesentliche bleibt dann n&#228;mlich auch nicht....und das Ganze ist begleitet von zahlreichen Parametern, die einem das Hobby so richtig verderben k&#246;nnen......oder wer wird noch halbwegs kreativ wenn er den ganzen Tag auf Taufen und Hochzeiten rumgerannt ist...das Album fertigstellen muss und sich dabei durch tausende von Bildern qu&#228;lt von denen vielleicht 10 brauchbar sind (von gut will ich gar nicht sprechen). &#196;u&#223;erst erm&#252;dend - oder?
Nee...da bleibe ich lieber knipsender Wissenschaftler...:)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ehrlich gesagt nie verstanden warum so ein hoher Anteil von Hobbyphotographen meint seinen Lebensunterhalt mit einem urpr&#252;nglichen Hobby verdienen zu wollen und daf&#252;r auch geeignet zu sein. Es mag an den weitverbreiteten Plattformen liegen wo Mittelm&#228;&#223;iges hochgejubelt wird, weil man mal irgendwo einen netten Kommentar dagelassen hat oder man eben welche bekommen m&#246;chte. Das Fatale ist doch, dass man irgendwann selber glaubt man produziert Gro&#223;artiges&#8230;.und der kritische Blick auf die eigenen Werke ist komplett vernebelt.<br />
Ich bin heilfroh einfach meinem Hobby nachgehen zu k&#246;nnen&#8230;.ohne jeden Druck. Klar w&#252;rde ich gerne mehr Zeit daf&#252;r haben&#8230;es gibt schlie&#223;lich viel zu lernen und zu probieren, aber jetzt als Photograph (was auch immer das bedeuten mag) durch die Gegend zu rennen und jedem Auftrag nachzulaufen h&#228;tte als Folge genau das Gegenteil von dem was ich gerne mit Photographie erreichen m&#246;chte. Mehr Zeit f&#252;r das Wesentliche bleibt dann n&#228;mlich auch nicht&#8230;.und das Ganze ist begleitet von zahlreichen Parametern, die einem das Hobby so richtig verderben k&#246;nnen&#8230;&#8230;oder wer wird noch halbwegs kreativ wenn er den ganzen Tag auf Taufen und Hochzeiten rumgerannt ist&#8230;das Album fertigstellen muss und sich dabei durch tausende von Bildern qu&#228;lt von denen vielleicht 10 brauchbar sind (von gut will ich gar nicht sprechen). &#196;u&#223;erst erm&#252;dend &#8211; oder?<br />
Nee&#8230;da bleibe ich lieber knipsender Wissenschaftler&#8230;:)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan R.</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/index.php/2008/01/24/beruf-fotograf-nur-ein-traum/#comment-24025</link>
		<dc:creator>Stefan R.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 11:59:23 +0000</pubDate>
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		<description>als faschionnnn- shoooting- werbe- oeberflaechlich- wedding fotograf kann man bestimmt davon leben, aber, wie anspruchsvoll ist so ein job? nein danke. werde immer wieder gefragt, &quot;wie werde ich fotograf?&quot;, ich wuerde als erstes einen beruf erlernen mit dem ich geld verdienen kann, spaeter kann ich immernoch fotograf werden. fotograf ist heute eh jeder....
gruesse Stefan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>als faschionnnn- shoooting- werbe- oeberflaechlich- wedding fotograf kann man bestimmt davon leben, aber, wie anspruchsvoll ist so ein job? nein danke. werde immer wieder gefragt, &#8220;wie werde ich fotograf?&#8221;, ich wuerde als erstes einen beruf erlernen mit dem ich geld verdienen kann, spaeter kann ich immernoch fotograf werden. fotograf ist heute eh jeder&#8230;.<br />
gruesse Stefan</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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