Redaktioneller Beitrag19.01.2008 / 00:53

Tipps zur Portraitfotografie : Leserumfrage

Die Portraitfotografie ist wohl mit die bekannteste Art von Fotografie, welche es gibt. Millionen von Fotos erreichen täglich das Web, in welchen Freunde, Fremde oder gar Models fotografiert werden.

Ein aussagekräftiges Portrait aber sticht aus der Masse heraus wie ein bunter Hund und hat einfach etwas ganz besonderes, nicht war ?

Auch ich selbst verstehe mich zu einem Teil als Portraitfotograf und habe mich gerade in den letzten Wochen verstärkt darauf konzentriert, Menschen zu fotografieren und werde dies auch in den nächsten Monaten tun.

Und da ich weder der Beste noch der einzige Fotograf mit Erfahrung auf diesem Gebiet bin und weiss, dass ich jede Menge hochkompetente Leser habe geht nun die Frage raus an Dich :

Was sind Deine besten Tipps, um Menschen gelungen zu fotografieren ?

Ich bin sehr gespannt !

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Dies ist ein Artikel von Martin Gommel.

Als Herausgeber von KWERFELDEIN sinnt Martin hier mit Autoren, Gesprächspartnern und Lesern in Wort & Bild der Fotografie nach. Meist mit einer gesunden Prise Skepsis, dem Ziel, den kreativen Horizont zu erweitern und einem Augenzwinkern. ;-)

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Kommentare

  1. Jörg sagt:

    Wichtig finde ich, dass man die Menschen, die man vor der Kamera hat, respektiert und ihre Einzigartigkeit anerkennt. Es kann auch sehr zu guten Fotos verhelfen, wenn man die Menschen vor der Kamera mag oder etwas genauer kennt, um näher an sie heran zu kommen.

  2. Sari sagt:

    ich kann mich Jörg nur anschließen, ohne gegenseitiges Vertrauen geht gar nichts, finde ich!

  3. rajue sagt:

    Erst zuhören dann abdrücken!

    PS: Ich schreibe da gerade an einem Artikel ;-)

  4. @Jörg : Sehr guter Kommentar ! Ja, ich denke Respekt ist eine sehr wichtige Anglegenheit, diese Erfahrung kann ich zu 100% Prozent bestätigen.

    @Sari : Absolut !

    @ Rajue : Na dann bin ich ja mal gespannt !

  5. Olaf Bathke sagt:

    Gerade am Anfang des Kontaktes, die Kamera eingepackt lassen.

  6. Jan sagt:

    Distanz ist meiner Meinung nach ein nicht zu vernachlässigender Faktor. Einerseits aus rein praktischen Gründen, denn ein Portrait, dass ich mit 12mm Brennweite aufnehme, sieht selten schmeichelhaft aus. Andererseits kommt die Distanz der Tatsache entgegen, dass man eine Person möglichst natürlich ablichten will (in den meisten Fällen) und da ist es einfach von Vorteil, wenn sie sich nicht bedrängt vorkommt und das auch nicht nach außen hin transportiert, die meisten Menschen sind ja doch keine professionellen Schauspieler und lassen es sich anmerken, wenn einer seine Kamera ins Gesicht hält.

  7. Andreas Hurni sagt:

    Eine der besten Erfahrung: An einem Anlass, mit einer Digitalkamera zu Beginn ein paar Bilder machen und dann mit der Person wie nebensächlich durchsehen – wichtig ist, dass ein paar Bilder nicht ganz vorteilhaft sind, die dann löschen. Das Vertrauen steig dadurch ungemein, der Rest des Abends ist dann entspannt.

    Gruss Andreas

  8. Magistus sagt:

    Ich denke, eine gewisse soziale Kompetenz ist beim Fotografen einfach notwendig. Er muss in der Lage sein, mit dem Menschen einen Draht aufzubauen und eine vertrauensvolle “Arbeitsumgebung” aufbauen. Man darf einfach nie vergessen, dass man da einen Menschen mit eigenen Macken, Ängsten, Unsicherheiten und Willen vor sich hat und kein lebloses Objekt.

    Ich denke zudem, dass viel, wie so oft, Übungs- und Erfahrungssache ist. Sicherlich ist es auch hilfreich, nicht erst an seinem Equipment rumfummeln zu müssen oder eigene Unsicherheiten zu offenbaren. Das überträgt sich dann leicht auf sein/ihr Gegenüber.

    Beste Grüße,

    Marcus

  9. [...] – Tipps zur Portraitfotografie: Leserumfrage (Martin [...]

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