Artikel11.10.2007 / 16:43

Minitipp : Komponiere zuerst, fotografiere danach

Im Zusammenhang mit dem letzten Post über Sinn und Zweck von Stativen möchte ich heute einen kleinen Trick veröffentlichen, der Dir das Fotografieren mit dem Stativ vereinfachen kann.

Gewohnheitsmäßig neigen wir dazu, die Kamera auf das Stativ zu setzen und dann einen guten Bildausschnitt zu wählen. Das hat einen entscheidenden Nachteil : Das Stativ ist nicht sehr beweglich beschränkt Deinen Beweglichkeitsradius.


Versuche deshalb, zuerst ohne das Stativ und nur mit der Kamera einen guten Blickwinkel zu finden. Merke Dir den ausgewählten Punkt und platziere das Stativ an dieser Stelle und in der entsprechenden Höhe. Setze anschliessend die Kamera oben auf und : Los gehts !

Ich bin Martin Gommel und Herausgeber dieses Blogs.

Mit Gastautoren, Gesprächspartnern und Lesern sinne ich hier in Wort & Bild der Fotografie nach. Das geschieht meist mit einer gesunden Prise Skepsis, dem Ziel, den kreativen Horizont zu erweitern und einem Augenzwinkern - wir lachen auch über uns selbst. Und: Wir hören gerne Jazz ...

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Kommentare

  1. Claudia sagt:

    Die einfachen Tipps sind oft die besten! Man kennt das Problem, erkennt aber die Lösung nicht, die oft — wie hier — so nahe liegt und eigentlich logisch ist.

  2. [...] ja, danke an Martin Gommel für die Idee mit dem Format des [...]

  3. [...] eines. Warum man Stative benutzen sollte, hat Martinschon beschrieben. Der Minitip zum Thema Erst komponieren und dann Stativ aufbauen sollte in Fleisch und Blut übergehen. Das spart richtig [...]

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