Kara Barrett*s Post wirft Fragen auf. Darin beschreibt sie das Verhalten von Flickr bei “unscharfen” Bildern. Hier mögen die Meinungen weit ausseinander gehen – Was denkst Du ?
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Dies ist ein Artikel von Martin Gommel.
Als Herausgeber von KWERFELDEIN sinnt Martin hier mit Autoren, Gesprächspartnern und Lesern in Wort & Bild der Fotografie nach. Meist mit einer gesunden Prise Skepsis, dem Ziel, den kreativen Horizont zu erweitern und einem Augenzwinkern. ;-)
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Wenn ich das richtig verstehe, geht es ja nur um die (von Flickr generierten) Thumbnails. Die Original-Bilder werden nicht angetastet.
Für meine unprofessionellen Bilder, die ich meistens überhaupt nicht bearbeite, ist das nicht wirklich schlimm. Zudem kostet mich Flickr nichts, also sind meine Ansprüche nicht hoch. Also wie bei so vielen Problemen der Welt ist es mir mal wieder einfach egal =)
Ja, das Flickr nachschärft ist mir auch schon (negativ) aufgefallen. Ich schärfe ja selbst auch, aber eben kontrolliert.
Wenn dann der Flickr-Filter noch draufkommt, sieht das Ganze nicht mehr so gut aus.
@Oliver: Ja, aber die 500×333 Pixel-Version, die sich andere Leute anschauen können ist ja auch betroffen…
Ist mir auch schon aufgefallen, wirkt bei Zeichnungen aber noch wesentlich seltsamer als bei Fotos.
Ich finde es nicht gut, dass Flickr Fotos nachschärft. Macht Ipernity das eigentlich auch?
[...] Gommel fragt seine Leser, ob sie etwas dagegen haben, wenn Flickr hochgeladene Bilder nachträglich schärft. Kara Barret nennt es sogar Flickr’s Dirty Little Secret. Sie glaubt auch zu erkennen, dass [...]