so ruft es zurück. Alte Weisheit, die letzten Tage bei mir mittendrin statt nur dabei. Warum ? Weil ich immer öfter feststelle, dass Menschen mir häufig so begegnen, wie ich ihnen. Diese Feststellung lässt sich nicht in alle Beziehungen übertragen aber einen nicht-logischen Zusammenhang gibt es. Unter der Lupe habe ich Freunde, welche sich durch Ihre respektvolle Haltung anderen gegenüber auszeichnen, Ihnen selbst wird in vielen Fällen von anderen auch Respekt entgegengebracht.
Der Tatsache bewusst, bin ich einmal meine Beziehungen innerhalb von Kubik und meiner Familie gedanklich durchgegangen. Auch hier stelle ich eine art Symmetrie von meinem Verhalten und dem der Leute in Bezug auf mich fest.
“Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so
werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben” macht für mich in diesem Sachverhalt Sinn.
“Wie man in den Wald hineinruft …” gibt mir zu denken.
Unsere Hochzeitsvorbereitungen laufen gerade auf Hochtouren und auch im Hinblick auf die Ehe mache ich mir Gedanken über meinen Umgang mit Elena. Viel zu häufig übersehe ich Ihre Wünsche und meine Ungeduld prägt so manche Stunde mit Ihr im Tagesablauf. Nun werde ich ganz praktisch mit dem o.g. Thema konfrontiert und möchte es als Chance sehen, Elena mehr lieben zu lernen.








Hallo,
Deiner Interpretation des Sprichworts kann ich nur zustimmen; es fehlt mir allerdings
der “umgedrehte” Aspekt: da wird man von eingefleischten (frustrierten) Zeitgenossen
unfreundlich bzw. arrogant angegangen und möchte genauso reagieren.
- Im geschäftlichen (distanzierten) Bereich kann man solche Typen durch
unerwartet freundliche Reaktionengeradezu “umdrehen”; sie werden meist
auch freundlicher.
- Im privaten Umfeld sollte man m.E. klarstellen, daß unangemessene Aggressivität nicht
zu den Spielregeln des vertrauensvollen Zusammenlebens gehört.
(In der Theorie klar, in der Praxis zugegebenermaßen belastend).
Auf geht’s!
K
akzeptablen Spielregeln gehört