Redaktioneller Beitrag03.01.2006 / 22:32

The Photobloggers

Ein Ausschnitt aus dem jpeg-magazine..Bei Bedarf übersetze ich diesen gerne ..

A Letter from the [JPG Magazine] Editors
– Heather & Derek

There are photographers, and then there are photographers, and then there’s us.

There are photographers who know their apertures from their f-stops, and which combinations of the two will result in a shallow depth of field. And, of course, they know why that’s a good idea, and even what all those words mean. These are photographers who use the word “glass” when they mean “lens” and spend thousands of dollars on equipment to prove it. And why not? These are the photographers who make a living capturing moments with cameras.

Then there are photographers who point and shoot on the default setting. They take snapshots on vacation and at family reunions. They develop their photos at the supermarket. These photographers might not even call themselves photographers. They’re everyday folks, shooting the things they want to remember.

Then there’s us. People who, for one reason or another, have a camera on us most of the time. We learn what we can about technique when it suits us, and skip the rest. We put up websites to share our photos with the world.

We’re the great in between: not quite amateur, not quite professional. Some do it for art, some as a kind of visual journal, some because they want to become a professional one day, and some just because we have to. It’s just what we do.

There have always been magazines for the amateurs and the pros. They’ll compare every last new camera, give you handy top-ten lists for better snapshots, and tempt you with half-naked models on the cover. (”Really, honey, just look at the lighting on her! Wonder what glass he used.”) But they almost never take the time to get at that rare thing that makes us want to capture these moments in the first place. And there’s never really been a magazine for us – the in-between folks who shoot for love, not money.

Dies ist ein Artikel von Martin Gommel.

Als Herausgeber von KWERFELDEIN sinnt Martin hier mit Autoren, Gesprächspartnern und Lesern in Wort & Bild der Fotografie nach. Meist mit einer gesunden Prise Skepsis, dem Ziel, den kreativen Horizont zu erweitern und einem Augenzwinkern. ;-)

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Ich, das Team und die Gastautoren freuen uns somit sehr auf anregende Diskussionen, Austausch und natürlich auch kritische und hinterfragenden Kommentare. Wir sind hier in dem Bewusstsein, Lernende zu sein und uns gegenseitig mit neuen Ansichten in einem fortlaufendem Prozess zu bereichern und Horizonte zu erweitern.

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