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14. Oktober 2014

Zitate

Dieses Kleinod mit zahlreichen Zitaten über die Fotografie sollen Interessierte anregen, über sich und ihre Art, mit dem Fotoapparat umzugehen, nachzudenken.

Im Idealfall können sie sogar einen Anstoß geben, neues Auszuprobieren und gedankliche Grenzen zu überspringen.

Selbstverständlich wird dieses Sammelbecken nie vollendet sein und immer wieder erweitert werden. Vorschläge gerne an mg{et}kwerfeldein.de.

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Abell, Sam

  • Das Equipment, welches wir gebrauchen spielt nur eine kleine Rolle. Vielmehr kommt es darauf an, es zu beherrschen.

Abbot, Berenice

  • Lebendige Fotografie lässt Neues entstehen, sie zerstört niemals. Sie verkündet die Würde des Menschen. Lebendige Fotografie ist bereits positiv in ihren Anfängen, sie singt ein Loblied auf das Leben.

Adams, Ansel

  • Ein Foto wird meistens nur angeschaut – selten schaut man in es hinein.
  • Zwölf gute Fotos in einem Jahr sind eine gute Ausbeute.
  • Es gibt nichts Schlimmeres als ein brilliantes Bild eines schlechten Konzepts.

Airbus, Diane

  • Ich habe noch nie ein Foto gemacht, wie ich es beabsichtigt hatte. Sie sind immer schlechter oder besser.
  • Wäre ich lediglich neugierig, dann wäre es schwierig, zu jemandem zu sagen. „Ich möchte Sie besuchen, damit Sie mit mir reden und mir Ihre Lebensgeschichte erzählen können.” Dann würden die Leute bestimmt sagen: „Sie sind ja verrückt!” Und sie würden sich äußert vorsichtig verhalten. Aber die Kamera ist eine Art Freibrief. Es gibt eine Menge Leute, die sich eben die Art Aufmerksamkeit wünschen, und das ist eine Aufmerksamkeit in vernünftigen Grenzen.

Asgar, Jorn

  • Kunst ist Lebensfreude, sie ist der automatische Reflex unserer Lebenseinstellung.

Avedon, Richard

  • Ich ziehe es stets vor, im Atelier zu arbeiten. Es isoliert die Menschen von ihrer Umwelt. Sie werden gewissermaßen … symbolisch für sich selbst. Ich habe oft das Gefühl, dass die Leute genauso zu mir kommen, um fotografiert zu werden, wie sie zum Arzt oder zur Wahrsagerin gehen würden – nämlich um etwas über ihr Befinden zu erfahren. Sie sind also auf mich angewiesen. Ich muss auf sie eingehen.

Bachrach, Louis Fabian

  • Ich glaube nicht, dass die durchschnittliche Person eine “Karte” seines Gesichts haben möchte. Ich glaube, sie möchte idealisiert sein.

Brady, Matthew

  • Resultate sind unsicher – auch unter den erfahrensten Fotografen.

Bresson, Robert

  • Mach sichtbar, was vielleicht ohne dich nie wahrgenommen worden wäre.

Cartier-Bresson, Henri

  • Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.
  • Fotografieren, das ist eine Art zu schreien, sich zu befreien … Es ist eine Art zu leben.
  • Natürlich ist es immer Glück.
  • Deine ersten 10.000 Fotos sind Deine Schlechtesten.
  • Fotografieren bedeutet gleichzeitig und innerhalb von Sekundenbruchteilen zu erkennen – einen Sachverhalt selbst und die strenge Anordnung der visuellen wahrnehmbaren Formen, die ihm seine Bedeutung geben. Es bringt Verstand, Auge und Herz auf eine Linie.
  • Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele.

Cezanne, Paul

  • Man muß sich beeilen, wenn man etwas sehen will. Alles verschwindet.

Claudet, Antoine

  • Man darf ebensowenig erwarten, daß jeder Fotograf ein Künstler wird, ebensowenig wie jede Person, die ein Instrument spielt, ein großer Musiker wird. So wie wir ständig mehr schlechte als gute Musik hören, so müssen wir uns in die Tatsache fügen, daß wir mehr schlechte als gute Fotografien sehen. Die Fotografie als solche ist vollkommen, sie ist nicht verantwortlich zu machen für die Machwerke unfähiger und unausgebildeter Lehrlinge. (1865)

Coburn, Alvin Langdon

  • Ein Künstler ist ein Mensch, der versucht, das auszudrücken, was nicht auszudrücken ist. Er kämpft und leidet, weil er weiß, dass er niemals sein vollkommenstes Ideal realisieren kann.

Cole, K.C.

  • Zu all den Dingen, die wir nicht sehen können, gesellen sich noch die Dinge, die wir nicht sehen wollen, weil wir uns entschieden haben, sie zu ignorieren. Im Augenblick habe ich zum Beispiel beschlossen, das Geräusch meines Atems, das Gefühl des Rings an meinem Finger, den Anblick der Brille direkt auf meiner Nase, ja sogar den der Nase selbst zu ignorieren. Die Blende einer Kamera und die Pupille sind nicht dazu da, Informationen hereinzulassen, sondern dazu, welche auszublenden. Wer je eine Kamera in der Hand hatte weiss, dass zuviel Information einen genauso blind machen kann wie zuwenig. Wenn Sie sich alle neun Sinfonien von Beethoven gleichzeitig anhören wollen, würden Sie nur den Krach hören.

Cunningham, Imogen

  • Welches meiner Fotos mein Favourit ist? Das was ich morgen machen werde.

D’agata, Antoine

  • Es ist nicht wichtig, wie der Fotograf auf die Welt blickt, sondern welche intime Beziehung er zu ihr hat.

Doisneau, Robert

  • Die Wunder des täglichen Lebens sind aufregend; kein Filmdirektor kann das unerwartete ordnen, daß du in der Straße findest.

„D. P.” (Kolumnist von Once a Week [London] 1. Juni 1861)

  • Heute können wir für einen lächerlich geringen Beitrag nicht nur mit jedem berühmten Ort der Welt vertraut werden, sondern auch mit fast jedem bekannten Menschen Europas. Die Allgegenwart des Fotografen ist etwas Großartiges. Wir alle haben die Alpen gesehen und kennen Chamonix und das Mer de Glace in- und auswendig, auch wenn wir uns nie den Schrecken des Ärmelkanals ausgesetzt haben… Wir haben die Anden überquert, den Teneriffa-Vulkan bestiegen, japanischen Boden betreten, die Niagarafälle und die Thousand Islands „absolviert”, uns am Kampf mit unseresgleichen ergötzt (vor Schaufenstern), dem Rat der Mächtigen beigewohnt, Könige, Kaiser und Königinnen, Primadonnen, Lieblinge des Ballets und „beliebte Mimen” kennengelernt. Wir haben Gespenster gesehen, ohne zu erschauern; wir sind vor Fürstlichkeiten gestanden, ohne den Hut zu ziehen. Kurzum – wir haben dank einer Drei-Zoll-Linse jeden Pomp und jede Eitelkeit dieser verrückten, aber schönen Welt gesehen.

Dürrenmatt, Friedrich

  • Das Wesen des Menschen bei der Aufnahme sichtbar zu machen, ist die höchste Kunst der Fotografie.

Ernst, Max

  • Kunst hat mit Geschmack nichts zu tun.

Erwitt, Elliot

  • Ich mag keine Landschaften. Nur Menschen und Plastikblumen.

Evans, Frederick

  • Keine Gelegenheit sollte ausgelassen werden, die Werke der großen Meister in dieser Beziehung zu studieren; jede Zeichnung, die einem gefällt, sollte solange analysiert werden, bis man weiß, warum sie einem gefällt; so erhält man eine Schulung der Sinne und des Gefühls, die sich für die eigene Arbeit unendlich bezahlt macht. Nur ein solches Studium führt einen zu jenem Vermögen, im Augenblick erkennen zu können, wann ein Sujet das beste Licht hat oder wann es sich am angemessensten in monochrome Werte übertragen lässt.

Fuchs, Georg

  • Wenn ich nicht fürchtete, gesteinigt zu werden, so würde ich behaupten: Der Rembrandt der Zukunft wird fotografieren.

Feininger, Andreas

  • Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind, zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.

Freed, Leonard

  • Letztlich dreht sich in der Fotografie alles darum, wer Du bist. Es ist die Suche nach Wahrheit im Verhältnis zu Dir selbst. Und die Wahrheitssuche wird zur Gewohnheit.

Frith, Francis

  • Die Schnelligkeit der Bildherstellung, die der rein mechanische Prozess der Fotografie bewirkt, kann leicht zu einer Quelle des Unheils werden. Der lernende Fotograf sollte erkennen, dass sein Ziel nicht die Produktion einer Vielzahl „guter Bilder“, sondern wenn möglich eines Bildes sein sollte, das allen Anforderungen seiner Urteilskraft und seines Geschmackes standhält. Dieses eine Bild wird zweifelsohne von unendlich höherem Wert für seine Gefühle und seine Reputation sein als eine Menge nur „guter“ Bilder. (1859)

Gary Kapluggin

  • Fotografie ist meine zweite Sprache.

Gernsheim, Helmut

  • Fotografie ist die einzige „Sprache”, die in der ganzen Welt verstanden wird und, indem sie zwischen Nationen und Kulturen Brücken schläg, die Menschen zu einer Familie macht. Wenn sie nicht politisch beeinflußt wird – dort, wo die Menschen in Freiheit leben –, spiegelt sie das Leben und die Ereignisse wahrheitsgetreu wider, erlaubt sie uns, Hoffnungen und Verzweiflung anderer zu teilen, verdeutlicht sie politische und soziale Verhältnisse. Wir werden zu Augenzeugen der Humanität und Inhumanität der Menschheit.

Gowin, Emmet

  • Die Fotografie ist ein Hilfsmittel zur Auseinandersetzung mit Dingen, von denen jeder weiß, ohne sich damit zu befassen. Meine Fotografien wollen etwas darstellen, was man nicht sieht.

Hartmann, Sadakiki

  • Komposition, kurz gesagt, ist die vollkommene Einheit der Teile. Wenn wir irgendeinen Teil einer Darstellung betonen wollen, müssen wir die anderen Elemente ihm unterordnen. Nur so lässt sich die Aufmerksamkeit auf den Hauptgegenstand richten, ohne dass das Übrige sie ablenken würde.“

Hine, Lewis W.

  • Wenn ich die Geschichte in Worten erzählen könnte, brauchte ich keine Kamera herumzuschleppen.

Iturbide, Graciela

  • Wir Fotografen haben die unbewusste Obsession überall dort, wohin wir gehen das Thema finden zu wollen, das wir schon in uns tragen.

Kaye, Diane

  • Kunst ist kein intellektueller Prozess. Es muss eine Liebesaffäre sein.

Kahlmeyer, Erich

  • Der Gebrauch einer Kamera ist ähnlich dem eines Messers. Man kann damit Kartoffeln schälen, aber auch eine Flöte schnitzen.

Lagerfeld, Karl

  • Was ich an Fotos mag, ist, dass sie einen Moment festhalten, der für immer weg ist und den man unmöglich reproduzieren kann.

Lange, Dorothea

  • Es ist ebenso wenig ein Zufall, daß der Fotograf Fotograf wird, wie es ein Zufall ist, dass der Löwenbändiger Löwenbändiger wird.

Lewis, Harry Sinclair

  • Wer einen Dom zehnmal gesehen hat, der hat etwas gesehen, wer zehn Dome einmal gesehen hat, der hat nur wenig gesehen, und wer je eine halbe Stunde in hundert Domen verbracht hat, hat gar nichts gesehen.

Mann, Thomas

  • Ein Künstler muß in derselben Verfassung an sein Werk gehen, in der der Verbrecher seine Tat begeht.

Mapplethorpe, Robert

  • Ich mag das Wort schockierend nicht. Ich bin auf der Suche nach dem Unerwarteten. Ich suche nach Dingen, die noch nie zuvor jemand gesehen hat. Ich war in der Lage, diese Aufnahmen zu machen und ich fühlte eine Verpflichtung, sie zu machen.
  • Ich mochte die Fotografie nie, nicht um der Fotografie willen, jedenfalls. Ich mag das Objekt. Ich mag Fotografien, wenn man sie in der Hand hält.

Model, Lisette

  • Fotografiere niemals etwas, das dich nicht interessiert.

Motz, Detlef

  • Wer als Anfänger die Gestaltungsregeln der Fotografie ignoriert, hat keinen Verstand. Wer sich aber fotolebenslang daran klammert, hat keine Phantasie.

Nadar

  • Die Photographie ist eine wunderbare Entdeckung, eine Wissenschaft, welche die größten Geister angezogen, eine Kunst, welche die klügsten Denker angeregt – und doch von jedem Dummkopf betrieben werden kann.

Neilson, W.

  • Schon oft wenn ich über Loch Lomond mit einem Dampfer voller Touristen fuhr, bemerkte ich, dass auf fünfzehn Reisende vielleicht einer kam, der der großartigen Szenerie Aufmerksamkeit widmete. Die andere schwätzten, schauten in ihre Führer und genossen die Fahrt und die frische Luft. Kurz, sie „machten“ das, was Mode ist, auf gesunde und angenehme Weise, aber sie bewunderten nicht die Natur. Doch die gleichen Leute würden mit Begeisterung Fotografien dergleichen Szenerie betrachten, durch die sie gerade fuhren.
  • Nachahmen heißt einen Mangel an Originalität eingestehen – und das ist der Ursprung der Inkompetenz.
  • Wenn wir eine Fotografie von Shakespeare haben könnten, würde man sie sich retuschiert wünschen? Sicher nicht! Und warum nicht? Aus dem Grund, weil das Retuschieren die Ähnlichkeit beeinträchtigt. Jedermann sollte als das dargestellt werden, was er ist und nicht, was er in den Augen des Retuschierers sein sollte. Es sei denn, das Modell strebe nach der idealen Schöneheit und wäre damit zufrieden, als idealer Beau herausgestellt zu werden. […] Diese Bemerkungen betreffen nicht die Arbeit der professionellen Fotografen, von denen viele, wie ich weiß, gegen ihren Willen handeln müssen, um den Kunden zufriedenzustellen.

Newman, Arnold

  • Wir nehmen Bilder nicht mit unseren Kameras auf, sondern mit unserem Herz und unserem Verstand.
  • Fotografie ist, wie wir alle wissen, überhaupt nicht real. Sie ist eine Illusion von Realität, mit der wir unsere eigene kleine Welt erschaffen.

Newton, Helmut

  • Der Koch: “Ihre Fotos gefallen mir, Sie haben bestimmt eine gute Kamera!” Helmut Newton (nach dem Essen): “Das Essen war vorzüglich – sie haben bestimmt gute Töpfe!”

Opalenik, Elizabeth

  • Wahrlich sind alle Fotografien Selbstportraits.

Patterson, Freeman

  • Es gibt nur eine Regel in der Fotografie: Entwickle niemals einen Film in Hünchensuppe.

Pölking, Fritz

  • Natur fotografieren ist Erleben aus erster Hand.

Ray, Man

  • Natürlich wird es immer diejenigen geben, welche nur auf die Technik schaun und fragen “wie”, während andere, neugieriger Natur fragen werden “warum”. Persönlich habe ich immer Inspiration vor der Information bevorzugt.

Santayana, George

  • Wenn Sie jemanden bitten, seine Worte zu erläutern, dann würde es beleidigend wirken, wenn er sie nur wiederholte. Wenn Sie ihn bitten, seine Worte zu wiederholen, wäre es töricht, wenn er sie erläutern würde. Wenn ich also von einer Fotografie verlange, dass sie meine schwache Erinnerung und Vorstellungskraft unterstützt und mir zeigt, wie die Dinge aussehen, dann möchte ich nicht, dass diese Fotografie retuschiert oder unscharf oder idealisiert ist.

Schnitzler, Arthur

  • Bereit sein ist viel, warten zu können ist mehr, doch erst: den rechten Augenblick nützen ist alles.

Sexton, John

  • Bilder, welche Du gemacht hast haben Einfluss auf die, welche du machen wirst. So ist das Leben!

Steichen, Edward

  • Schon in der Anfangszeit, als der Fotograf die Belichtungszeit selbst abmaß, als in der Dunkelkammer der Entwickler penibel angemischt wurde, um bestimmte Effekte zu erzielen, da wurde manipuliert. Tatsächlich ist jedes Foto von A bis Z eine Fälschung. Ein völlig sachliches, unmanipuliertes Foto ist praktisch nicht möglich. Letzten Endes bleibt es allein eine Frage von Maß und Können.

Stieglitz, Alfred

  • Lassen Sie mich die Aufmerksamkeit auf einen der populärsten Irrtümer in Sachen Fotografie lenken – den Irrglauben, dass man herausragende Arbeiten oder was man dafür hält mit der Klassifizierung professionell belegt und den Ausdruck Amateur für alle unausgereiften oder ganz miserablen Fotografien bereithält. Tatsache ist, dass so ziemlich alle wichtigen Arbeiten von Menschen kommen und kamen, die aus Liebe zur Sache und nicht aus finanziellen Gründen fotografieren. Wie der Name besagt, arbeitet der Amateur aus Liebe zur Sache, und angesichts dieses Sachverhalts muss die Unhaltbarkeit dieser populären Unterscheidung offenkundig werden.

Strand, Paul

  • Deine Fotografie ist für jeden, der wirklich sehen kann, ein Dokument deines Lebens. Du kannst die Lebensweise anderer Menschen betrachten und dich von ihr beeinflussen lassen, du kannst sie sogar dazu benützen, deine eigene zu finden, aber irgendwann musst du dich davon freimachen. Das hat Nietzsche gemeint, als er sagte: „Ich habe gerade Schopenhauer gelesen, jetzt muss ich ihn wieder loswerden.” Er wußte, wie heimtückisch die Lebensauffassung anderer, vor allem derer, die über das mächtige Instrument profunder Erfahrung verfügen, werden kann, wenn man sie zwischen sich selbst und die eigene Perspektive geraten läßt.

Svign, Marie Marquise

  • Die Tatsache, daß Menschen mit zwei Augen, aber nur einem Mund geboren werden, läßt darauf schließen, dass sie zweimal soviel sehen als reden sollten.

Tharp, Twyla

  • Wenn Du ein Eigenbrötler, Kreuzritter, Außenseiter, Narr, Romantiker, Melancholiker, oder irgendeine von dutzenden Persönlichkeiten bist, dann werden diese Eigenschaften durch deine Arbeit scheinen.

Turner, Peter

  • Ich liebe Symbole. Man fotografiert etwas Banales und gibt es anders wieder. Die Leute verstehen sofort und sagen: Ach, so habe ich den Eiffelturm, die Freiheitsstatue noch nie gesehen!  In diesem Moment weißt du, daß du etwas geschaffen hast.

Wayner, James

  • Digitalfotografie ermöglicht uns nicht nur, Erinnerungen festzuhalten, sondern auch, welche zu kreieren.

Weston, Edward

  • Wage, irrational zu sein, halte dich frei von Formeln, bleibe offen für jeden frischen Einfluss, bleibe beweglich…

Winogrand, Garry

  • Ich fotografiere, um herauszufinden, wie etwas aussieht, wenn es fotografiert wurde.

(Autor) Unbekannt

  • Ich möchte etwas sichtbar machen, das der Masse nicht mehr präsent ist.
  • Die Fotografie lehrt, dass wie gut du siehst nichts damit zu tun hat wie gut du siehst.
  • Jedesmal, wenn mir jemand sagt, wie scharf mein Bild ist nehme ich an, dass es sich nicht um ein sehr interessantes Foto handelt. Wenn es so wäre, dann hätte man mehr zu sagen.

De Zayas, Marius

  • Der Fotograf, der wahre Fotograf – ist derjenige, der befähigt ist, in einem Zustand völliger Bewusstheit, eine so klare Sicht der Dinge zu gewinnen, dass er die Schönheit und Realität der Form verstehen und fühlen kann.

Zinkgraff, Manfred

  • Wir wurden geboren, um zu lernen; wenn wir gemeinsam lernen, erreichen wir unser Ziel schneller.
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