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	<title>kwerfeldein - Fotografie Magazin &#187; Automobil</title>
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	<description>Das Fotografie Magazin</description>
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		<title>We are traffic</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 06:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Kemnitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automobil]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Ein Beitrag von: <strong>We are traffic</strong></p>Das Projekt „WE ARE TRAFFIC“ von Till Gl&#228;ser und Bj&#246;rn Lexius fand ich auf Anhieb spannend. Nicht nur die Fotos &#252;berzeugten mich, sondern auch das Anliegen hinter dem Projekt wollte ich unbedingt unterst&#252;tzen. Die beiden Fotografen portraitieren in der Serie die Radfahrer Hamburgs, um damit auf die katastrophale Radverkehrspolitik aufmerksam zu machen und zu zeigen, [...]<p></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag von: <strong>We are traffic</strong></p><p><strong>Das Projekt <a href="http://www.wearetraffic.de/" target="_blank">„WE ARE TRAFFIC“</a> von <a href="http://www.tillglaeser.de/" target="_blank">Till Gl&#228;ser</a> und <a href="http://www.bjoernlexius.de/" target="_blank">Bj&#246;rn Lexius</a> fand ich auf Anhieb spannend. Nicht nur die Fotos &#252;berzeugten mich, sondern auch das Anliegen hinter dem Projekt wollte ich unbedingt unterst&#252;tzen.</strong></p>
<p>Die beiden Fotografen portraitieren in der Serie die Radfahrer Hamburgs, um damit auf die katastrophale Radverkehrspolitik aufmerksam zu machen und zu zeigen, dass Radfahrer zum Verkehr geh&#246;ren und diesen nicht behindern. Ich freue mich sehr, dass sie mir f&#252;r kwerfeldein Rede und Antwort zu ihrem Fotoprojekt und der Radkultur Hamburgs standen.</p>
<p><strong>Ihr habt jetzt schon sehr viele Radfahrer Hamburgs fotografiert. Gibt es bestimmte Eigenarten, die Ihr festgestellt habt? </strong></p>
<p>Wir versuchen ja m&#246;glichst viele verschiedene Radfahrer zu fotografieren. Wir wollten mit Absicht nicht den zweiundf&#252;nfzigtausendsten Cycle-Chic-Blog nachmachen, sondern ein Portrait der ganzen Hamburger Radkultur machen, deswegen ist es schwer, bestimmte Eigenarten &#252;ber eine so gro&#223;e Gruppe zu verallgemeinern. Allen gemein ist wohl, egal ob Rennrad- oder Hollandrad-Fahrer, dass sie von der Hamburger Radverkehrspolitik genervt sind und sich nicht als gleichberechtigt im Verkehr empfinden.</p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/03/fraudinkel.jpg" rel="lightbox[56501]"><img title="fraudinkel"  src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/03/fraudinkel-650x432.jpg" alt="fraudinkel" width="650" height="432" class="aligncenter size-medium wp-image-56512" /></a></p>
<p><strong>Ich glaube, da zum Beispiel hin und wieder einige Fixies und Fixieumbauten zu erkennen. Ist das gerade bei Euch Kult? Verboten sind sie ja&#8230;</strong></p>
<p>Prinzipiell ist das zur Zeit schon ein Trend, aber es gibt eben auch viele, die seit Jahren auf Fixies unterwegs sind und nicht einem Trend hinterherlaufen. Man kann auch da nicht alle &#252;ber einen Kamm scheren. Bj&#246;rn selbst f&#228;hrt schon seit f&#252;nf Jahren Fixed Gear und andere, die wir f&#252;r „WE ARE TRAFFIC“ fotografiert haben auch noch l&#228;nger, also schon lange bevor es Trend wurde. Fixie fahren ist schon ein besonderes Fahrgef&#252;hl, direkt mit der Stra&#223;e verbunden. </p>
<p>Wir fotografieren wie gesagt alle und unser Ziel ist nicht, mit dem erhobenen Zeigefinger rumzulaufen und nur abzubilden, wer ein Rad hat, das der StVO entspricht. Wir wollen die Radfahrkultur so abbilden, wie sie ist. Mit allen Subkulturen, die das beinhaltet. </p>
<p>Verboten ist ein Fixie auch generell nicht. Laut StVO braucht ein Rad zwei voneinander unabh&#228;ngige Bremsen, es geht also nicht um die Antriebsart, also die starre Nabe, sondern um das Fehlen von einer oder beider Bremsen, das nicht StVO-konform ist. Das ist genau wie bei vielen BMX-R&#228;dern, die, um Tricks machen zu k&#246;nnen, auch nur eine oder keine Bremse haben, trotzdem findet man sie ebenfalls im Stra&#223;enverkehr. Ein Fixie-Fahrer muss das Fehlen der Bremse eben durch eine erh&#246;hte Aufmerksamkeit ausgleichen und den Verkehr viel besser vorraussehen. </p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/03/roeder.jpg" rel="lightbox[56501]"><img title="roeder"  src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/03/roeder-650x433.jpg" alt="roeder" width="650" height="433" class="aligncenter size-medium wp-image-56517" /></a></p>
<p><strong>Ich sehe in den Serien auch einige Mountainbikes. Wozu braucht man die denn im flachen Hamburg?</strong></p>
<p>Das kann unterschiedliche Gr&#252;nde haben. Die einen haben es nur, weil sie es cool finden. Sei es der Look oder das Fahrgef&#252;hl, nicht auf jeden Kantstein achten zu m&#252;ssen. Und zum anderen gibt es in Hamburg eine relativ gro&#223;e Mountain-Bike-Szene, die sich regelm&#228;&#223;ig in den Harburger Bergen oder im Volkspark trifft, um dort richtig durch das Gel&#228;nde zu fahren. Einige der Mountain-Bike-Fahrer haben auch noch andere R&#228;der f&#252;r die Stadt und haben sich dann f&#252;r das Shooting f&#252;r ihr Lieblingsrad entschieden. </p>
<p><strong>Was war Eure eigene Motivation, das Projekt zu starten?</strong></p>
<p>Bj&#246;rn hat schon &#246;fter sozialkritische Fotoserien fotografiert. Die bekannteste war seine Serie <a href="http://www.wearevegans.de/" target="_blank">„we are vegans“</a>, f&#252;r die er auch von der Tierrechtsorganisation Peta mit dem Peta Progress Award 2011 ausgezeichnet worden ist. </p>
<p>Als wir uns dann Anfang des letzten Jahres zum ersten Mal offline getroffen haben, um uns &#252;ber unsere Hochzeitsfotografie auszutauschen, hatten wir schnell ein anderes Thema gefunden: Fahrradfahren. Eine weitere Leidenschaft, die wir beide teilen. </p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/03/dirk.jpg" rel="lightbox[56501]"><img title="dirk"  src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/03/dirk-650x433.jpg" alt="dirk" width="650" height="433" class="aligncenter size-medium wp-image-56519" /></a></p>
<p>Inspiriert von den Fotoprojekten <a href="http://www.bicycleportraits.co.za/" target="_blank">„Bicycle Portraits“</a> aus S&#252;dafrika und <a href="http://gudphoto.com/bikenyc/" target="_blank">„BikeNYC“</a> aus New York hatte Bj&#246;rn vor, eine Serie &#252;ber Radfahrer zu fotografieren. Da wir beide schnell merkten, dass wir in vielen Bereichen &#228;hnliche Ansichten haben, haben wir beschlossen, das gemeinsam zu machen. </p>
<p>Von der ersten Idee bis zum ersten Foto ist dann noch etwas Zeit vergangen, da wir beide in der Sommer-Hochzeitssaison keine Zeit hatten, uns intensiv mit dem Fotoprojekt zu besch&#228;ftigen. So haben wir erst Ende September mit dem Fotografieren begonnen und die ersten zehn Fahrradfahrer und das Fotoprojekt dann Anfang Oktober online ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>Da wir beide von der Situation der Fahrradfahrer in Hamburg total genervt sind, war es schnell klar, dass wir keinen Style-Blog &#252;ber Fahrradfahrer machen wollen, wo es um die Klamotten geht, sondern wir die Menschen zeigen wollen, die in Hamburg radfahren. Wir wollen den Radfahrern ein Gesicht geben, zeigen, dass es keine anonymen Radr&#252;pel oder Kampfradler sind. Es sind gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer, die das umweltfreundlichste Transportmittel w&#228;hlen, das uns in der Gro&#223;stadt zur Verf&#252;gung steht. </p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/03/rad.jpg" rel="lightbox[56501]"><img title="rad"  src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/03/rad-650x433.jpg" alt="rad" width="650" height="433" class="aligncenter size-medium wp-image-56526" /></a></p>
<p>Wir machen beide auch seit fast zwei Jahren regelm&#228;&#223;ig bei der <a href="http://www.criticalmass-hamburg.de/" target="_blank">Critical Mass</a> in Hamburg mit, um auch auf diesem Weg auf Radfahrer aufmerksam zu machen. </p>
<p>In Anlehnung an Bj&#246;rns letzte Serie und den Spruch der Critical Mass &#8211; „We are not blocking traffic, we are traffic“ &#8211; haben wir unser Projekt dann „WE ARE TRAFFIC“ genannt.</p>
<p><strong>Ich komme aus Bonn und habe Gl&#252;ck, denn NRW ist ja recht fahrradfreundlich. Wie sieht es denn da genau bei Euch aus?</strong></p>
<p>In Hamburg ist das Radfahren schon eine Zumutung und eine Herausforderung. Die Radverkehrspolitik, wenn man die &#252;berhaupt so nennen kann, ist wie aus dem Jahre 1950. Die Politik hat nicht erkannt, dass sich das Radfahren in den letzten 50 Jahren ver&#228;ndert hat. Man f&#228;hrt schneller und &#252;berall hin. Das Fahrrad ist zu einer ernsthaften Alternative zum Auto geworden, nur die Infrastruktur ist weiterhin so, dass sie nur f&#252;r 10 &#8211; 15 km/h ausgelegt ist: </p>
<p>Radwege auf den Gehwegen, &#252;ber die st&#228;ndig Fu&#223;g&#228;nger laufen ohne zu gucken, weil sie der Meinung sind, dass alles zwischen Hauswand und Kantstein ihr Bereich ist und Radfahrer immer bremsen m&#252;ssen. Auf der Stra&#223;e Autofahrer, die einen mit 10 &#8211; 20 cm Abstand &#8211; und nicht mit 1,50 m wie laut StVO vorgeschrieben &#8211; &#252;berholen und ohne zu gucken abbiegen. </p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/03/dennis.jpg" rel="lightbox[56501]"><img title="dennis"  src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/03/dennis-650x432.jpg" alt="dennis" width="650" height="432" class="aligncenter size-medium wp-image-56524" /></a></p>
<p>Man muss schon ein sehr dickes Fell haben, um sich in Hamburg als Fahrradfahrer zu behaupten. Nicht ohne Grund ist Hamburg beim aktuellen ADFC Ranking auf Platz 28 von 34 bei den deutschen Gro&#223;st&#228;dten gelandet. Es fehlt am Bewusstsein, dass sich dort dringend etwas &#228;ndern muss und dass Fahrradfahrer kein St&#246;rfaktor auf den Stra&#223;en sind. </p>
<p>Stattdessen nimmt die Hamburger Politik eher in Kauf, Strafzahlungen in Millionenh&#246;he an die EU zahlen zu m&#252;ssen, weil seit Jahren die Emissionsgrenzwerte in Hamburg &#252;berschritten werden. Mehr Fahrradverkehr und weniger Autos auf Hamburgs Stra&#223;en w&#252;rden das Problem schnell l&#246;sen, aber trotzdem wird konsequent alles gemacht, um an der Situation nichts zu ver&#228;ndern. </p>
<p>Dabei gibt es in Europa mit Kopenhagen eine Stadt, die vormacht, wie es geht. Nach Studien die fahrradfreundlichste Stadt Europas bzw. der Welt und gleichzeitig die Stadt mit der h&#246;chsten Lebensqualit&#228;t.</p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/03/sarah.jpg" rel="lightbox[56501]"><img title="sarah"  src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2013/03/sarah-650x432.jpg" alt="sarah" width="650" height="432" class="aligncenter size-medium wp-image-56522" /></a></p>
<p><strong>Konntet Ihr mit Eurer Serie schon Erfolge f&#252;r die Radfahrer Hamburgs erzielen?</strong></p>
<p>So schnell geht das wohl leider nicht. Das ist immer ein langer Prozess und auch irgendwie auch ein Kampf gegen Windm&#252;hlen. Das Fotoprojekt gibt es ja auch erst seit nicht einmal einem halben Jahr, nach so kurzer Zeit kann man wohl kaum mit greifbaren Ver&#228;nderungen rechnen. </p>
<p>Und wenn es irgendwann Ver&#228;nderungen gibt in Hamburg, dann wohl auch gemeinsam mit der <a href="http://www.criticalmass-hamburg.de/" target="_blank">Critical Mass</a>, bei der sich jeden Monat Fahrradfahrer treffen, um gemeinsam durch die Stadt zu fahren. Im letzten Sommer bis zu 2.000 Radfahrer!</p>
<p>Aber toll w&#228;re es nat&#252;rlich schon, wenn wir im Rahmen unserer M&#246;glichkeiten unseren Teil zu einer fahrrad- und umweltfreundlicheren Verkehrspolitik beitragen k&#246;nnen. </p>
<p><strong>Ich w&#252;nsche Euch viel Erfolg dabei!</strong></p>
<p><em>Wer das Projekt ebenfalls gut und unterst&#252;tzenswert findet, dem sei der Bildband zum Projekt empfohlen, der momentan in Planung ist und <a href="http://www.startnext.de/we-are-traffic" target="_blank">via Crowdfunding</a> finanziert werden soll. F&#252;r 15 € bekommt Ihr ein Poster des Projekts und f&#252;r 40 € k&#246;nnt Ihr Euch den Bildband vorbestellen.</em></p>
<p></p>
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		<title>Ivan Nava im Gespr&#228;ch</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 05:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gommel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem wir unser Magazin einem Relaunch unterzogen hatten, war meine Lust gro&#223;, unsere Automobil-Kategorie mit einem guten Interview zu bef&#252;llen. Jedoch bin ich ehrlicherweise mit diesem Genre nicht so sehr vertraut und so begann ich, ein wenig herumzusuchen. Vornehmlich nach Portfolios mit Autobildern, die mir selbst gefallen k&#246;nnten. Und 500px sei Dank &#8211; bamm &#8211; [...]<p></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem wir unser Magazin einem Relaunch unterzogen hatten, war meine Lust gro&#223;, unsere Automobil-Kategorie mit einem guten Interview zu bef&#252;llen. Jedoch bin ich ehrlicherweise mit diesem Genre nicht so sehr vertraut und so begann ich, ein wenig herumzusuchen.</strong></p>
<p>Vornehmlich nach Portfolios mit Autobildern, die mir selbst gefallen k&#246;nnten. Und 500px sei Dank &#8211; <em>bamm</em> &#8211; da war es: <a href="http://500px.com/IvanNava" target="_blank">Ivan Navas</a> Autobilder gefielen mir sofort. Sehr sogar. Und das&#8230; passiert mir eher selten.</p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2012/08/IN_PORTRAIT.jpeg" rel="lightbox[42824]"><img title="Portrait" src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2012/08/IN_PORTRAIT-650x345.jpeg" alt="Ein Portrait des Fotografen Ivan Nava in Schwarzwei&#223;" width="650" height="345" /></a></p>
<p><strong>Hey Ivan! Bitte erz&#228;hl doch zu Beginn etwas &#252;ber Dich. Wer bist Du und was machst Du?</strong></p>
<p>Ich fotografiere nun seit acht Jahren. Ich begann meine Karriere mit einem Studium als Computer-Ingenieur, aber ein Freund bat mich, ihm zu helfen, einige Fotos von einem Rennwagen zu machen. Nach dem Projekt verliebte ich mich in Autos und Fotografie gleichzeitig und es stellt sich heraus, dass das Leidenschaften sind, die perfekt zueinander passen. </p>
<p>Dieser Moment hat v&#246;llig meine Perspektive ver&#228;ndert und so wechselte ich zu einem anderen College und erhielt meinen MBA in Visual Communication. Ich bin zur Zeit kommerzieller Fotograf als auch Senior Art Director f&#252;r eine digitale Werbeagentur.</p>
<p><strong>Das klingt ziemlich genial, Ivan. Hast Du noch Zeit, freie Arbeiten mit Autos zu machen oder sind es derzeit nur noch Auftr&#228;ge?</strong></p>
<p>F&#252;r Autos habe ich immer etwas freie Zeit&#8230; Es ist etwas wirklich Starkes in meinem kreativen Kern, das ich f&#252;r das n&#228;chste Autobild suche. Ich habe meine Kamera ziemlich oft dabei, wenn ich unterwegs bin, sodass ich immer, wenn ich ein Auto vor&#8217;s Gesicht bekomme, eine Aufnahme machen kann. </p>
<p>Als Visual Communicator glaube ich, dass weniger mehr ist &#8211; ich bin sehr angezogen von geraden Linien und Geometrie. So versuche ich meist, die Einfachkeit und die klaren Linien jedes Autos einzufangen, die mehr &#252;ber die Essenz des Autos erz&#228;hlen. Texturen und Farben ebenso, also die Grundlagen des Designs. Ich wei&#223; viel &#252;ber Autos und deshalb versuche ich ebenfalls, ihre einzigartigen Eigenschaften einzufangen.</p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2012/07/IN_911Race.jpeg" rel="lightbox[42824]"><img title="IN_911Race" src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2012/07/IN_911Race-650x432.jpeg" alt="" width="650" height="432" /></a></p>
<p><strong>Ich versuche mal direkt auf den Punkt zu kommen: Warum Autos? Warum nicht Menschen oder Landschaften? Was ist an diesen Maschinen, das Dir den Kick gibt?</strong></p>
<p>Warum Autos? Nun, dar&#252;ber habe ich noch nie nachgedacht, aber als kommerzieller Fotograf f&#252;hle ich mich wohler mit diesen Subjekten wegen ihrer leblosen Natur. Aus diesem Grund bin ich wohl eher ein Stillleben-Fotograf. Ganz tief in meinem Herzen liebe ich Landschaften und Autos &#8211; was man auch in meinen Aufnahmen sieht. Und das ist ein Prozess, an dem ich hart arbeite: Den besten Ort zu finden, der zur Sch&#246;nheit des Autos passt.</p>
<p>Aber das beantwortet Deine Frage nicht. Warum Autos? Seit meiner Kindheit war ich immer neugierig, wie etwas funktioniert. Computer, Ger&#228;te, Autos, alles mit bewegten Teilen wirkte hypnotisch auf mich. Und Autos sind f&#252;r mich die sch&#246;nste, erstaunlichste und perfekteste Mischung zweier v&#246;llig unterschiedlicher Welten: Kunst (Design) und Technik (Mechanik).</p>
<p><strong>Das macht Sinn, Ivan. Wie viel Zeit investierst Du in die Nachbearbeitung Deiner Fotos? Ich bin mir sicher, dass sich das von Bild zu Bild unterscheidet, doch: Gibt es so etwas wie einen durchschnittlichen Prozentsatz?</strong></p>
<p>Ich w&#252;rde sagen im Durchschnitt sechs bis acht Stunden, manchmal ein bisschen mehr.</p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2012/07/IN_Panamera.jpg" rel="lightbox[42824]"><img class="alignnone size-medium wp-image-42833" title="IN_Panamera" src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2012/07/IN_Panamera-650x449.jpg" alt="" width="650" height="449" /></a></p>
<p><strong>Hast Du computergenerierte Bilder (CGIs) in Deinem Portfolio? Und was ist Deine Meinung zu diesem Thema?</strong></p>
<p>Mit CGI meinst Du 3D-Autos oder 3D-Orte? Oder endg&#252;ltige zusammengesetzte Bilder aus verschiedenen Fotografien? Wenn Du &#252;ber 3D sprichst, dann nein, ich habe keine. Wenn Du &#252;ber Zusammensetzungen sprichst: Dann, ja. Einige von meinen Bildern sind zusammengesetzt, jedoch versuche ich, 100% getreu der Realit&#228;t mit meinen Landschaften zu bleiben, aber mit dem Automobil-Teil meiner Fotografie ist es eine andere Geschichte, wie ich schon erw&#228;hnte.</p>
<p>Als K&#252;nstler und Visual Communicator ist meine Inspiration, um das Auto in der attraktivsten und &#228;sthetischsten Art zu zeigen. Und das bedeutet, dass die Auswahl, sorgf&#228;ltig den Hintergrund herauszusuchen, dass das kontrastierendste und komplimentierendste Element die Sch&#246;nheit des Autos zum Vorschein bringt. </p>
<p>Diese F&#228;higkeit entwickelte ich von Beginn an, denn tats&#228;chlich war einer der ersten Funken, der meine Neugier f&#252;r die Fotografie entz&#252;ndete, die Mischung von Kamera und Computer. Das erste Mal benutzte ich Photoshop vor acht Jahren und ich wollte direkt die Farbe eines Autos &#228;ndern. Ha!</p>
<p><strong>Ja, ich meinte es so. Wie viel Vorbereitung beinhaltet ein normales Shooting f&#252;r einen Clienten?</strong></p>
<p>Nun, das h&#228;ngt nat&#252;rlich immer vom Clienten ab, aber wenn wir &#252;ber einen durchschnittlichen Clienten sprechen, beginnen wir mit einem kurzen Treffen, bei dem wir diskutieren, was die Bed&#252;rfnisse des Kunden sind und die M&#246;glichkeiten f&#252;r das Konzept sondieren. </p>
<p>Auch ich nehme mit meinen Ideen eine wichtige Rolle im kreativen Prozess ein. Danach beginnen wir die gesamte Vorbereitung, in der wir alles sammeln, was f&#252;r das Shooting ben&#246;tigt wird: Ausr&#252;stung, Requisiten und Teams. Als n&#228;chstes haben wir den Fototag. Das ist immer ein verr&#252;ckter Tag. Und zum Schluss nat&#252;rlich die Post-Produktion.</p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2012/07/IN_McLaren.jpg" rel="lightbox[42824]"><img class="alignnone size-medium wp-image-42832" title="IN_McLaren" src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2012/07/IN_McLaren-650x356.jpg" alt="" width="650" height="356" /></a></p>
<p><strong>Kommen wir zur&#252;ck zu den Grundlagen. Was sind die wichtigsten Dinge, die Du am Anfang des Fotografierens von Autos gelernt hast?</strong></p>
<p>Eine Sache hat mir zu Beginn geholfen, mehr als alles andere in meinem fotografischen Alltag &#8211; es waren die Winkel. Bei der Aufnahme eines Autos hast Du nur rund zehn verschiedene „klassische“ Winkel und Seiten&#8230; Aber wenn Du au&#223;erhalb des &#220;blichen denkst, findest Du eine Million verschiedene Fotografien. Jedoch musst Du fotografieren, fotografieren und danach weiter fotografieren.</p>
<p>Eines der Dinge, die ich zu tun pflegte, war, um das Auto zehn Mal herumzugehen, mit naher Perspektive, hohen Winkeln, verschiedene Blenden und so weiter. Zu versuchen, dieses einzigartige Bild zu bekommen, ist eine gute &#220;bung f&#252;r jedes Thema, ob nun Landschaft oder das Fotografieren einer Person. Versuche stets, einen anderen und unkonventionellen Blickwinkel zu finden.</p>
<p><strong>Das sind sehr gute Tipps. W&#252;rdest Du sagen, dass die Ausr&#252;stung in den ersten, sagen wir, drei Jahren eine gro&#223;e Rolle spielt?</strong></p>
<p>Ich bin davon &#252;berzeugt, dass die Ausr&#252;stung keinen gro&#223;en Unterschied der Ergebnisse ausmacht, insbesondere zu Beginn. Ich bin Autodidakt, meine erste Kamera war eine 1,3-Megapixel-Kompaktkamera und ich nahm einige meiner sch&#246;nsten Fotos mit ihr auf. Das Gute war, dass ich meinen erste DSLR erst kaufte, als ich wusste, dass die Kompaktkamera nicht mehr die ben&#246;tite Leistung brachte.</p>
<p>Und klar, wenn Du beginnst, als professioneller Fotograf zu arbeiten, dann lernst Du auch Deine Grenzen kennen &#8211; und vor allem, was die Industrie bez&#252;glich des Equipments fordert. Ich denke jedoch, dass es niemals nur um die Ausr&#252;stung geht, sondern viel mehr um Dein Talent, eine Geschichte zu erz&#228;hlen. Und die beste Kamera ist „die, die Du in der Hand h&#228;ltst“.</p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2012/07/IN_Ferrari.jpeg" rel="lightbox[42824]"><img class="alignnone size-medium wp-image-42828" title="IN_Ferrari" src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2012/07/IN_Ferrari-650x396.jpeg" alt="" width="650" height="396" /></a></p>
<p><strong>Sprechen wir &#252;ber Autos und die Umwelt, in der wir leben. Manche Leute sagen, dass Fotografen eine Art Verantwortung f&#252;r das Metier, das sie bedienen und somit auch bewerben, innehaben: Welche Position vertrittst Du hierbei?</strong></p>
<p>Das ist eine schwere Frage. Ich denke, mehr als gegen Fortschritt jeglicher Art zu sein, sollten wir uns darum sorgen, mehr in Balance mit allem zu sein, was wir tun. Meiner Meinung nach ist das Hauptproblem: Wenn Du als Mensch besorgt um die Umwelt bist, solltest Du jede einzelne M&#246;glichkeit nutzen, um mit alternativen Bewegungsmitteln von A nach B zu kommen. Aber das bedeutet noch nicht, dass Du kein Auto haben darfst, um ab und zu eine gute Fahrt zu genie&#223;en.</p>
<p>Ich bin meistens ein sehr umweltbewusster Mensch, aber wie gesagt sehe ich Wissenschaft und Technologie als eine Kunst an und mein Ziel ist es, diese m&#246;glichst sch&#246;n darzustellen. Das ist meine Passion.</p>
<p><strong>Kannst Du uns einen groben &#220;berblick &#252;ber Deine Ausr&#252;stung geben?</strong></p>
<p>Ich habe eine breite Palette von Optionen:</p>
<ul>
<li>Nikkor 60 mm f/2.8 Makro</li>
<li>Nikon 28mm f/2.8</li>
<li>Nikon 70-200 f/2.8</li>
<li>Nikon 24-70 f/2,8</li>
<li>Nikon 50mm f/1.4 (Mein Favorit)</li>
</ul>
<p>Manchmal brauche ich ein Hasselblad HD4-System, das leihe ich mir dann. Das Licht ist meistens nat&#252;rlich und ich arbeite hin und wieder mit ein paar Modifikatoren &#8211; und wenn es sein muss, benutze ich Profoto-Packs.</p>
<p><strong>Letzte Frage: Welche Musik h&#246;rst Du w&#228;hrend den langen Stunden der Nachbearbeitung Deiner Bilder?</strong></p>
<p>Ich bin ein Melomaniac und Musik spielt eine wichtige Rolle in meinem ganzen Prozess vom Anfang bis zum Ende. Das hei&#223;t, ich habe ein breites Spektrum an Musikgeschmack speziell von meinen lateinischen Eltern. Aber ich h&#246;re zu 80% klassische Rockmusik wie: The Beatles, Queen, U2, Eric Clapton &#8230; Und klar, ich nehme auch des &#214;fteren selbst die Gitarre in die Hand.</p>
<p><strong>Danke f&#252;r das Interview, Ivan!</strong></p>
<p>~</p>
<p><em>Im Nachhinein bin ich sehr beeindruckt von Ivans Einstellung zur Fotografie. Es war gut, ein Interview mit jemandem zu f&#252;hren, der von meinen Sujets &#8211; Street, Portrait &#8211; etwas weiter entfernt ist und so auch eine komplett andere Sichtweise hat. Jedoch fand ich, dass es einige &#220;berschneidungen gibt und ich werde in den n&#228;chsten Monaten immer wieder reinschaun und <a href="http://www.facebook.com/ijnava" target="_blank">spicken</a>, was er Neues hochgeladen hat. Auf <a href="https://twitter.com/IvanNavaPhoto"  target="_blank">Twitter</a> folgen wir ihm schon.</em></p>
<p></p>
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		<item>
		<title>Benjamin Regali stellt ein Foto vor: Smart</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 14:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gommel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Einblick]]></category>
		<category><![CDATA[10mm]]></category>
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		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Spontan]]></category>
		<category><![CDATA[urban]]></category>
		<category><![CDATA[weitwinkel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein Beitrag von: <strong>Benjamin Regali</strong></p>Spontan oder Geplant? Es gibt unterschiedliche M&#246;glichkeiten wie ich zu einem Bild finde: Entweder ich gehe gezielt los, bin dementsprechend ausger&#252;stet und konzentriere mich auf ein beziehungsweise mehrere Motive oder ich habe einfach meine Kamera ohne viel Schnickschnack dabei und versuche spontan etwas zu finden was ich in Szene setzen k&#246;nnte. Letzteres geht nat&#252;rlich &#246;fters [...]<p></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag von: <strong>Benjamin Regali</strong></p><p><strong>Spontan oder Geplant?</strong></p>
<p>Es gibt unterschiedliche M&#246;glichkeiten wie ich zu einem Bild finde: Entweder ich gehe gezielt los, bin dementsprechend ausger&#252;stet und konzentriere mich auf ein beziehungsweise mehrere Motive oder ich habe einfach meine Kamera ohne viel Schnickschnack dabei und versuche spontan etwas zu finden was ich in Szene setzen k&#246;nnte. Letzteres geht nat&#252;rlich &#246;fters schief, manchmal findet man rein gar nichts. Aber hin und wieder kommen ein paar ganze gute Fotos dabei rum und genau so eins m&#246;chte ich hier vorstellen.</p>
<p><strong>Die Entstehung</strong></p>
<p>Ich war gerade fertig mit der Arbeit und auf dem Weg nach Hause. Eigentlich wollte ich nach getaner Arbeit unbedingt noch Fotos machen, aber das Wetter war ziemlich nass und trist, nicht unbedingt das was einen so direkt zum fotografieren einl&#228;dt. Also ab in die Strassenbahn Richtung Heimat. Die war menschenleer, ich setzte mich auf den hintersten Platz und schaute durch die riesige Scheibe auf die nassen Schienen hinter der Bahn.</p>
<p>Da dachte ich mir, so w&#228;hrend der Fahrt nach hinten raus zu fotografieren, mit Bewegungsunsch&#228;rfe, das k&#246;nnte doch vielleicht ganz spannend werden. Passenderweise hatte ich ein Weitwinkel drauf, also z&#252;ckte ich meine Kamera, stellte die kleinste Blende ein, ISO runter soweit es ging, damit ich m&#246;glichst lange belichten konnte. Die Kamera hinten auf die Ablage gelegt und alles halbwegs vern&#252;nftig ausgerichtet, Fertig!</p>
<p><span id="more-10395"></span></p>
<p>Endlich fuhr die Strassenbahn los und ich hatte den Finger am Ausl&#246;ser: Sobald irgendetwas interessantes auf und neben der Strasse zu sehen war, dr&#252;ckte ich drauf. Einige Autos fuhren hinter der Strassenbahn her und &#252;berholten sie, darunter auch ein Smart, der streckenweise wie auf Schienen im gleichen Tempo die Bahn verfolgte. Ich machte noch ein paar Bilder, packte die Kamera wieder ein und verlie&#223; wenig sp&#228;ter zufrieden die Stra&#223;enbahn.</p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2010/10/01_smart_original_edit.jpg" rel="lightbox[10395]"><img src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2010/10/01_smart_original_edit.jpg" alt="" title="01_smart_original_edit.jpg" width="1024" height="683" class="alignnone size-full wp-image-10392" /></a></p>
<p><strong>Die Bearbeitung</strong></p>
<p>Zu Hause angekommen, wurden die Bilder zun&#228;chst einmal auf dem Rechner gesichtet. Eins von denen, auf dem der Smart verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig scharf zu sehen war, stach mir dabei besonders ins Auge: Die Dynamik, die durch die Bewegungsunsch&#228;rfe und durch das Weitwinkel entstanden war, gefiel mir dabei besonders gut. Nur war die ganze Szenerie irgendwie noch viel zu trist, der Himmel zu flau und die Farben irgendwie langweilig. Also ran an die Bearbeitung.</p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2010/10/02_smart_kontrast_edit.jpg" rel="lightbox[10395]"><img src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2010/10/02_smart_kontrast_edit.jpg" alt="" title="02_smart_kontrast_edit.jpg" width="1024" height="683" class="alignnone size-full wp-image-10393" /></a></p>
<p>Als erstes habe ich in Camera Raw die Verzerrung des Objektives korrigiert und die Belichtung leicht angehoben. Die unterschiedlichen Bereiche wie Himmel, H&#228;userfronten links und rechts sowie die Strasse maskierte ich grob und erh&#246;hte jeweils die Kontraste der einzelnen Bereiche mit Gradationskurven. Dann wurden noch die Farben etwas ents&#228;ttigt, so langsam nahm Bearbeitung Form an.</p>
<p>Der Gesamteindruck war jetzt deutlich dramatischer, aber noch nicht wirklich homogen. Also sollte das Ganze ein passendes Toning bekommen, um es stimmiger wirken zu lassen. Auch hier kamen wieder die Gradationskurven zum Einsatz: Die einzelnen Farbkan&#228;le angew&#228;hlt, um den Tiefen einen bl&#228;ulich-gr&#252;nen Look und den Mitten einen leichten Gelbstich zu verpassen. Das passte nun besser zur Stimmung des Bildes, insbesondere zum d&#252;steren Himmel. Zum Abschluss noch eine Vignettierung eingebaut und etwas nachgesch&#228;rft.<br />
<strong><br />
Das Ergebnis</strong></p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2010/10/03_smart_bearbeitet_edit.jpg" rel="lightbox[10395]"><img src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2010/10/03_smart_bearbeitet_edit.jpg" alt="" title="03_smart_bearbeitet_edit.jpg" width="1024" height="683" class="alignnone size-full wp-image-10394" /></a></p>
<p>Mit dem finalen Look war ich dann eigentlich ganz zufrieden. Es sah schon so aus, wie ich es mir vor meinem inneren Auge vorgestellt hatte. Nat&#252;rlich ist es weit entfernt von Perfektion, der Smart k&#246;nnte deutlich mehr Luft nach unten vertragen oder die H&#228;userschluchten noch imposanter sein, aber immerhin bin ich am Ende des Tages doch noch zu meinem Foto gekommen. Ab und zu lohnt es sich seine Kamera fast &#252;berall dabeizuhaben und sei es nur, um eine langweilige Strassenbahnfahrt zu &#252;berbr&#252;cken.</p>
<p></p>
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		<title>Nasco Yankee Meet 2010 oder fast ein &#8220;bad camera day&#8221;</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/2010/08/16/nasco-yankee-meet-2010-oder-fast-ein-bad-camera-day/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 09:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Einblick]]></category>
		<category><![CDATA[autos]]></category>
		<category><![CDATA[gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[meet]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Ein Beitrag von: <strong>Jens Herrndorff</strong></p>Wenn wir Deutschen an Schweden denken, fallen uns in erster Linie IKEA und Volvo, Elche und rote Holzh&#228;user ein. Klar, dann auch noch Astrid Lindgren, ABBA und, ja … noch mehr rote Holzh&#228;user. Dass Schweden aber auch in Sachen Ami-Stra&#223;enkreuzer eine echte Hochburg ist, wissen nur wenige. Ihren Ursprung hat diese Leidenschaft in der &#8220;Raggare&#8221;-Jugendbewegung [...]<p></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag von: <strong>Jens Herrndorff</strong></p><p><strong>Wenn wir Deutschen an Schweden denken, fallen uns in erster Linie IKEA und Volvo, Elche und rote Holzh&#228;user ein. Klar, dann auch noch Astrid Lindgren, ABBA und, ja … noch mehr rote Holzh&#228;user. Dass Schweden aber auch in Sachen Ami-Stra&#223;enkreuzer eine echte Hochburg ist, wissen nur wenige.</strong></p>
<p>Ihren Ursprung hat diese Leidenschaft in der &#8220;Raggare&#8221;-Jugendbewegung der 50er-Jahre. Rock &#8216;n&#8217; Roll, US-Cars, Bier und eine geh&#246;rige Portion &#8220;White Trash&#8221; sind die wesentlichen Merkmale dieser Szene.</p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2010/08/Nasco-1-von-25.jpg" rel="lightbox[9552]"><img src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2010/08/Nasco-1-von-25-500x333.jpg" alt="" title="Nasco (1 von 25)" width="500" height="333" class="alignnone size-medium wp-image-9556" /></a></p>
<p>W&#228;hrend der Sommermonate treffen sich die &#8220;Raggare&#8221; und Liebhaber von US-Fahrzeugen (vornehmlich der 50er, 60er und 70er Jahre) auf unz&#228;hligen sogenannten &#8220;Meets&#8221; im ganzen Land, die von tausenden Zuschauern besucht werden. So auch vergangenes Wochenende im s&#252;dschwedischen Falk&#246;ping. Auf dem kleinen Flugplatz der Stadt waren beim &#8220;<a href="http://www.nasco.se">Nasco Yankee Meet</a>&#8221; mehrere hundert meist hochglanzpolierte Fahrzeuge versammelt. </p>
<p><span id="more-9552"></span>Grund genug f&#252;r mich, meine Kamera zu schultern und nach brauchbaren Motiven Ausschau zu halten. Dabei hatte ich meine Zweitkamera &#8211; eine betagte Canon EOS 20D mit einem EF 75-300mm 1:4-5.6 III USM Zoom sowie das Canon EF-S 17-85mm 1:4-5.6 IS USM. Beides Objektive, deren Abbildungsleistung mich bis heute nicht recht &#252;berzeugt hat, die aber solide und verl&#228;sslich sind und zusammen einen gro&#223;en Brennweitenbereich abdecken. </p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2010/08/Nasco-4-von-25.jpg" rel="lightbox[9552]"><img src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2010/08/Nasco-4-von-25-500x333.jpg" alt="" title="Nasco (4 von 25)" width="500" height="333" class="alignnone size-medium wp-image-9557" /></a></p>
<p>Da ich nicht alleine unterwegs war, waren die M&#246;glichkeiten der Motivsuche aus Gr&#252;nden der R&#252;cksichtnahme und H&#246;flichkeit ein wenig eingeschr&#228;nkt. Zudem bemerkte ich nach dem Pr&#252;fen der ersten Bilder, dass ich munter im M-Modus mit den Einstellungen des Vorabends fotografiert hatte (1/200s bei ISO 800 &#8211; da kam Freude auf) und ich meine ersten Versuche also gleich wieder l&#246;schen konnte. Ein wunderbarer Start … </p>
<p>Also gut, alles noch mal von vorne: ich stellte auf den AV-Modus mit Blende 5.6 und ISO 400 um. Damit hatte ich die gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Blende auch im maximalen Telebereich des 75-300mm-Objektivs mit einer hoffentlich sch&#246;nen Tiefenunsch&#228;rfe und zugleich eine schnelle Verschlusszeit, da bei 300mm Brennweite die Gefahr des Verwackelns doch recht gro&#223; ist. </p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2010/08/Nasco-8-von-25.jpg" rel="lightbox[9552]"><img src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2010/08/Nasco-8-von-25-500x750.jpg" alt="" title="Nasco (8 von 25)" width="500" height="750" class="alignnone size-medium wp-image-9558" /></a></p>
<p>Im Brennweitenbereich von 200-300mm machte ich einige Aufnahmen der gestaffelt stehenden Fahrzeuge sowie einige Detailaufnahmen, aber irgendwie wollte sich das rechte &#8220;Feeling&#8221; nicht einstellen. Als dann die Wagen zum Cruisen auf die Rollbahn des Flugplatzes fuhren, brachte ich mich mit dem Tele am Rollbahnrand in Position und versuchte, einige Fahrzeuge im Heranfahren und beim Vorbeifahren einzufangen.</p>
<p>Die Autos fuhren nicht schnell und mit einer kurzen Verschlusszeit sollten scharfe Bilder kein Problem sein. Ich knipste auch noch ein paar Heckflossen im Vorbeifahren, war aber beim Blick auf den kleinen LCD-Schirm der 20D nicht wirklich zufrieden. Ich hatte den Eindruck (wieder mal) nur Mist zu fotografieren. </p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2010/08/Nasco-22-von-25.jpg" rel="lightbox[9552]"><img src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2010/08/Nasco-22-von-25-500x333.jpg" alt="" title="Nasco (22 von 25)" width="500" height="333" class="alignnone size-medium wp-image-9560" /></a></p>
<p>Zur&#252;ck also zu den parkenden Fahrzeugen. Ich schnallte kurz noch das zweite Objektiv auf die Kamera, um ein paar Weitwinkelbilder zu machen, aber auch da wollte sich kein gutes Gef&#252;hl einstellen. Meine Kompositionen kamen mir bei einem weiteren Blick auf den Kameramonitor langweilig vor, die Motive mies, kurz: es war nicht mein Tag &#8211; nicht sch&#246;n, aber kann ja mal sein. War halt ein &#8220;Bad camera day&#8221;. Kamera eingepackt, ab nach Haus, abhaken.</p>
<p>Aber wenig sp&#228;ter ging&#8217;s dann doch noch an den Rechner. Lightroom ge&#246;ffnet und siehe da: so schlimm war&#8217;s ja gar nicht! Da waren doch einige ganz ansehnliche Fotos dabei. Merke: lass Dich vom ersten Eindruck der Bilder auf dem Kameramonitor nicht gleich beeinflussen! Am Computermonitor sieht die Fotografenwelt doch gleich ganz anders aus.</p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2010/08/Nasco-20-von-25.jpg" rel="lightbox[9552]"><img src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2010/08/Nasco-20-von-25-500x333.jpg" alt="" title="Nasco (20 von 25)" width="500" height="333" class="alignnone size-medium wp-image-9559" /></a></p>
<p>Und mit ein bisschen Experimentieren und Herumspielen an den Einstellungen stellte sich allm&#228;hlich das Gef&#252;hl f&#252;r die Bilder ein, das ich beim Fotografieren die ganze Zeit vermisst hatte. Jetzt merkte ich pl&#246;tzlich, wohin die Reise ging und wie sich die einzelnen Bilder zu einer homogenen Serie f&#252;gten. </p>
<p>Ich versah die Bilder mit einem relativ starken Retro-Touch, indem ich eine deutliche Vignette verwendete und mittels der Farbtemperatur einen w&#228;rmeren Look erzeugte. Zudem erh&#246;hte ich die Schwarzwerte und verschob einige weitere Farbwerte. Pl&#246;tzlich ergaben in diesem Look auch viele kompositorische Einstellungen einen Sinn, da die Bilder insbesondere durch die Vignettierung einen ganz anderen Charakter bekamen. Und auf einmal sah das alles gar nicht mehr so langweilig sondern wirklich spannend aus. Viel mehr kalifornischer Highway als schwedischer Provinzflugplatz.</p>
<p><a href="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2010/08/Nasco-25-von-25.jpg" rel="lightbox[9552]"><img src="http://kwerfeldein.de/wp-content/uploads/2010/08/Nasco-25-von-25-500x333.jpg" alt="" title="Nasco (25 von 25)" width="500" height="333" class="alignnone size-medium wp-image-9561" /></a></p>
<p>Wow &#8211; der Tag war gerettet und ich war froh, dass ich mich nicht von meinen Gef&#252;hlen und vom Kameramonitor hatte leiten lassen, denn w&#228;re es danach gegangen, h&#228;tte ich alle Bilder am liebsten sofort gel&#246;scht &#8211; und das w&#228;re wirklich schade gewesen.</p>
<p><em>Zum Abschluss gibt es die <a href="http://kwerfeldein.de/daten/Oldtimer.lrtemplate">Lightroom-Einstellungen</a> als Preset zum Download. Au&#223;erdem kann man <a href="http://www.jensherrndorff.com/blog/?p=573">alle Fotos des Tages</a> in Jens Blog anschauen.</em></p>
<p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Auto als Model &#8211; Dejan Sokolovski im Interview</title>
		<link>http://kwerfeldein.de/2010/05/11/das-auto-als-model-dejan-sokolovski-im-interview/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 08:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Lückerath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[autos]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf meinen st&#228;ndigen Foto-Streifz&#252;gen durchs Netz bin ich zuf&#228;llig auf Dejan Sokolovski gestossen, und war direkt fasziniert. Ich w&#252;rde mal sagen, er weiss was er tut. Und das ist haupts&#228;chlich Autos fotografieren. Was mich daran so fasziniert hat ist, dass er nicht &#8211; auch wenn er selber sagt, dass ihn Autowerbung inspiriert &#8211; diese typischen [...]<p></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf meinen st&#228;ndigen Foto-Streifz&#252;gen durchs Netz bin ich zuf&#228;llig auf Dejan Sokolovski gestossen, und war direkt fasziniert. Ich w&#252;rde mal sagen, er weiss was er tut. Und das ist haupts&#228;chlich Autos fotografieren. </strong></p>
<p>Was mich daran so fasziniert hat ist, dass er nicht &#8211; auch wenn er selber sagt, dass ihn Autowerbung inspiriert &#8211; diese typischen eher langweiligen Autofotos macht. Meiner Meinung nach w&#252;rden viele seiner Fotos auch ohne die Autos „funktionieren“, weil seine Fotos viele Elemente der Landschafts- und Architekturfotografie aufweisen.</p>
<p>Da ich sehr gerne mehr &#252;ber ihn und seine Arbeitsweise wissen wollte, habe ich mich kurzerhand entschlossen, ihn zu interviewen. Nat&#252;rlich empfehle ich auch seine <strong><a href="http://dejansokolovski.com/" target="_blank">Website</a></strong>, die &#252;brigens ebenfalls sehr cool gemacht ist, denn er zeigt seine Bilder echt gro&#223;! Ach ja, und falls einem die Fotos auf der Website nicht reichen &#8211; man findet ihn auch auf <strong><a href="http://www.flickr.com/photos/dejjisch" target="_blank">Flickr</a></strong>. Es folgt nun das Interview mit ihm.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3489/3927337332_62ce314223_o.jpg" target="_blank" rel="lightbox[8247]"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3489/3927337332_ac6dcba5b4.jpg" alt="Auto als Model" /><br />
</a><br />
<strong>Was inspiriert dich und wie kommt es, dass du ausschliesslich Autos fotografierst? </strong></p>
<p>Meistens inspirieren mich andere Werbefotos und normalerweise meine eigenen Ideen und Gedanken. Manchmal ist es sehr schwierig, ein Foto, dass f&#252;r eine Werbung benutzt wurde nachzustellen, aber der Versuch ist es immer wert!</p>
<p><span id="more-8247"></span>Ich fotografieren haupts&#228;chlich Autos weil ich ein absoluter Car-Freak bin. Ich habe Autos geliebt, seit ich mich daran erinnern kann . Also war es f&#252;r mich ganz normal, Autos zu fotografieren als ich mir meine erste Kamera gekauft hatte.</p>
<p>Aber momentan m&#246;chte ich auch in andere Richtungen gehen. K&#252;rzlich habe ich ein wenig mit Model-Fotografie und Landschafts-Fotos begonnen. Wirklich interessant.</p>
<p><strong>Wie planst du deine Shootings und wie viel Zeit nehmen sie in Anspruch? </strong></p>
<p>Normalerweise plane ich sie nicht so sehr, wie du es dir vielleicht vorstellst. Meistens suche ich vorher noch nicht mal eine Location aus. Meisten finden wir diese w&#228;hrend wir fahren.</p>
<p>Ich nehme immer meine komplette Ausr&#252;stung mit, damit ich auf alle Situationen gefasst bin. Schwierig ist es manchmal, die richtige Perspektive zu finden. Aber es hilft immer, wenn man vorher mal den Wagen, den man fotografieren m&#246;chte googelt, um zu gucken welche Perspektiven am besten funktionieren.</p>
<p><strong><br />
</strong><a href="http://farm3.static.flickr.com/2412/3529929520_74aef80f6b_b.jpg" rel="lightbox[8247]"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2412/3529929520_74aef80f6b.jpg" alt="Auto als Model" /></a></p>
<p><strong>Wie erreichst Du es, dass der Wagen im Vordergrund gestochen scharf und der Hintergrund eine Bewegungsunsch&#228;rfe hat. Machst du das im Post-Processing? </strong></p>
<p>Ich denke du meinst die motion shots. Die sind alle mit einem selbstgebauten Rig gemacht. Das besteht haupts&#228;chlich aus 2 gro&#223;en Saugn&#228;pfen, und einer langen Stange.</p>
<p>An der Stange ist die Kamera ca. 4 Meter entfernt vom Auto befestigt. Der Wagen f&#228;hrt dann sehr langsam, und die Belichtungszeit ist relativ lang, dadurch bleibt der Wagen, solang es nicht zu sehr wackelt scharf, und der Hintergrund verwischt. Also was das angeht, benutze ich keine spezielle Post-Processing Technik. Lediglich das Rig wird nat&#252;rlich hinterher aus dem Foto entfernt, was manchmal ganz sch&#246;n knifflig sein kann.</p>
<p><strong><br />
Hast Du Erfahrungen in der Landschafts- oder Architekturfotografie? In deinen Fotos finden sich viele Elemente davon wieder. </strong></p>
<p>Nicht viel Erfahrung, aber wenn ich z.B. im Urlaub bin, versuche ich immer gute Fotos von tollen Stellen zu machen. Ich sollte meine Website mal &#252;berarbeiten, und vielleicht nicht nur meine Auto-Fotos zeigen.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3175/3077524106_4d6e14b85e_b.jpg" target="_blank" rel="lightbox[8247]"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3175/3077524106_4d6e14b85e.jpg" alt="Auto als Model" /><br />
</a></p>
<p><strong>Hast Du ein paar Tipps f&#252;r einen Anf&#228;nger, der gerne &#228;hnliche Bilder wie Du machen m&#246;chte?</strong></p>
<p>&#220;ben! &#220;ben! &#220;ben! Finde ein paar gute Perspektiven, eine coole Location und ein schickes Auto. That‘s all.</p>
<p><strong>Was f&#252;r ein Auto f&#228;hrst Du? </strong></p>
<p>Ich fahre eine Corvette C6 Z51 von 2007. Ich hab sie selber im Dezember 2009 aus Miami importiert. Mein Traumwagen seit 3 Jahren, und jetzt hab‘ ich ihn endlich. Faszinierendes Auto!</p>
<p><strong>Danke, Dejan f&#252;r das Interview und viel Erfog weiterhin!</strong></p>
<p><em>Tipp: Wer das Interview gerne im Original (englisch) lesen m&#246;chte, klickt bitte <a href="http://kwerfeldein.de/thedata/dejan_interview.rtf" target="_blank">hier</a>.</em></p>
<p></p>
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