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02. Juni 2012 Lesezeit ~ 1 Minute

Wo lasst Ihr Eure Fotobücher drucken?

Ab und zu packt es ja sogar die Digitalos unter uns: Wir wollen unsere Fotos einfach mal in der Hand halten. Sie nicht nur sehen, sondern auch anfassen können. Mal wieder die tolle Erfahrung machen, dass Fotos auf Papier sogar noch besser aussehen und glücklich machen.

Der Frage, wo man am besten dem Wunsch nachgeht, Abzüge seiner Fotos in Händen zu halten, haben wir uns bereits im letzten Herbst gewidmet. Jetzt setzen wir noch einen drauf, denn, mal ehrlich: Was ist noch besser als Abzüge der eigenen Fotos? Richtig: Ein Buch mit eigenen Fotos.

Wenn es schon schwer war, einen geeigneten Dienst zu finden, der richtig gute Abzüge liefert, ist es noch einmal etwas verzwickter, einen ausfindig zu machen, der auch richtig gute Fotobücher macht, denn die Liste der hohen Erwartungen ist lang. Was ein Fotobuch alles können sollte:

  • scharfe, farbgetreue Wiedergabe der Fotos
  • auf einem optisch und haptisch angenehmen Papier
  • mit stabiler Bindung, die lange hält
  • und festem Einband, der die Seiten schützt
  • intuitive Gestaltungssoftware
  • das alles zu einem erschwinglichen Preis

So viele Wünsche auf einmal, die viele von Euch sicher auch haben. Daher: Teilt Eure Erfahrungen mit uns und den anderen Lesern, in den Kommentaren ist Platz dafür.

Wo lasst Ihr Eure Fotobücher drucken?

Wo wart Ihr zufrieden, wo nicht? Welche der Punkte haben die Anbieter bei Euren Fotobüchern gut erfüllt, wo besteht Verbesserungsbedarf? Welche weiteren Anforderungen stellt Ihr an Fotobücher? Welche Hersteller von Fotobüchern empfehlt Ihr?

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60 Kommentare

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  1. Ich habe bisher nur ein Fotobuch drucken lassen, das war bei Saal Digital. Die Qualität fand ich wirklich hervorragend, die Seiten fühlen sich fest und stabil an. So ein Fotobuch ist schon etwas besonderes, als “nur” die Bilder entwickeln zu lassen. Vor allem wenn dann mal so ein Bild formatfüllend über eine Doppelseite geht, ist das schon toll.
    Vielleicht ist es bei Saal teurer als bei Konkurrenten, aber es kam wirklich genau so an, wie ich es erwartet habe – bzw. besser.
    Die Gestaltungssoftware fand ich auch gut, hatte keine Probleme mit darin zurechtzufinden.

    (omg das liest sich wie ein Werbetext… aber ich war wirklich sehr begeistert!)

  2. Oh, das wird interessant.
    Da ich Fotobücher meistens in Aperture / iPhoto erstelle, werden sie auch hauptsächlich von Apples Service gedruckt. Das ist qualitativ sehr gut, kostet aber auch. Leider kann man dort nicht zwischen Papieren und Bindungen wählen.
    Mein letztes Fotobuch habe ich in Lightroom erstellt und beauftragte dann auch gleich Blurb mit dem Druck. Schön ist, dass man zwischen diversen Papieren und Umschlägen wählen kann. Nicht schön dagegen ist die Qualität. Weder die Bindung noch der Druck kann mit Apple mithalten. Selbst bei dem Swatch-Kit (Ein Set aller verfügbaren Papiere, etc.) sieht man, dass die Fabrtreue der gedruckten Bilder absolut schwankt. Da hätte ich deutlich mehr erwartet.
    Qualitativ am hochwertigsten waren bisher die Bücher, die ich bei Fujifilm habe drucken lassen. Dort werden die einzelnen Fotos miteinander verklebt und ergeben dadurch sehr stabile Seiten, die auch gut für doppelseitige Panoramen oder ähnliches geeignet sind. Auch die Bindung spricht für sich. Die kostenlose Software von MeinPlatz und co. ist ganz okay.
    Da sich für mich jedoch ein Fotobuch auch wie ein normales Buch anfühlen soll, empfehle ich jedem Mac-User den Apple Service.

  3. Ich hab mal eins bei Pixopolis machen lassen. Damals waren die einer der wenigen Anbieter, bei dem man auch mit inDesign das Buch selber machen konnte und dann das fertige PDF eingeschickt hat – also nicht die proprietäre Software des Anbieters nutzen musste. Die Quali war gut, der Hardcover-Einband hält heute noch, hätte aber nen Tick besser sein können. Papier war Fotopapier, gute Quali.

    Die letzte Zeit hab ich da aber nur noch normale Prints machen lassen, die sind sehr gut, sehr farbtreu.

  4. Was die Software angeht, habe ich noch nichts gefunden, was auch nur ansatzweise “gut” zu nennen wäre. Darum gestalte ich die die einzenen Seiten mit Photoshop oder Illustrator. Das ist zwar ein wenig Aufwand, aber dafür sieht es dann auch so aus, wie ich es haben will.

    Zur Bücherproduktion kann ich zwei Dienste empfehlen. Wenn ich wirklich herausragende Qualität will, nehme ich diesen Anbieter: http://www.cinebook-online.de/

    Das ist zwar teuer, aber man bekommt dafür *einiges* geboten. Perfekter Druck, wunderbares Papier, eine stabile Bindung, es wird nicht an den Farben kaputtoptimiert… einfach GUT. (Die Software ist grausam!)

    Eine angemessene Qualität zu vernünftigen Preisen bietet Aldi. Wenn man da die “Optimierung” ausschaltet, ist man vor unangenehmen Überraschungen weitestgehend sicher. Allerdings sollte man mit der Beschnittzugabe eher Großzügig umgehen, will man vermeiden, dass Bilder unfreiwillig angeschnitten werden.

    Die Druckqualität von Cinebook kommt sehr, sehr nahe an Laborausbelichtungen heran. Aldi hingegen setzt größtenteils auf Digitaldruck, so dass die Qualität da minimal geringer ist – aber immer noch anständig, das “Echt-Fotobuch” kann sich wirklich sehen lassen.

  5. Ich kann viaprinto nur empfehlen.
    Auch kein Fotobuch-Anbieter im herkömmlichen sinne, jedoch lässt sich das Buch perfekt in InDesign oder anderem erstellen und dann als PDF in den Druck geben.
    Zur Auswahl stehen ebenfalls verschiedene Einbände. Von der Qualität war ich immer sehr zufrieden.

  6. Ich hab zu diesem Thema eine wichtige Frage und zwar will ich ein schlichtes Fotobuch machen. Ich zeige ausschließlich s/w analog Fotos, die Negative sind eingescannt und jz sozusagen als jpg bei mir am pc.
    Kann ich jz einfach mitn Stick zum Copy Shop gehen und mir dort auf verschiedensten Fotopapier drucken lassen so in der größe 15×12 oder 17×14, aber so dass das Bild mittig plaziert ist und rundherum noch weißer Rand. Text soll auch keienr dabei sein…
    Würde mich über eine Antwort bzw Hilfe freuen:)
    lg

  7. Hallo!
    Ich lasse meine Bücher bei Fuji-Direkt machen! Preis/Leistung sind okay und die Qualität bei “Echt Fotobüchern” ist absolut überzeugend.
    Die Software scheint bei den meisten Anbietern ähnlich zu sein. Einzig bei diesem Punkt wünsche ich mir immer noch einen “Pro” Modus mit erweiterten Funktionen,.wie z.Bsp ein Lineal zum genauen ausrichten der Fotos.

    Lg Hannes

  8. ich habe erst ein Buch direkt über Apple machen lassen. war alles sehr gut, aber auch recht teuer. Damals gab es aber auch deutlich weniger Anbieter als heute.
    Absolutes no go: irgendwelche Firmennamen oder Logos wo auch immer auf/im Buch. Ist für mich ein sofortiges k.o. Kriterium.

  9. Habe meine Fotobücher bei CEWE und bei Saal Digital drucken lassen. CEWE war nicht schlecht aber auch nicht umwerfend. Die Qualität von Saal Echtfotobüchern find ich super. Zudem gibt es noch die Panorama-Bindung. Damit kann man die Bilder sehr schön über 2 Seiten gestalten und sieht prima aus.
    Einziger kleiner Kritikpunkt: An den Knickstellen außen hat sich die Farbe teilweise abgelöst.
    Nicht billig aber die Qulität der Bilder ist erste Sahne.

  10. Ich habe kürzlich mein erstes Fotobuch er- und bestellt, und zwar bei blurb. Etwas blauäugig war ich der Meinung, die Tatsache “Zusammenarbeit mit Adobe lightroom” verspricht hohe Qualität.
    Und ja, ich bin sehr zufrieden!
    Die Software ist ok, mit der Implementierung in LR4 soll es richtig super sein (ich hab LR3).
    Bildqualität und Farbtreue sind sehr gut, der von mir gewählte Leineneinband ist sehr schön, ebenso der bedruckte Umschlag.
    Beim Papier hab ich mich für die mittlere Kategorie in matt entschieden – tolle Haptik und sehr gute Farbwiedergabe.
    Einziges Manko ist die Art der Bindung, da bei beidseitigem Druck in der Mitte Informationen verloren gehen – aber das wusste ich vorher und konnte das Bild entsprechend platzieren. Und die Tatsache, dass mein Buch im Format 18×18 cm ca 90 Seiten hat, trägt sicher auch dazu bei. Dennoch gefällt mir die Bindung sehr gut, besser als die Version, bei der alles zu sehen ist – so sehen die Bilderbücher von meinem Kleinen aus ;-)
    Also nicht wirklich ein Punkt, den ich bemängele, über den man sich aber vorher im Klaren sein sollte.
    Ich werde auf jeden Fall wieder dort bestellen, nächstes mal teste ich die preisgünstigere Softcover-Version, da es dann kein Geschenk wird.
    Bin gespannt über Erfahrung mit Fotobuch bei saaldigital, da hab ich neulich auf Freundesempfehlung Prints machen lassen – sehr gut und günstig.

  11. ach ja, die bücher. kommt ganz auf den verwendungszweck an. hab vieles ausprobiert von den standardbüchern, irgendwie passt das alles nicht. immer ein haken dran, bei denen einen sind die cover mist, bei den anderen die seiten, bei noch anderen alles zusammen. die jungs von saal machen zwar gute arbeit und für den hausgebrauch wirklich gute bücher – vor allem das innenleben. aber für die porfessionellen ansprüche ist das zu wenig. werde nun “qtalbums” testen und erhoffe mir was fweines. grüße und ein fabulöses WE!

  12. Mein letztes Buch habe ich bei Bookfactory gemacht, das Ergebnis war etwas dunkler als erwartet, sonst aber sehr ein schönes Produkt.

    Der Service rund ums Upload-Tool und mit einem InDesign-File war etwas umständlich und anstrengend, hauptsächlich wegen der grossen Datenmenge. DEr Support war aber sehr geduldig.

  13. Ich habe schon ein paar Mal Fotobücher bei Saal Digital machen lassen.
    Die Qualität der Bilder im BUch sind echt super, aber die Software ist mir einmal abgestürzt und das Fotobuch weg. Daher sollte man alles oft abspeichern.
    Beim Softcover-Buch ist der Einband ein wenig billig, aber beim Hardcover-Buch passt einfach alles. Allerdings ist der Preis auch dementsprechend.

  14. Ich verwende zur Zeit ausschließlich die CeWe Fotobücher in Hochglanz. Diese sind ebenfalls auf Fotopapier gedruckt und haben eine gute Farbwiedergabe – zumindest reicht diese im Hobbybereich mit gehobenen Ansprüchen aus.
    Das schlägt sich auch im Preis nieder, denn zu den billigsten gehört CeWe definitiv nicht. Allerdings gibt es immer wieder Gutscheine, damit lässt sich dann der Preis auf vernünftiges Maß reduzieren.
    Mit der Software von CeWe kommt man auch sehr gut zurecht, was die Gestaltung betrifft. Die Bilder bearbeite ich aber alle in Lightroom (RAW) und übernehme dann die JPEGs in der CeWe-Software.

    Grüße
    Tobias

  15. bis jetzt habe ich alle meine Fotobücher (ca. 10 Stück) bei Cewe drucken lassen. Sind in Ordnung aber nicht ausergewöhnlich gut oder so. Habe auch ein Fotopapier genommen, sondern einen ganz normalen Druck.

    Ich will in nächster Zeit mal cinebook testen.
    Paddy von neuenzehn72 hat hier einen Bericht geschrieben:
    http://neunzehn72.de/fotobuch-test-cinebook/
    Sonst noch jemand Erfahrung mit cinebook?

  16. Hi, ich habe blurb benutzt, um ein Fotobuch mit schwarz-weiß Bildern drucken zu lassen. Ausgangspunkt Analoge Kleinbildnegative (Tri-X), gescannt bei Fotoimpex, Berlin. Das Buch habe ich in Aperture3 erstellt und dann über print-to pdf in jpg umgewandelt und in die blurb-software „geschmissen“. Die Qualität des Drucks, (Papier: halbmatt, bessere Qualität; nicht die Profiline) fand ich durchaus ok. Die Hardcoverbindung war für ihren Preis aber nicht gut genug, ich habe anschließend dasselbe Buch noch einmal als Softcover drucken lassen und war zufrieden. Ds Hardcover ist im Prinzip bloss das Softcover in den Hardcover eingeklebt und das leider nicht sehr gut.
    R.

  17. Meine Fotobücher lasse ich bei Saal als Echtfotobuch “drucken”. Die Qualität ist prima und die Lieferung meistens schnell. Auch der Service ist sehr gut, einmal hatte die Software bei der Übertragung “Mist” gebaut. Wurde aber problemlos neu angefertigt.

  18. Bei Apple. Software und Qualität der Bücher sind bisher für mich nicht zu toppen gewesen. Aber ich will mal was anderes ausprobieren, daher sind die Erfahrungen hier sehr interessant für mich.

  19. Fotobuch.de War damit eigentlich immer zufrieden, habe so um die 30 Bücher erstellt. Die Qualitat ist auch heute, nach gut 7 Jahren, immer noch
    gut, Umschlag und Bindung. Probleme hatte ich nur einmal, als im gedruckten Buch der Text fehlte, dies wurde aber anstandslos behoben. Leider hat mein alter Computer mit den all-
    jährigen Updates der Software nicht mehr mithalten können. Diverse Abstürze und unmenge an Zeitbedarf, waren die Folge, so das ein Arbeiten
    damit einfach keinen Spaß mehr macht.
    Zur Zeit arbeite ich nur noch mit dem I-Pad, die Software zur Fotobuch
    erstellung ist hier leider noch sehr dürftig aber nicht ganz unmöglich.
    Gute Programme gibt es hier von Bookfactory (leider nur mit Kreditkarte
    möglich) und von Ifolor( eingeschränkte Formate und gewöhnungsbedürftige
    Seitengestaltung, dafür sehr günstig).
    Zur Zeit versucht sich auch noch Fuji an einer Fotobuchapp, diese ist aber leider noch nicht ausgereift, man darf aber auf alle Fälle hoffen.

  20. Da ich nicht unter Windows arbeite weil ich den Rechner auch zum Software entwiclen benutzen muss/möchte haber ich da keine so große Auswahl. Ich habe bereits vor einigen Jahren die ersten Kalender bei CEWE und jetzt auch schon mehrere Fotobücher bei CEWE drucken lassen. Ich bin mit CEWE sehr zufrieden, die Software ist einfach und kann recht viel, ich vermisse da nichts. Der Service ist bes jetzt auch immer gut gewesen, bei Fragen immer sehr schnelle Antworten. Die Bücher sind auch gut ich lasse immer auf veredelten Hochglanz drucken. Lediglich bei recht dunklen Bildern mit feinen Absufungen im Schwarz saufen hin und wieder mal die feinen Schattierungen etwas ab. Sonst kann ich wirklich nichts aussetzen. Obwohl der Ruf von CEWE nicht gut zu sein scheint werde ich vorerst dabei bleiben.
    Gruß
    Oli

  21. Ich hatte vor 8 Jahren mal mit myphotofun angefangen. Seit einiger Zeit nutze ich das Angebot von Lidl.
    Die Vorteile aus meiner Sicht sind Leporello-Bindung, echte Ausbelichtung der Fotos und die relativ dicken Seiten. Leider ist die max. Seitenanzahl mit 74 Seiten etwas limitiert.
    Die Software ist aus meiner Sicht bei allen Anbietern gleich gut oder schlecht.

    Beste Grüße
    Jörn

  22. Angefangen habe ich mit einer Fotobuch-Software von ProSieben. Nachdem die Kompatibilität der Software mit dem Mac nicht mehr stimmte, habe ich es bei Apple probiert und war (bis auf den Preis) sehr zufrieden. Am meisten Spaß macht es nun allerdings mit Blurb, da man alles in InDesign layouten kann und auch das entsprechende Farbprofil für die Bildbearbeitung in Photoshop herunterladen kann. Allein diese Arbeitsweise über einen echten PDF-Workflow wiegt für mich eventuelle kleinere Mängel in der Weiterverarbeitung auf. Der Druck war jedenfalls sehr überzeugend, gerade bei der Tiefenzeichnung bei Schwarz-Weiß-Bildern.

    Beste Grüße
    Christina

  23. Bisher habe ich Fotobücher ausschließlich bei Apple drucken lassen, via iPhoto. Die Qualität ist super, der Preis ist vergleichsweise im höheren Segment anzusiedeln. Den Kontrast der Fotos sollte man nicht zu hoch schrauben, da haut Apple gefühlt noch etwas drauf.

  24. Ich habe vieles ausprobiert. Angefangen vor einiger Zeit mit Cewe, als myphotobook losging auch mal dort, Pixum. War alles ok! Aber seit letztem Jahr bin ich bei http://cinebook-online.de und werde da auch bleiben. Fotoqualität tiptop, Service (Da gibt es noch persönlichen Service!) 1A, Fotobücher kommen in einer hochwertigen Box, Mega Express Versand. Alles astrein!
    Gruß
    Markus

      • Habe ich auch schon gehört, aber wenn schon

        1. Die Verpackung ist für meine privaten Bücher der ideale Schutz bei Mappenterminen, für Kunden ein ganz wichtiges Kaufargument und bei Freunden die ideale Geschenkbox. Meine Bücher stehen im Regal in der Box in Reih und Glied, werden nicht durch Sonnenlicht angegriffen und auf Lange sicht geschützt. UND
        2. wie schon gesagt, einen solch zuvorkommenden, netten und höflichen Service habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Das ist mir immer viel wert.
        Gruß
        Markus

  25. Ich lasse bei Blurb drucken. Die Software gefällt mir sehr gut, da ich immer noch einiges an Text beifüge. Einziger Kritikpunkt war so weit, der Randabfall bei Hardcover mit Umschlag: Da musste ich nochmals korrigieren um mein Bild gut reinzubekommen.
    Die Qualität der Farben und Papier ist für mich total überzeugend.

    • Was genau musst du beim Randabfall korrigieren? Ich bin gerade dabei ein hardcover Fotobuch zu erstellen und würde gerne schon aus Fehlern anderer lernen ;)
      Gruß Max

      • Der Umschlag war noch einige Millimeter weiter innen gefaltet, als das im Entwurf sichtbar war (mit Schnittkante sichtbar). Daraus habe ich gelernt, dass etwas genug Platz an der rechten Kante sein muss, sonst ist vielleicht ein Objekt nicht mehr so sichtbar – und wirkungsvoll – wie es im Entwurk sichtbar war.
        Falls es Hardcover ohne Umschlag ist, stimmt die Anordnung besser.

  26. Ausschliesslich bei Saal Digital:
    - super Qualität (Farben, Papier, Bindung)
    - langlebig. Ein “Musterbuch” einer Veranstaltung ist durch hunderte Hände gegangen und immer noch super.
    - sehr schnell. Bei mir war schon öfters, dass ich morgens bestellt habe und am nächsten Tag das Buch schon hatte.
    - Man ist nicht auf die Software angewiesen. PDF-Upload geht auch.

    Und: Panoramafotos auf eine Doppelseite des großen Querformates sind der Knaller: 84 cm breit und 28 cm hoch. Einfach gigantisch.

  27. Ich habe zum ersten Mal bei Blurb drucken lassen und bin sehr zufrieden. Hardcover und Softcover. Die Fotos hatte ich alle mit iphone und Instagram gemacht.Die Erstellung des Buches erfolgt direkt online, mit der Möglichkeit das Buch als Entwurf zu speichern. Blurb zieht die Bilder aus Instagram direkt rüber (man kann aber auch vom Computer downloaden, wenn man die Bilder z.B. im PS noch bearbeitet hat). Format war Quadrat mini (18×18 cm ) auf mattem Papier. Die Druckqualität war wirklich sehr gut. Zu Bemängeln gab es nur, das die Verpackung zu schwach ist. Durch den Transport gab es eine kleine Knickstelle. Da sollte bei Versandkosten von rund 7 Euro nicht passieren. Alles in Allem ist Blurb sicher nicht der günstigste Anbieter, Qualität und Lieferzeit sind aber gut. Ich arbeite noch an einem größeren Buch für das ich die Blurb-Software benutze, welche einfach zu bedienen ist, sich aber ab und zu etwas Zeit lässt, auch wenn man eine schnellen Rechner hat. Damit kann ich aber leben.

  28. Mein letztes Fotobuch habe ich bei blurb Drucken lassen, die Qualität war einwandfrei. Mich hat der Anbieter überzeugt, da ich hier Indesign-Vorlagen herunterladen kann und somit der freien Gestaltung keine Grenzen gesetzt sind. Beim Einband habe ich mich für einen Leineneinband mit bedrucktem Papierumschlag entschieden.

  29. Ich habe vor kurzem zum ersten Mal Blurb getestet, und zwar aus Lightroom 4 heraus:
    http://georg.pagenstedt.de/blurb-fotobuch-aus-lightroom-erstellen-erfahrungsbericht/
    Die Qualität ist wirklich sehr gut, und der Workflow direkt aus der Bildverwaltung ist sehr einfach. Leider gibt es nur eine Auswahl der bei Blurb direkt verfügbaren Formate, aber die Integration wird sicher noch verbessert. Ich kann das auf jedem Fall empfehlen und werde auch noch weiter damit experimentieren.

    • Hallo,

      kann jemand was zum direkten Vergleich der Qualität von Cinebook zu Cewe-Fotobüchern in Fotopapier sagen?
      Wir haben kürzlich unser erstes Fotobuch bestellt – bei Cewe, Fotopapier matt. Sind eigentlich schon recht zufrieden, haben jedoch noch keinen direkten Vergleich mit anderen Büchern in Fotopapier-Qualität. Nachdem beide Bücher nicht die günstigsten sind, würde ich mir überlegen die Differenz noch draufzulegen und nächstes Mal bei Cinebook zu testen. Wenn die Qualität vergleichbar ist, würde ich bei der mir bekannten Software bleiben, in die ich mich jetzt schon eingefunden habe.

      Viele Grüße

      Yvonne

  30. Blogartikel dazu: browserFruits Juni #2 - kwerfeldein - Fotografie Magazin

  31. Ich habe früher immer Fotobücher gemacht, die gedruckt wurden. Normale Grammaturen, Digitaldruck und war des öfteren schon sehr enttäuscht. Seit einiger zeit nehme ich daher gerne die Mehrkosten für ausbelichtete Fotobücher auf Fotopapier in Kauf zumal diese auch mit der schön flachen Leporellobindung daherkommen. Sehr schön farbtreue sind die Ergebnisse auch. Beim druck hatte ich häufiger extreme Rotstiche, die sehr unschön waren. Zufrieden bin ich jetzt seit einiger Zeit mit den Anbietern Saal, Cinebook (extra schöne Verpackung, wenn ich ein Buch verschenken möchte) und besonders günstig und gut erwies sich Top-Fotobuch (ein niederländischer Anbieter). Testberichte zu den Anbietern fallen auch regelmäßig recht gut aus beim fotoMagazin ( http://www.fotomagazin.de), FM* – Das Fotobuch Magazin ( http://www.fotobuchmagazin.de) oder dem Magazin DIGITALPHOTO (www.digitalphoto.de) – das einzige, was bei den Echtfotobüchern beachtet werden muss, ist die etwas schwammigere Schriftdarstellung. man muss generell größere Schriften wählen als beim Druck. Also Fließtext um die 14 Pkt. – ansonsten gibt es bei der Ausbelichtung nicht viel zu meckern. An die Farbtreue kommt der Druck nicht ran…wie auch ;-)

  32. Hallo,
    ich bin bis jetzt noch auf der Suche nach dem richtigen Fotodienst um ein Fotobuch für mich und meine Familie von meiner Südamerika Tour drucken zu lassen. Bei der Suche bin ich auch auf diesen Blog hier gestoßen. Hab schon einiges gelesen über Fotodienste wie CEWE, pixum oder PosterXXL. Aber kann mich noch nicht genau entscheiden.
    Am wichtigsten ist mir glaub ich die Übersichtlichkeit der Software zum gestalten des Fotobuches und wie das Fotobuch dann am Ende bei mir zu Hause ankommt und verarbeitet ist. Hab zum Beispiel auch noch auf der Seite hier http://www.fotobuchvergleich.info/testberichte.html einige Testberichte zu den Fotodiensten gefunden. Welcher Fotodienst mich auch interessiert ist Blurb. Scheint qualitativ echt hochwertig und gut zu sein. Hat jemand damit Erfahrungen? Mit der Software und der Verarbeitung der Fotos?

    Mit freundlichen Grüßen
    Nadine

    • Ich habe gerade ein paar Probleme mit der Qualität von Blurb. Auf einigen Seite (auch auf der letzten Seite, die gar kein Foto enthält) gibt es senkrecht gestreifte Schatten. Sie sind gerade bei großen hellen Hintergründen sichtbar und man sieht, dass mit dem Drucker etwas nicht stimmt (das kann sogar mein 60,-EUR Drucker besser).
      Die erste Ersatzlieferung brachte leider keine Verbesserung. Die gleichen Schatten, nur an anderen Stellen. Der Support hat zwar die erste Reklamation sofort anhand der Bilder, die ich zugeschickt habe, anerkannt und wird das vielleicht wieder tun. Aber wenn niemand die Druckwalze reinigt (so sieht für mich der Druckfehler aus) und die Bücher immer bei der gleichen Druckerei in Auftrag gegeben werden, dann hilft mir das auch nicht.
      Ich habe jetzt schon 12 Bücher zu Hause rumliegen (2 Bücher * je 3 Exemplare * 2 Lieferungen), die ich wohl entsorgen muss.
      Eigentlich schade, da mich gerade der Workflow von Lightroom 5 mit dem Blurb Plugin überzeugt.

  33. Ich habe bisher nur Saal-Druck für ein Kinderbuch genutzt, wo mir das Papier echt zu verfremdet war. Diese Stärke hatte mehr was von einem Kinderbuch – da hat es gepasst – als von einem Fotobuch.