browserfruits © Aileen Wessely
01. August 2010 Lesezeit ~ 3 Minuten

browserFruits: Fotospecial der Woche

Eine neue Ausgabe der browserFruits ist wieder am Start und sie ist gefüllt mit den verschiedensten Themen. Viele davon habe ich in der vergangenen Woche aufgesammelt und hier vermerkt. Wie immer hoffe, ich, dass für jeden etwas dabei ist und wünsche nun viel Spaß beim Lesen & Klicken ;)

Foto Special

nx10 meets 500cm meets sx70 by jot.de Boscombe Pier by Rob Cherry  by GonçaloSilvestre Hogwarts by jessica anne..  by Manuela Hoffmann Lonly by spiegelverkehrt
Pinholio by spkennedy3000 Early Evening Splash by Cooriander Nowhere to go by tristan.lb . by katarína k. ** by micmojo Blossoms in rain by motionid
stray by noato66 zug by t0masit0 her own line by yu+ichiro *Taj Mahal by *6261 lost in the forest by yu+ichiro ••• Interrupted by silence by Society Works
la lectrice by miuco* ••• Astrid by Society Works *on a rainy day by *6261 Valley Of Tears by pixel boogie  by Vasilikos *日々 by *6261

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Fotografie im deutschsprachingen Raum

# Ich mag es, Stories und Geschichten über andere Fotografen zu lesen. So auch die von Detlef Machmüller, der rund 1000000 Feuerwehrfotos gemacht – und so einiges (und nicht nur angenehme Dinge) erlebt hat.

# Oh, oh, das hört sich sehr gut an, was da beim fotografr über das Buch “Biete Visionen – Leben und Arbeiten als Profi-Fotograf” schreibt. Bin gespannt auf die volle Rezension von Michael Gelfert.

# Sam hat ein langes – aber informatives Video gedreht, und darin zeigt er, wie er seine Prints auf Leichtschaumplatte aufzieht (Tipp: Am Schluss zeigt er noch, auf was man beim Abziehen achten sollte). Und weil Sam dazu auch in einem Artikel etwas geschrieben hat, gibt’s jetzt den Link.

# Ja und warum denn eigentlich nicht? Der Styleclicker macht im NRW-Forum Düsseldorf eine Ausstellung mit über 1000 seiner Fotos (via). Bis 8. August läuft das Ding und wenn ich die Chance irgendwie bekomme, werde ich auch mal reinschauen.

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Fotografie auf internationaler Ebene

# Die Playground-Serie bei Roksana Mical: Zucker. Natürlich Schwarzweiss. Und natürlich sind auch die anderen Serien toll, aber die ganz besonders, finde ich.

# Hab ich Kallopeter.hu hier je einmal erwähnt? Ja? Nein? Jedenfalls ein sehr abwechslungsreiches Photoblog, das ich dann doch empfehlen möchte.

# Bei National Geographic bin ich auf ein sehr interessantes Buch gestossen. Es heißt Translocation und darin werden Tiere aus Africa in eine schottische Landschaft gesetzt. Verwirrend, aber nicht uninteressant.

# Kennt ihr die Aufnahmen von Valeria Heine? Ich mag, wie sie mit Licht und Schatten spielt und viele einzigartige Momente mit einfachen Mitteln festhält. Super.

# Füße hoch, Kopfhörer auf: Bei Olaf findet sich ein kurzes Interview mit Henri Cartier Bresson. Interessant fand ich so einiges, insbesondere die Dinge, die Bresson am Schluss anspricht.

# Mir fließt das Wasser im Mund zusammen, bei dem was da auf Kiss My Spatula wieder gezaubert und fotografiert wurde. Lecker.

# Und natürlich ist Köln auch mit dabei: Hier eine schicke Liste mit teilweise wirklich beeindruckenden Fotos von Brücken.

# Auch bei itchy i wird das Thema Solargraphie angesprochen und so finden wir the longest photographic exposures in history.

# Ist jetzt kein fotografischer Leckerbissen, aber da muss man schon zwei Mal hinsehen, wenn bei Sergey Larenkov russische Vergangenheit und Gegenwart in einem Bild zusammenfließen.

# Die Lens-Nerd-Tasse ist wieder da. Ja, daraus würde ich auch mal einen Kaffee trinken. Wäre cool, das auch für andere Hersteller wie Nikon und Konsorten zu bekommen.

# Auch mal interessant, zu sehen, wie Strände vor 100 Jahren aussahen, und zwar darauf bezogen, wie sich die Menschen damals angezogen haben.

# Auch da habe ich bisher noch nie bewusst drauf geachtet – könnte jedenfalls interessant sein, dem Rat bei Scott Bourne (nicht nur in Bezug zur Food-Fotografie eine Weile zu folgen: Finding Triangles.

# Bewegendes Photo Essay: Left Behind. Darin werden Menschen portraitiert, deren engste Verwandte Selbstmord begangen haben.

# Also ich weiss ja nicht so recht. Nadia sieht zwar gut aus – wird nicht nur positiven Resonanzen auslösen, so viel ist schonmal klar.

# Wie man aus $45 etwa $200 Millionen macht? Man findet ein paar alte Fotos von Ansel Adams in der Garage. Ganz einfach. Obwohl… Siehe nächster Link.

# Es gibt aber auch andere Stimmen, die nicht so sehr dafür sprechen, dass die Negative von Adams sind. Es bleibt also offen.

# Und ganz zum Schluss auch einwenig offtopic: Nein, das hier sind keine Fotos, es sind auch keine Gemälde. Es ist: HTML5. Unglaublich. Schaut Euch mal die Optionen an.

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Video

# Vincent Laforet mit der 5D Mk2 ein supertolles Zeitraffervideo geschossen. Ein Festmahl für die Augen, voller Ästhetik – der passende Blogartikel dazu findet sich hier.

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14 Kommentare

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  1. Jaja, die Lens-Nerd-Tasse… ich überlege schon eine ganze Weile mir so ein Ding aus Gaudi zu kaufen. Allerdings fürchte ich, dass die Tasse schnell umkippt, bei meiner Dussligkeit. Übrigens gibt es mittlerweile auch Varianten für Nikon. Dort sind es auch ein 24-70 und das 70-200 (siehe z.B. http://neunzehn72.de/nikon-kaffee-tasse/). Ganz so schnittig wie das Canon sehen die beiden aber nicht aus, das muss ich selbst als Nikonianer zugeben.

  2. Die Nerd-Tasse ist der absolute Hammer – aber es fehlt dann doch der Henkel- Für die ganz “heissen”. Ich würde es mir aber trotzdem kaufen, nur um es zu besitzen ^^ Das ist wohl der Luxus der modernen Welt, oder so.

    Ganz beeindruckt bin ich von der Langezitaufnahme von Michael Wesely http://bit.ly/dtcXXf einfach wow.

  3. Hallo,

    Einen umfangreichen, übersichtlichen und informativen Blog hast du hier. Als gutes Beispiel dient dieser Artikel… tolle Fotos nebenbei, das mit dem Regen und dem Schirm ist der Wahnsinn.

    Immer wieder schön zu sehen das sich Leute noch so viel Mühe machen.

    Mfg
    Daniel

  4. Wenn man mal ehrlich ist, war die Styleclicker Ausstellung weniger spektakulär, als der Wind der um sie gemacht wurde vermuten ließ. Die Präsentation der Bilder, die aufgrund ihrer fotografischen Qualität, eher dokumentarischen als künstlerischen Wert haben, war mäßig. Keines der Bilder war in der Projektion scharf dargestellt. Ich hatte zeitweise das Gefühl meine Brille vergessen zu haben. Auch kam mir die Position der Ausstellung auf der Empore des Treppenhaus lieblos vor. Es war ganz interessant die Bilder von Gunnar Hämmerles Blog, den ich gerne verfolge und Gunters Arbeit als Blogger schätze, in Lebensgröße betrachten zu können, die Ausführung der Ausstellung kam mir aber höchstens bemüht vor. Da im gleichen Gebäude zur zeit die Ausstellung der Werke Robert Mapplethorpe zu sehen ist, drängt sich der Vergleich leider geradezu auf und lässt die Hämmerle Ausstellung leider nicht auf der Gewinnerseite stehen. Lustig waren die Leute aus der Düsseldorfer Szene, die alles toll und grandios fanden. Sektchen, Bussi und Schulterklopfen, dazu kommt man ja gerne. Für mich die Ausstellung und ihre gehypte Ankündigung leider nur heiße Luft. Das soll die Arbeit Gunnar Hämmerles nicht schmälern, denn wenn ich diese nicht schätzen würde, wäre ich erst gar nicht aus Aachen angereist. Leider konnte das Versprochene nicht gehalten werden. Manchmal ist weniger halt mehr.
    Ein Kompliment geht jedoch für diejenigen raus, die das Socialmedia-Marketing gemacht haben, sehr effektiv und mitreißend.