artikelbild
07. April 2010 Lesezeit ~ 5 Minuten

Anregungen zur Fotografier-Blockade


Gestern haben wir hier ausgiebig darüber diskutiert, dass sich der lange Atem und das exzessive Üben mit der Kamera auf die Qualität unserer Bilder auswirkt. Doch auf unserem Weg mit der Kamera gibt es Zeiten, in denen es überhaupt nicht läuft. Diese Zeiten werden gerne als kreatives Loch bezeichnet.

Unter Autoren als Schreibblockade bekannt, geht es ambitionierten Fotografen ähnlich und manchmal ist es so, dass man keinen Lösungsweg mehr sieht. Im Falle von Holger Lückerath (Twitter), der gerade durch solch eine Zeit gegangen ist, hört sich das dann ungefähr so an:

“Hab meine Sachen gepackt, bin losgezogen -
Und jetzt? Wohin? Was fotografieren?

Ich mache sowas eigentlich sehr gerne.
Ohne Ziel losziehen, und Motive finden.

Aber die hatten sich wohl alle vor mir versteckt.
Vielleicht lags an Ostern, da wird ja auch das ein oder andere Ei versteckt.

Aber ich konnte sie einfach nicht finden.
Dazu noch diese typische Feiertagsstimmung in der Stadt.

Alles war so betäubt und leer. Und ich mittendrin. Und genauso hab ich mich dann auch gefühlt.

Leer.

Und wenn man dann merkt, dass man anfängt krampfhaft zu fotografieren, sollte man eigentlich schon wieder aufhören.

Deswegen bin ich nach ein paar unmotivierten Fotos wieder nach Hause gefahren, und hab die Bude aufgeräumt.
Damit kann man immer so schön sein Gewissen beruhigen…”

Nicht schön, oder? Manchmal überdauert so eine Phase nicht mal eine halbe Woche, andernfalls kann das sich so etwas auch über Monate hinwegziehen. Dennoch kommen wir leider nicht drum herum.

Auf kwerfeldein.de habe ich schon einige Male über dieses Thema gesprochen, und so mancher Tipp wird denen, die schon einige Zeit hier mitlesen, bekannt vorkommen. Dennoch möchte ich das Thema hier nochmal auffrischen, u.A. auch, weil ich erst vor zwei Tagen nach Vorschlägen dazu gefragt worden bin.

Kamera weglegen

Gleich zu Beginn ein Tipp, der eigentlich erst zum Schluss kommen sollte, oder? Schließlich sollte es unsere allerletzte Option sein, die Kamera wegzulegen, oder? Nunja – diese Meinung teile ich nicht. Denn die Fotografie ist – solange sie kein Beruf ist – eine freiwillige Angelegenheit, die dem Zeitvertreib und der Muße dienen, Spaß machen und keineswegs in Stress ausarten sollte.

Daher finde ich es angemessen, auch einmal gänzlich darauf zu verzichten, wenn die Situation es erfordert und sich eine Phase über längere Zeit hindurchzieht. Häufig lässt dann auch der selbstgemachte Druck nach, welcher sich von Mal zu mal aufbaut, wenn wir unseren eigenen Erwartungen nicht gerecht werden.

Als ich vor zwei Jahren keine Landschaftsfotos mehr sehen – geschweige machen – konnte, war das die einzige Möglichkeit, um “mal wieder locker” zu werden und auf andere Gedanken zu kommen. Über einen Monat (oder sogar länger) habe ich kein einziges Landschaftsfoto gemacht. Das hat ganz schön befreiend gewirkt.

Literatur

Ich bin jemand, der unwarscheinlich gerne liest, und sich weiterbildet. Und so lese ich vor allem in den “trockenen Zeiten” ein Buch über Fotografie. Mich steckt das an, elektrisiert mich neu und es inspiriert mich zu entdecken, wie andere Fotografen gearbeitet haben und ihrere Passion gefolgt sind. Aktuell lese ich gerade Schwarzweiss Fotografie* von Michael Freeman, in dem er die Grenzen und Möglichkeiten der Monochromen Fotografie sehr ausführlich erläutert.

Doch hierbei muss es nicht zwingend ein “How-To”-Buch sein, sondern kann auch ein spannender Bildband sein mit Fotos, die ganz ohne Erklärung und EXIFs auskommen. Dann bekomme ich wieder neue Lust, die Kamera auszupacken und Dinge auszuprobieren, und eigene Ideen zu verfolgen.

Übrigens: Es gibt auch Bücher, die direkt rein gar nichts mit Fotografie zu tun haben, die aber dennoch einen inspirierenden Charakter haben können – weil sie indirekt das Thema Begabung, Leistung & Können behandeln wie beispielsweise Überflieger* von Malcom Gladwell.

Das Gegenteil tun

Aus meiner Landschaftskrise heraus erwuchs der Wunsch, mal das glatte Gegenteil von dem zu machen, was ich bisher getan hatte. Eine verrückte Idee, aber sie hat sich bis heute bewährt:

Als Landschaftsfotograf habe ich Fotos teilweise ausgiebig geplant, manchmal bis zu einer Stunde auf das richtige Licht gewartet und dann erst das Foto gemacht. Anschließend wurde das Ergebnis durch lange Prozeduren in Photoshop aufgehübscht und so saß ich an einem Foto häufig zwei bis drei Stunden.

Das Gegenteil davon? Fotografieren im Alltag. Keine Planung, kein langes Warten. Es wird fotografiert, was da ist. So wie es ist. Und auch keine langen Bearbeitungsszeremonien in Photoshop sondern zügiges Finalisieren in Lightroom.

Für Euch bedeutet das mit Sicherheit etwas ganz anderes – aber überlegt mal, was das Gegenteil von dem wäre, was ihr gerade tut.

Übrigens: Ich hatte schon die Idee, aus Witz mal Katzen zu fotografieren – warscheinlich würde ich vor Kichern am Boden liegen, aber es wäre kein bisschen langweilig.

Und zum Schluß sehen wir, wie Holger mit seiner Zeit umgegangen ist:

“Da ich so etwas schon öfers erlebt hatte, konnte ich meine letzte Phase entspannter angehen. Ich habe versucht, mich nicht zu verkrampfen, das Ganze entspannt zu sehen. Ich hab die Kamera, wie Martin beschrieben hat, einfach mal liegen gelassen. Ich glaube, dass die so genannten kreativen Löcher meistens durch Zwang entstehen. Den selbstauferlegten Zwang, kreativ sein zu müssen. Zwang und Kreativität vertragen sich meiner Meinung nach gar nicht.

Angenehmerweise ging die Phase relativ schnell vorbei, denn ich hab gestern Abend dann wieder richtig Lust gehabt, mal die Abendsonne der ersten Frühlingstage einzufangen.

Und so ist gestern, nach meinem Tief unter anderem dieses Foto enstanden, welches ich in Köln-Rodenkirchen an der kölschen Riviera gemacht habe.”

  • Sigma Banner

28 Kommentare

Schreib’ einen Kommentar

  1. Blogartikel dazu: Tweets die Anregungen zur Fotografier-Blockade | Digitale Fotografie Lernen - KWERFELDEIN - Martin Gommel erwähnt -- Topsy.com

  2. Ich kenne das gut;
    zur Zeit habe ich leider wenig Zeit zu photographieren.
    Auf der anderen Seite erwartet man fast von mir dass ich auf jeder Party meine Kamera im Anschlag habe, man verlässt sich fast darauf.

    Also habe ich in letzter Zeit meine Kamera öfter mal daheim gelassen,(wenn ich zu Parties ging und öfter einfach mal ins Auto gelegt, wenn ich im normalen Tagesalltag unterwegs bin.

    Nun ja, der Druck auf Parties (gute) Photos zu machen ist verschwunden, mehr Photos des Photographierens wegen habe ich bis jetzt trotzdem nicht gemacht, aber ich bin da guter Dinge, dass ich bald auch dazu wieder komme…

    Ich habe nur Angst, dass ich dann krampfhaft versuche das “nachzuholen” was ich in letzter Zeit nicht geschafft habe;
    aber nun weiß ich ja wie ich damit umgehen kann.

    Gruß
    Julian

  3. Also ich hatte eher nicht das Problem, dass ich zu verkrampft war, sondern dass ich eher sehr wenig Zeit gefunden habe neben dem Hausbau und parallele Vorbereitung auf die Geburt unseres Jungen.
    Mich bedrückt eher das Gefühl, alleine los zu gehen und meine Freundin allein zu lassen oder wenn wir zusammen unterwegs sind, mit der Kamera eher zu nerven.
    Aber bald habe ich ja ein neues (sehr kleines) Model für viele Aufnahmen ;-)

  4. Sehr schöner Report mal wieder. Trifft den Nagel auf den Kopf.
    Auch Kreativität kann sich erschöpfen und muss von Zeit zu Zeit mal wieder aufgefüllt werden. Sprich – dem Foto und sich selbst einfach eine Kleine Pause gönnen.

    Das Bild zum Eingang mit dem Tropfen am Brunnen ist übrigens sehr gelungen :-)

  5. Oh man…
    das kommt mir wieder zu bekannt vor! Bei mir kommt momentan eins zum anderen. NICHT AUFGEBEN – sage ich mir immer wieder. Und dann auch: IMMER LOCKER BLEIBEN. Du hast völlig recht, denn manchmal ist es unumgänglich, seinen Gedanken, Ideen, Wünschen auch einmal “frische Luft” zum Atmen zu geben, die Kamera liegen zu lassen und sich etwas anderem zu widmen. Auch wenn es mir meist sehr schwer fällt zu akzeptieren, dass mein persönlicher Entwicklungsprozess durch verschiedene Dinge eben längere Zeit in Anspruch nimmt. Auf der anderen Seite darf man sich aber auch nicht durch die Leistung anderer versunsichern lassen. Jeder hat seinen eigenen Stil. Oft stelle ich mir auch die Frage: Lässt sich Schönheit, Vollkommenheit (was auch immer) anhand der Anzahl von flickr-Kommentaren messen? Nein. Wichtig ist doch zum Schluss, wie zufrieden man selbst mit dem Ergebnis ist und wie man mit fotografischen Flauten, kreativen Tiefphasen umgeht.

    Ich finde das Bild von Holger klasse!

  6. Bei mir ist es so, das mir die Motive Tagweise nicht vor die Linse wollen. War letztens auf einer Radtour am Rhein entlang und hab meine Kamera umsonst mitgenommen…habe mich an dem Tag irgendwie nicht “fit” genug gefühlt um was ordentlich zu Fotografieren habe aber während dessen einfach ein zwei mal iwas Fotografiert das irgendwie interessant aussah. Aber dann doch alles am PC verworfen.

    Aber wie ich schon sagte, sowas passiert mir bis jetzt nur Tageweise und das freut mich ^^.

    Also ich entscheide mich seitdem eher dazu die Kamera daheim zu lassen wenn mich wieder soein gefühl beschleicht.

    Gruß
    Robert

  7. Ich kenn das auch. Pausen tun ganz gut. Manchmal schau ich dann auch meine “alten” Bilder durch und dann kommt die Kreativität durch die “ok… da hast du mist gebaut… das und das hätte besser sein können”-Gedanken wieder zurück…

  8. Wie wäre es mit einen spannenden Film? Was ein guter “Director of Photography” mit der Beleuchtung so alles hin kriegt macht mir immer wieder Lust darauf ähnliches auszuprobieren. Kürzlich habe ich mir mal wieder “Alien” angeguckt und dabei, ohne das vorher zu planen, einen Block mit Beleuchtungs-Skizzen voll gekritzelt. Jetzt freue ich mich schon auf die nächste Studio-Session.

  9. Ein schönes Bild ist Holger da gelungen, habe ihn hier schon vermisst.

    @Martin:
    Das mit den Katzen fotografieren ist gar keine schlechte Idee. Es müssen ja nicht unbedingt Katzen sein, Hunde gehen auch. Die sind ebenfalls äußerst witzig. Mir macht das ordentlich Spass, wie z.B. bei folgendem Bild zu sehen: http://www.flickr.com/photos/belimbach/4477305308/ .
    Ich hatte mich immer eher als Landschaftsmensch gesehen, gewinne aber immer mehr Spaß an Menschen, Tieren und beidem zusammen.

    @Alle:
    Gutes überstehen einer solchen Periode, wie lange sie auch immer sein wird!

  10. eine Sittuation in der sicher jeder schon mal war.
    Manchmal kommen wir zu den Bildern,
    manchmal kommen die Bilder zu uns :)
    Fotografieren mit der Brechstange wird uns nicht weiterbringen
    geschweige denn Ergebnisse bringen die uns Freude bereiten.
    Die Kamera locker und entspannt für eine paar Tage/Woche(n) weglegen und abwarten. Oft verschwindet das “Loch” auf die gleiche wundersame Weise wie es gekommen ist.
    In übertragenem Sinne könnte hier auch ein altes Feiniger Zitat zutreffen.

    Bei ungünstigen Lichtverhältnissen oder unfotogenen Motiven ist es eine Kunst, NICHT auf den Auslöser zu drücken!

    Hier sind es natürlich nicht die Umstände vor der Linse die vom drücken des Auslösers abhalten, sondern mehr die Umstände hinter der Linse die dafür verantwortlich sind :)
    In dieser Sittuation bin ich dann froh meine Fotografie zu 100% als Hobby zu betreiben und ziehe den Hut vor jedem Profi der dann trotz allem Ergebnisse abliefern muß.
    So blicke ich in Richtung Abschluß meines eigene Fotolochs :)
    Sozusagen das FotoLicht am Ende des Tunnels.
    Mein eigenes Gewissensfeigenblatt für die letzten Wochen Ideenlosigkeit und Bildbearbeitungsunlust war dann immer “Heut ist ja wieder sooo schlechtes Licht…”
    Vielleicht war es auch einfach nur der Winterblues durch die vielen Wochen Grau in Grau?
    vG
    Silvio

  11. Auch ich kenne das Problem nur zu gut, ich fange dann immer and meinen kleinen Kater zu fotografieren, was eigentlich ganz gut ist, da er das geborene Model ist :D

    Ich wusste gar nicht das man Rodenkirchen so schön fotografieren kann, wohne da um die Ecke und irgendwie sollte ich das auch mal ausprobieren :D lG

  12. Es ist bestimmt auch sinnvoll sich Gedanken darüber zu machen, warum es zu einer Blockade überhaupt gekommen ist. Das Herausfinden der Ursache kann ja vielleicht vor zukünftigen Blockaden bewahren.
    Ich habe momentan auch eine Blockade.

    Anfangs habe ich die Kamera garnicht in die Hand genommen. Ich habe mir einfach eine Auszeit genommen und jetzt versuche ich langsam wieder zu fotografieren. Es klingt so wie wenn es eine Krankheit wäre … etwas lächerlich eigentlich, aber wenn man so gefangen von der Fotografie war, dann hat man Angst davor, dass diese Leidentschaft und Kreativität vielleicht nie wieder kommen wird.

    Ich vermute bei mir ist es dieses viele Wissen, das ich mir in den letzten 2 Jahren angeeignet habe. Der Druck gut zu sein. Die Angst schlecht zu sein … ja die Angst schlechte Fotos zu machen, das ist oft ein großes Thema.

    Ich glaube bei vielen ist es der Druck „perfekt“ zu sein. Anstatt einfach zu fotografieren. Den Geist frei bekommen und das tun was man liebt.

    Ich habe heute ein Interview mit einem Duftdesigner gelesen. Er hat etwas gesagt was mich nachdenklich gemacht hat. Auf die Feststellung der Interviewerin, dass er keine Ausbildung in dem Bereich hätte, meint er nur: Ja das stimmt und mein Geist ist frei …
    Das kann man jetzt interpretieren wie man will ;)

  13. Ich seh schon, Holger, wir gehen da den gleichen Weg…ich lege die Kamera sofort mehrere Tage (ne Woche, 2, 3 – länger hab ichs noch nicht geschafft) weg – irgendwie auch nicht leicht – aber was willste machen, das ist wie Pech an den Händen sowas. -Ich lese nichtmal ein Buch über Fotografie (eh nur ganz, ganz selten), sondern versuche komplett abzuschalten. Irgendwann sieht man wieder was – da freut man sich selbst drüber, wenn man die Kamera in dem Moment nicht dabei hat ;o)

  14. Ein gutes Mittel ist es, in den kreativen Hochphasen wo man gar nicht alles hinbekommt was man gerne möchte, ein Skizzenbuch zu führen. D.h. alles was man gerne fotografieren würde dort reinschreiben/malen/zeichnen oder auch nur stichpunktartig festhalten.
    Wenn dann die Trockenzeit kommt, kann man das zur Hand nehmen und mal die ganzen Sachen machen, zu denen man sonst nicht kam.

    Für mich hat sich auch bewährt das Hobby zweigeteilt zu betrachten. Da ich Fotografieren und Photoshop ungefähr gleich gerne mache, bietet es sich an, wenn die Lust auf Fotografie groß ist, auch das wirklich auszuleben. Am Rechner wird dann gar nicht so viel gemacht. Wenn dann die Tristesse eintritt z.B. in den Herbsttagen, dann kann man sich gemütlich die gesammelten Werke der letzten Zeit am Computer gönnen und nachbearbeiten.
    LG Martin

  15. Hallo Martin,

    wer kennt es nicht dieses Gefühl der Leere, aber dank deinem Blog weiss ich, dass ich mit diesem Gefühl nicht alleine dastehe.

    Für mich ist und bleibt die Fotografie Hobby und wenn es mal wieder nicht so richtig Spass macht, dann nehme ich mir meine Auszeit. Ich kriege dann schnell wieder Lust auf’s Fotografieren und das ist auch gut so.

    Ich mache fast ausschliesslich Peoplefotografie mit viel Bildbearbeitung (Beautyretusche und Composings), aber manchmal habe ich auch einfach eine Phase, da ist mir das zuviel und dann will ich einfach schnelle harte Fotos. Dann gilt es Schwarz-Weiss-Wandlung, Kontraste aufstellen und zusätzliches Korn drauf, fertig ist das Laube.

    LG Marco

  16. Bei mir ist das genau umgekehrt… fortgehen OHNE Kamera – undenkbar!! Fast schon wie eine Sucht. Bin früher sehr gerne Tanzen gegangen, heute fotografiere ich regelmäßig in jenem Club. Und als ich einfach mal wieder wie zu alten Zeiten “unbewaffnet” das Tanzbein schwingen wollte, da hab ich mich garnicht wohl gefühlt. Das waren Entzugserscheinungen, die haben schon fast weh getan…

  17. Oft wird ja gesagt dass es nicht auf die Ausrüstung ankommt. Ohne jetzt despektierlich zu klingen, aber die Bilder gewinnen doch erheblich an Wirkung durch die 1.2er Blende.
    Ich behaupte mal dass die Fotos, wenn sie durchgängig scharf wären, bei weitem nicht diese Wirkung entfalten würden.

  18. Blogartikel dazu: Proudly Insane » Läuft nicht

  19. Blogartikel dazu: Pfirsichblüte